
La bonne frite
Die leckeren belgischen Pommes von La bonne frite gibt es nicht alle Tage, aber immerhin dreimal die Woche auf ausgesuchten Märkten. Wen also am Mittwoch in der Nähe des Spittelmarkts, am Donnerstag rund um den Wittenbergplatz oder samstags am Nauener Tor in Potsdam der Hunger packt, darf sich freuen. Dann ist nämlich der Wagen von La bonne frite nicht weit. Die Pommes werden natürlich aus frischen Kartoffeln selbstgeschnitten und auf belgische Art zubereitet. Serviert werden sie klassisch in der Tüte, dazu gibt es leckere Saucen, Mayo und Ketchup. Dazu empfehlen wir belgische Frikandeln oder würzige Merguez.

Burger Zone
Der Laden am Nollendorfplatz versorgt den Kiez ab morgens und dann bis tief in die Nacht mit köstlichen Pommes und leckeren Burgern. Dabei spielen die Pommes im Burger Zone keine Nebenrolle, sondern schwingen sich gern mal zu Protagonisten auf. Ob klassische Pommes, Curly Fries oder Süßkartoffelpommes: Das erfahrene Team wird nicht hektisch und bringt die Kartoffelschnitze in der Fritteuse mit Ruhe in Bestform. Großartige Toppings gibt es nicht, auf die kann man auch gut und gern verzichten. Ketchup und Mayo helfen denen, die unbedingt eine Sauce brauchen. Wenn du schon da bist, nimm einfach ein Menü. Du wirst nichts bereuen.

Rembrandt Burger
Doppelt frittierte Pommes bekommst du bei Rembrandt Burger. Durch das Verfahren sind die Kartoffelstreifen besonders knusprig. Und natürlich sehen sie danach aus, wie gemalt. Das ist das Prinzip von Rembrandt Burger: Benannt nach dem berühmten Maler, werden die Speisen komponiert wie meisterhafte Gemälde. Kräftige Farben, ein komplexer Bildaufbau und starke Kontraste lassen das Auge zufrieden mitessen. Natürlich steht trotzdem der Geschmack im Fokus. Außer den holländischen Fritten gibt es auch Süßkartoffelpommes. Neben Ketchup und Mayo kannst du die krossen Leckerbissen auch in Mango-Mayo, hausgemachter Käse-Sauce, Aioli und vielen anderen Kreationen dippen. Und wenn du schon mal da bist, teste die Burger aus: frisch gebackene Buns machen hier den feinen Unterschied. Zahlen kannst du bei Rembrandt Burger nur cash oder mit Paypal.
Rembrandt Burger, Richard-Sorge-Str. 21, 10249 Berlin
Telefon 030 8999 7296
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The Poutine Kitchen
Pommes mit Bratensoße und Käse? Ja, wer Poutine, die kanadische Antwort auf Pommes-Schranke noch nicht kennt, sollte schleunigst nach Prenzlauer Berg fahren. In The Poutine Kitchen werden zahlreiche Varianten angeboten: mit Pulled Turkey oder Spicy Chicken und vielen mehr. Süchtig machende Cheese Curds und Gravy (Bratensauce) sind natürlich immer dabei. Die kanadische Spezialität überzeugt sogar als Berliner Variante mit Currywurst. Alexandre Cusson, ehemaliger Bürgermeister des kanadischen Drummondville, wo die Poutine einst erfunden wurde, meinte, dass es bei The Poutine Kitchen die beste Poutine außerhalb Québecs gibt. Für Puristen hält der Imbiss in Prenzlauer Berg übrigens auch sehr gute Country Fries und Sweet Potato Fries bereit, dazu wird auf Wunsch Ketchup und Mayo gereicht.

Neue Republik Reger
Neue Republik Reger bietet rein veganen Genuss. Zusätzlich wird darauf geachtet, möglichst viele Zutaten aus der Region und in Bio-Qualität zu nutzen. So kannst du hier mit besonderen Kreationen und gezapften Bier einen herrlichen Feierabend gönnen. Die Pommes gibt es in zwei Größen – stets inklusive zwei Saucen. Vom simplen Ketchup über Bratensauce bis zur raffiniertem Rettich Rosé. Trüffel Mayo ist auch am Start. Wer mehr möchte, wählt die Loaded-Varianten als Poutine Klassik mit hausgemachter Cheezy-Sauce, Bratensoße und Grrrilled Grronions, Poutine Loaded mit pulled Seitan oder als Kimchi Fries. Der Style ist ein Mix aus coolem Imbiss mit Restaurant-Flair, damit schafft es diese Pommes-Ikone noch in unsere Liste.

Imbiss Olympische Brücke
Pejman Darvish ist eine Marke, genau wie sein Imbiss Olympische Brücke. Wem das nicht passt, der suche sich einen anderen Ort, um Pommes zu essen. Alle anderen erfreuen sich an der Berliner Schnauze und der Offenheit, die es gratis zu den Pommes dazu gibt. Auf Schnickschnack wird verzichtet, hier isst man noch, wie vor 20 Jahren. Empfehlung des Chefs: Die Pommes mit scharfen Zwiebeln toppen. Wer sich traut, will die Pommes nie wieder anders essen. Andere suchen sich stabile Begleitungen wie Currywurst, Chicken Nuggets oder Boulette aus. Zur Imbisskultur hier gehört auch gern mal ein kurzer Plausch über dies und das. Dabei zeigt man sich tolerant, selbst wenn die Meinungen am Tresen mal auseinandergehen. …

Curry Station 2
Die erste Curry Station direkt an der S-Bahnstation Zehlendorf musste wegen steigender Mieten leider schließen. Trost spendet die Reinickendorfer Curry Station 2 – mit der gleichen Qualität und denselben Betreibern. Die Pommes sind knackig und werden hier klassisch mit Mayo oder hausgemachtem Ketchup serviert. Dass der Ketchup selbstgemacht wird, verdanken die Pommes der Currywurst. Die wird hier ebenfalls angeboten. Die Würste stammen aus einer befreundeten Familienfleischerei. Beides zusammen, also die Currywurst mit Pommes, rechtfertigt sogar eine Anreise aus anderen Bezirken.

Burgermeister
Der OG-Laden Burgermeister am Schlesi ist ein Publikumsmagnet und so sind die hier Wartezeiten manchmal lang. Wer weniger Party-Stimmung und mehr Ruhe zum Essen mag, freut sich über die anderen 18 Standorte in Berlin. Von Alt-Tegel bis zum Bahnhof Zoo verteilt sich das Fast-Food-Paradies in der ganzen Stadt. Die Pommes bestehen hier aus dickeren Kartoffelschnitzen. Krönen kannst du deine Fries wahlweise mit Cheddar-Cheese-Sauce (krass, aber köstlich), Chili con Carne mit Jalapeños oder gebratener Bacon mit Zwiebeln und Barbecue-Sauce. Wie der Name schon sagt, stehen außerdem die Burger im Fokus. Ein Besuch beim Burgermeister endet also meist nicht mit einer Pommes, sondern einem ganzen Menü. Warum auch nicht…

Sommerbad Kreuzberg
Ganz ehrlich, im Freibad Pommes zu essen, gehört einfach dazu und deshalb laufen die Fritten aus dem Sommerbad Kreuzberg – besser bekannt als Prinzenbad – außer Konkurrenz. Im Gegensatz zu vielen Kioskinhabern verlassen sich die Betreiber dieser Pommesbude nicht auf Fertigware, die in schäbigen Fritteusen erhitzt wird. Neben den guten Pommes gibt es selbstgebackene Kekse und liebevoll belegte Stullen. Frische Suppen wechseln sich mit deftigem Chili ab und wenn man ganz viel Glück hat, gibt es den köstlichen Käsekuchen. Zurück zu den Pommes: Die nimmt man hier klassisch rot-weiß und bereut es nicht. Der einzige Nachteil: Außerhalb der Saison kommt man auch nicht an die Pommes ran. Da wächst die Vorfreude auf den nächsten Sommer ins Unermessliche.

Goldies
Das Goldies verspricht nicht nur „Best Bad Food in Town“, die kleine Franchise-Kette hält sich auch daran. Entsprechend findest du hier mit die besten Pommes der Stadt. Dazu gibt es Trüffel-Mayo und eher klassische Saucen, die aber alle einen Versuch wert sind. Die Macher haben ihr Handwerk in Sternerestaurants erlernt und sich zu unserem Glück dazu entschieden, statt eines weiteren hochpreisigen Ladens in Berlin eine Frittenbude zu eröffnen. Inspiration für die Pommes, die sich hier als Skinny Fries präsentieren, holten sie sich in der Hochburg Belgien. Bei dem Anspruch an Genuss ist es selbstverständlich, dass die Burger ebenfalls jede Empfehlung wert sind. Wer sich zu Goldies bekennen will, findet online sogar Merch wie T-Shirts, Ketten und Teller. In Berlin gibt es mittlerweile sechs Standorte: in Kreuzberg, Mitte, Prenzlauer Berg und neu in Schöneberg.





