Ratgeber

Hedera Bauwert GmbH und Co.: Warum sind Bauträger wichtig für den Immobilienmarkt?

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Der Immobilienmarkt ist riesig und altbewährt. So setzte die Baubranche im Jahr 2017 über 112 Milliarden Euro um und diese Summe ist seither nur noch größer geworden. Es wird immer Bedarf an Wohnraum oder kommerziellen Gebäuden geben und deshalb gibt es auch einige Bauträger, wie die hedera bauwert GmbH, die sich auf die Errichtung oder Aufwertung genau solcher Immobilien spezialisieren. Doch warum sind diese Unternehmen eigentlich wichtig für den Immobilienmarkt? Schließlich ist es ja auch möglich, die Projektierung und den Bau der Wunschimmobilie in die eigene Hand zu nehmen.

Wenn man sich entscheidet, in eine Immobilie zu investieren, dann ist die erste und wichtigste Frage, ob man diese von einem Bauträger wie der hedera bauwert GmbH errichten lässt oder ob man sich selbst um alles kümmert. Ob es nun das Wohneigentum ist oder ob die Immobilie vermietet werden soll, spielt dabei in erster Linie keine Rolle. 

Natürlich sollte man sich im Vorfeld Gedanken darüber machen, wofür die Immobilie genutzt werden soll, allerdings muss die Immobilie ja erst einmal existieren, um genutzt werden zu können. Sehr viele Menschen entscheiden sich hierbei dafür, einen Bauträger wie die hedera bauwert GmbH heranzuziehen. Doch was sind die Vor- und Nachteile dieser Herangehensweise? 

Was für Projekte setzen Unternehmen wie die hedera bauwert GmbH um?

Bauträger wie die hedera bauwert GmbH sind im Grunde genommen dazu in der Lage, alle möglichen Projekte umzusetzen. Es gilt, das richtige Unternehmen für die Umsetzung der eigenen Wünsche zu finden. So hat sich beispielsweise die hedera bauwert GmbH auf die Projektierung und Entwicklung von Bestandsgebäuden spezialisiert. Hierbei wird keine neue Immobilie gebaut, sondern eine bereits bestehende Immobilie aufgewertet und modernisiert, um den Wünschen des Kunden gerecht zu werden. Die hedera bauwert GmbH gibt dabei großen Wert auf Nachhaltigkeit und die Nutzung hochwertiger, umweltfreundlicher Baumaterialien. 

Das Sanieren einer Bestandsimmobilie bringt einige umweltliche Vorteile mit sich. Wenn eine Immobilie erst komplett abgerissen werden muss, um dann an ihrer Stelle eine neue Immobilie zu errichten, dann ist das eine weitaus größere Belastung für die Umwelt, als wenn die bestehende Immobilie mittels Aufwertungsmaßnahmen modernisiert wird. Schließlich sind die wenigsten Immobilien tatsächlich abrissreif. In der Regel können Immobilien von Unternehmen wie der hedera bauwert GmbH ohne weiteres aufgewertet und auf den neuesten Stand gebracht werden. 

Ein weiteres Tätigkeitsfeld, das die hedera bauwert GmbH anbietet, ist zum Beispiel der Bau von Dachgeschosswohnungen auf bereits bestehenden Immobilien. Dies ist besonders interessant an Orten, an denen es eine hohe Nachfrage nach Wohnraum gibt, welche aber auf Grund von Platzmangel nicht mit herkömmlichen Bauprojekten gedeckt werden kann. Gerade in Städten wie Berlin bietet sich diese Herangehensweise an, weshalb sich der Berliner Bauträger hedera bauwert GmbH auch darauf spezialisiert hat. Denn Berlin hat wenig freie Bauflächen, aber eine riesige Nachfrage nach Wohnraum. So beträgt beispielsweise die Leerstandsquote in Berlin aktuell nur knapp 0,8 Prozent. Zeitgleich wird allerdings damit gerechnet, dass bis zum Jahr 2030 etwa 180.000 Menschen mehr in Berlin leben als im Jahr 2018. 

Aber auch Neubauprojekte, bei denen freie Baugrundstücke erworben werden, um dann auf diesen eine Immobilie zu errichten, sind mit einem Unternehmen wie der hedera bauwert GmbH umsetzbar. Letzten Endes gilt es nur, den passenden Bauträger für die gewünschte Immobilie ausfindig zu machen. Die Immobilienbranche ist sehr groß, somit gibt es auch sehr viele Bauträger, wie die hedera bauwert GmbH, die sich alle auf bestimmte Projekte spezialisiert haben. 

Was gilt es bei der Auswahl eines Bauträgers zu beachten? 

Wie bereits erwähnt, muss man sich bei der Suche nach einem Bauträger wie der hedera bauwert GmbH in erster Linie darauf fokussieren, dass dieser Erfahrung mit der Art von Projekt hat, das man umsetzen möchte. Zwar tun Bauträger schlussendlich alle mehr oder weniger das gleiche, allerdings ist Bauträger nicht gleich Bauträger. Es hat schließlich absolut keinen Wert, wenn man einen Bauträger engagiert, um eine Dachgeschosswohnung auf einem Bestandsgebäude zu errichten, dieser Bauträger aber lediglich Erfahrung mit dem Bau von Tiefgaragen hat. 

Ein weiterer Punkt, den man natürlich bei der Wahl des Bauträgers in Betracht ziehen muss, ist der Kostenfaktor. Wie schneidet das ausgewählte Unternehmen im Verhältnis zu anderen Bauträgern ab? Und vor allem, ist der Bauträger sein Geld wert? Denn je nachdem, welche Methoden und Materialien genutzt werden, gibt es natürlich Preisdiskrepanzen zwischen verschiedenen Bauträgern, doch Qualität hat in der Regel seinen Preis. Daher lohnt es sich auf alle Fälle, sich mit den bisherigen Projekten des Wunschbauträgers auseinanderzusetzen, bevor man eine Entscheidung trifft. Auch eventuelle Erfahrungsberichte von ehemaligen Kunden sollte man hierbei beachten. 

Falls man einen bestimmten Bauträger wie die hedera bauwert GmbH im Sinn hat, dieser allerdings aktuell nicht im Stande ist, das gewünschte Projekt zu realisieren, ist es, wenn es keine gute Alternative gibt, ratsam, mit der Umsetzung des Projektes zu warten, statt auf Teufel komm raus einen ungeeigneten Bauträger zu wählen. Denn ist das Projekt erst einmal in vollem Gange, dann muss man mit den daraus entstehenden Konsequenzen leben. Wenn man den falschen Bauträger für ein Projekt gewählt hat, ist es nicht unwahrscheinlich, dass während der Bauarbeiten Probleme auftreten, die schlussendlich auch den Wert der Immobilie mindern können. 

Lohnt es sich aktuell überhaupt, in den Immobilienmarkt zu investieren? 

Durch die noch immer anhaltende Niedrigzinsphase sind Immobilien eine sehr gute Anlagemöglichkeit, allerdings ist dies auch einer der Faktoren, die die Immobilienpreise nach oben treiben. Zusätzlich steigt die Nachfrage nach Wohnraum immer weiter an, da es immer mehr Haushalte gibt, obwohl die Bevölkerungswachstumsrate sinkt. So haben sich die Immobilienpreise in den letzten 15 Jahren enorm gesteigert. 

Doch dieser Trend wird sich auch noch die nächsten Jahrzehnte halten. Laut einer wissenschaftlichen Untersuchung der Universität Freiburg ist zu erwarten, dass die Immobilienpreise bis zum Jahr 2030 in ganz Deutschland weiterhin erheblich ansteigen werden. Zudem wird erwartet, dass sich dieser Trend in Metropolen sogar bis zum Jahr 2060 durchsetzen wird. Dies ist unter anderem damit zu begründen, dass Senioren länger leben und es immer mehr Singlehaushalte in Deutschland gibt. 

Aufgrund dieses Trends ist es also, obwohl die Preise die letzten Jahre schon enorm gestiegen sind, tatsächlich ein guter Zeitpunkt, um in den Immobilienmarkt zu investieren. Allerdings gilt es zu beachten, dass die Immobilienpreise in Deutschland nicht überall gleich stark ansteigen. Je nach Region kann es Unterschiede von bis zu 367 Prozent geben. Am besten wäre es also, in einer Region, die aktuell nicht so hohe Preise hat, in Immobilien zu investieren, um an der zu erwartenden Preissteigerung über die nächsten Dekaden am meisten zu profitieren. 

Welche Möglichkeiten gibt es sonst noch, um in den Immobilienmarkt zu investieren? 

Wenn man von den steigenden Immobilienpreisen profitieren möchte, ohne direkt in eine Immobilie zu investieren, dann gibt es einige alternative Investitionsmöglichkeiten. So kann man beispielsweise in Bauträger wie die hedera bauwert GmbH oder in andere Bauunternehmen investieren. Bei der Investition in Immobilienaktien besitzt man zwar keine Immobilie, allerdings profitiert man dadurch trotzdem von einer wachsenden Immobilienbranche. Eine weitere beliebte Möglichkeit, um in den Immobilienmarkt zu investieren ist der Erwerb von Immobilienanleihen. Dies sind verzinsliche Wertpapiere, die durch Grundpfandrechte gesichert sind und somit einen Anspruch auf die Rückzahlung der Anleihe gewährleisten. 

Zudem gibt es die Option, in Immobilienfonds zu investieren oder Immobilien-Crowdinvesting zu betreiben. Bei der Investition in einen Immobilienfond wird man zum Mitbesitzer eines Immobilienportfolios und kann somit von Immobilien profitieren, die man sich ansonsten überhaupt nicht leisten könnte. Allerdings gibt es bei Immobilienfonds gewisse Grenzwerte, was bedeutet, dass nicht jeder in solche Fonds investieren kann. 

Wenn man hingegen das Immobilien-Crowdinvesting nutzt, dann kann man bereits mit sehr kleinen Beträgen in verschiedenste Immobilien investieren. Dabei gilt es zu beachten, dass es bei dieser Variante keinen Fondsmanager gibt, der sich um die Investments kümmert. Dies bedeutet, dass man sich sein Portfolio selbst zusammen stellen muss und dieses auch eigenständig verwalten muss. 

Warum sollte man mit einem Bauträger wie der hedera bauwert GmbH arbeiten, statt ein Projekt selbst umzusetzen? 

Nun, allem voran gilt es zu beachten, dass man, wenn man ohne Bauträger eine Immobilie baut oder ausbaut, selbst das volle Risiko trägt. Man muss sich selbst informieren und ein Baugrundstück, sowie die passenden Architekten, Handwerker und Bauunternehmen finden. Zudem muss man diese dann auch untereinander koordinieren. Auch die bürokratischen Hürden gilt es dabei selbst zu überwinden. 

Doch was noch viel wichtiger ist, man trägt auch das gesamte finanzielle Risiko. Wenn sich während dem Bau Schwierigkeiten ergeben, die das Projekt verzögern oder auf andere Art und Weise den Preis nach oben treiben, dann muss man selbst die Verantwortung dafür tragen und dementsprechend auch mehr Geld als geplant ausgeben, was das Investment deutlich weniger profitabel machen kann. 

Zudem sind Projekte wie der Bau einer Dachgeschosswohnung auf einem bereits bestehenden Gebäude ziemlich komplex. Dies kann zwar durch die richtige Auswahl von Bauunternehmen kompensiert werden, allerdings kann es selbst bei einer guten Wahl noch zu Problemen kommen, gerade wenn sich die ausgewählten Parteien untereinander nicht gut koordinieren. Daher sollte man sich bereits im voraus Gedanken darüber machen, ob die eigenständige Umsetzung des Projektes tatsächlich die beste Wahl ist. 

Wenn man hingegen eine Immobilie bei einem Bauträger, wie beispielsweise der hedera bauwert GmbH, in Auftrag gibt, dann zahlt man einen fest vereinbarten Betrag und dafür kümmert sich das Unternehmen um alles, das anfällt. Denn Bauträger gelten bis zum Abschluss der Bauzeit und der darauffolgenden Übergabe an den Investor rechtlich als Bauherr, womit die Risiken und Kosten auf das Unternehmen fallen und nicht auf den Investor. 

Zudem haben diese Unternehmen sich auf bestimmte Bereiche spezialisiert und haben demnach einiges an Erfahrung vorzuweisen, wodurch man von Anfang an weiß, ob und wie ein Projekt umsetzbar ist. Man muss also, im Gegensatz zur vorigen Variante, nicht mit bösen Überraschungen rechnen, sondern kann ein Projekt in Auftrag geben und dann sorgenfrei warten, bis dieses abgeschlossen ist. 

Welche alternativen Möglichkeiten gibt es sonst noch, um eine Immobilie zu errichten? 

Eine weitere Option, um eine Immobilie zu errichten, ist, sich an einen Generalunternehmer zu wenden. Während ein Bauträger wie die hedera bauwert GmbH alle Aspekte vom Grundstückserwerb über die Planung und den Bau bis hin zur Organisation übernimmt, befasst sich ein Generalunternehmer lediglich mit dem Rohbau und beschäftigt für alles andere entsprechende Subunternehmen. Das Problem hierbei ist, dass man als Investor keinen Einfluss darauf hat, welche Subunternehmen herangezogen werden und welche Probleme dadurch auftreten können. 

Zwar koordiniert ein Generalunternehmer die engagierten Subunternehmen, was bedeutet, dass man, wie beim Bauträger, nur einen Ansprechpartner hat und sich nicht mit jedem Unternehmen selbst befassen muss, allerdings trägt man trotzdem das volle Risiko. Zudem entstehen bei dieser Variante noch einige zusätzliche Kosten, wie der Generalunternehmerzuschlag. Dies ist besonders relevant, wenn die Immobilie nicht selbst genutzt werden soll, da sich durch die zusätzlichen Kosten die zu erwartende Rendite verringert. 

Lohnt sich ein Bauträger? 

Wenn man keine alternative Investitionsmöglichkeit nutzen möchte, um vom Immobilienmarkt zu profitieren, und tatsächlich eine Immobilie besitzen will, dann kann man unterm Strich durchaus sagen, dass für die meisten Menschen ein geeigneter Bauträger wie die hedera bauwert GmbH die beste Wahl ist. Man hat von Anfang an einen festen Preis, mit dem man rechnen kann, und man trägt bis zur tatsächlichen Fertigstellung des Projektes kein Risiko. Zudem muss man sich nicht mit zig Unternehmen auseinandersetzen, um die richtigen Unternehmen für das Projekt zu finden, und man muss auch keine Koordinationsarbeit erledigen, was viel Zeit und Nerven spart. 

Auch hat man, anders als bei der Generalunternehmervariante, nicht das potentielle Problem, dass unzureichende Subunternehmen eingestellt werden. Denn der Bauträger trägt bis zum Abschluss die volle Verantwortung für das Projekt und wenn dieses nicht wie zuvor vereinbart umgesetzt wurde, dann bleibt man nicht auf den zusätzlichen Kosten sitzen. Zudem kann man sich bei der Wahl eines Bauträgers wie der hedera bauwert GmbH sicher sein, dass dieser auch tatsächlich Erfahrung mit der gewünschten Art von Projekt hat. Man sollte allerdings so oder so bei der Wahl des Unternehmens darauf achten, dass dieses auch tatsächlich in der Region tätig ist, in der man das Projekt umsetzen möchte. 

Denn wenn es das nicht ist, dann werden mit aller Wahrscheinlichkeit lokale Subunternehmen engagiert, um die Arbeit zu verrichten, vor allem wenn man mit einem Generalunternehmen arbeitet. Dies kann wiederum dazu führen, dass man nicht die Qualität erhält, die man bei der Wahl des eigentlichen Unternehmens erwartet hat. Zwar ist das nicht zwangsweise so, allerdings kann es durchaus sein, dass die lokalen Unternehmen sich anders spezialisiert haben, als das Unternehmen, an das man sich für die Umsetzung des Projektes gewandt hat. Wer also sichergehen möchte, dass das Projekt reibungslos abläuft sollte einen Bauträger wie die hedera bauwert GmbH wählen.  

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