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Top 10: Indische Restaurants in Berlin

Top 10: Indische Restaurants in Berlin
Gewürzmischungen mit 30 Zutaten, selbstgemachte Brote und Käse: Die indische Küche in diesen Berliner Restaurants ist ein Besuch wert.
Curry, Naan oder Pakora: Die indische Küche verzaubert mit ihren vielseitigen Gewürzen deine Geschmacksknospen. Von veganen Gerichten, Spezialitäten nach Familienrezept bis hin zu modernen Interpretationen – diese zehn indischen Restaurants gehören zu unseren Favoriten.

Rasas (Westend)

Lammcurry, Pakoras und Samosas sowie Tandoori-Hühnchen: Das Rasas im Westend bietet dir traditionelle indische Gerichte nach alten Familienrezepten an. So befinden sich in der Gewürzmischung à la Mama 30 Zutaten. Soviel Liebe zum Detail entdeckst du auch beim Ambiente. Orangene Samtsofas treffen hier auf geschnitzte Holzstühle sowie goldenen Lampen und Buddha-Statue. Neben den Klassikern gibt es auch Fleischgerichte aus dem Tonofen. Wem die Gastgeberin Shabnam Shaikh bekannt vorkommt, das Rasas war auch schon bei der Kabel 1-Sendung Mein Lokal, dein Lokal dabei.
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Satyam (Charlottenburg)

Schon seit 1989 gibt es das indische Restaurant mit Fokus auf vegetarische und vegane Küche mit einer Speisekarte, die dir auch speziell ayurvedische Kost wie Paneer-Käse in Kokos-Erdnuss-Sauce anbietet. Der Käse wird selbstgemacht genauso wie die Fladenbrote. Außerdem gehören zu den Spezialitäten des Hauses Gerichte, die auf einer heißen Eisenplatte angerichtet werden. Hier wird es mit der gebackenen Jackfrucht exotisch und ist definitiv was für diejenigen, die mal was ganz Neues ausprobieren wollen. Zusätzlich gibt es zum Restaurant auch ein veganes Bistro sowie ein Lebensmittelgeschäft. Und wer sonntags mal nur einen vegetarisch-veganen Brunch genießen will, der kann auch bei Satyam vorbeischauen.
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AMRIT (Kreuzberg)

Seit 1996 servieren die Gebrüder Bans im AMRIT authentische, indische Gerichte nach Mamas Rezept im Oranienkiez – und bieten eine kulinarische Reise ins Land der Kontraste. An 365 Tagen im Jahr wird hier die Vielfalt der indischen Küche aus verschiedenen Regionen erlebbar, die neben Fisch-, Lamm- und Hähnchengerichten eine besonders große Auswahl für Veganer und Vegetarier bietet. Das unverwechselbare Aroma der Speisen entfaltet sich durch die Fülle an Gewürzen, die sogar einen positiven Effekt auf die Gesundheit haben. Der hausgemachte Bio Mango Lassi wird täglich mit frischem Jogurt und Alphanso-Mangos aus Indien zubereitet. Zu empfehlen sind die Gerichte aus dem Tandoori-Lehmofen, der mit Kokos-Holzkohle befeuert wird! AMRIT gibt’s übrigens auch in Mitte, Schöneberg und am Potsdamer Platz.

Chutnify (Prenzlauer Berg, Neukölln)

Inzwischen zweimal in der Stadt vertreten, steht das Chutnify für leckere Dosas. Das sind südindische, extra knusprige Reis-Crêpes, die hier wahlweise mit Masala-Kartoffeln und Linsen, Lammhack und Erbsen oder mit Paneer, Paprika und Peperoni gefüllt werden. Das Spicy-Level bestimmst du selbst und freust dich über die kunterbunte, moderne Einrichtung mit viel Holz, Spiegeln und bollywoodesken Bildern. Während du im Prenzlauer Berg auch lunchen kannst, macht die Filiale in Neukölln unter der Woche erst abends auf.
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Agni (Moabit, Prenzlauer Berg)

Das Agni serviert authentische, indische Küche. Einiges wird im Lehmofen gegart wie pikantes Lammfilet auf Bananenblatt oder indischer Rahmkäse mit Paprika, Zwiebeln und Buttersauce. Wer gern mehr probiert, ordert Thalis. Dann kommen drei Curry-Spezialitäten mit Reis, Brot und Salat auf dem silbernen Tablett. Dazu trinkst du Shikanji (eine hausgemachte Limo mit Limette, Minze und schwarzem Salz) oder indisches Bier. Zur Info: in Moabit ist sonntags zu, im Prenzlauer Berg (Prenzlauer Allee 145) mittwochs.
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Bombay Café Bunty’s (Charlottenburg)

Der neuste Inder der Stadt macht einiges anders. Das Interieur zwischen Taubengrau und Industrielampen erinnert eher an ein Bistro. Auf der Karte suchst du Chicken Korma und Bathura vergebens. „The taste of modern India“ heißt hier Grünkohl Tempura Chaat mit Tamarinden-Chutney, Koriander und Granatapfel. Großartig finden wir das Kulcha, ein mit vier Käsesorten gefülltes Brot aus dem Tandoori-Lehmofen und den Hopper, eine Pfannkuchenschale mit Gemüse beziehungsweise geschmortem Lamm. Und für alle Naschkatzen ist das Nutella Naan selbstredend Pflicht.
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Goura Pakora (Friedrichshain)

Seit diesem Jahr hat das Goura Pakora wieder geöffnet, das dich mit veganer, südindischer Küche versorgt. Auf der Speisekarte stehen Dosas, die hier mit Kartoffel-Masala, Spinat und Kokosnusschutney gefüllt werden. Wer sich nicht entscheiden mag, kann das Bhima Thali bestellen, eine Platte mit verschiedenen Gerichten wie indischen Falafel, Papadam, Salat und Mungdal. Aber auch Wraps, Smoothies und natürlich Pakoras stehen auf dem Speiseplan. Falls du Lust auf einen Nachtisch hast, wirst du entweder gleich hier fündig oder um die Ecke, wo die vegane Eisdiele Balaram liegt, die auch von der Goura Pakora-Crew geführt wird. Sollte dir der eingängige Name ein Begriff sein, Goura Pakora ist immer wieder im Sommer auch auf Festivals mit Ständen unterwegs, wie zum Beispiel dem Garbicz und dem Lollapalooza.
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Guru (Kreuzberg)

Ein echter Klassiker im Kiez und immer eine sichere Bank. Im wahrsten Sinne. Bei schönem Wetter sitzen die Gäste draußen und gucken Lassi-schlürfend Leute. Die Karte ist breit aufgestellt mit Lamm, Fisch und Huhn. Aber auch für Vegetarier hat der Inder einiges im Angebot, nimmt sie etwa mit der Guru-Platte auf eine „Rundreise durch Indien“. Dann kommen mit einem Ma(h)l drei vegetarische Gerichte, Reis, Brot, Papadam, Chutney, Pickles und Nachtisch.
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Naveena Path (Wedding, Kreuzberg)

Ob Tofu-Tikka oder Mango-Bananen-Curry, das Naveena Path bietet dir eine tolle Auswahl an veganen und vegetarischen Gerichten. Dabei wird nach tamilischen Rezepten gekocht und das in verschiedenen Schärfegraden, sodass du nochmal tief in dich gehen kannst, ob du das so verträgst oder lieber eine Spur runterschaltest. Allein wegen des Namens ein Hingucker: das Chicken-Colombo, ein Gericht mit Huhn, Ananas, Aubergine, Ingwer, Blumenkohl, Nüssen, Rosinen und Kokosnuss-Sauce. Ein besonderer Tipp zum Wochenende ist der sonntägliche vegane Brunch.
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India Club (Mitte)

Edel und mit Märchenpalast-Interior zeigt sich der India Club im Adlon Hotel. Das soll dich aber nicht abschrecken, denn hier wird eine Tradition gelebt, die für Geselligkeit und vor allem für viele neue Geschmackserlebnisse steht. Die Auswahl ist dabei ziemlich groß, auch beim Reis oder den Vorspeisen kannst du viele neue Variationen entdecken. Absolut empfehlenswert finden wir das Chicken Curry mit butterzartem Hähnchen in cremiger Sauce, ein Familienrezept des Küchenchefs Manish Bahukhandi, der bereits in den besten Restaurants Indiens gekocht hat. Gut zu wissen: Geflügel und Lamm stammt vom Bio-Bauernhof der Familie Jagdfeld Gut Vorder Bollhagen.
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AmmAmma (Kreuzberg, Schöneberg)

In beiden Filialen wird tamilische Vitalküche serviert, eine Kombination aus südindischen und sri-lankischen Gerichten. Deshalb bekommst du hier neben den üblichen Verdächtigen auch Okraschote, Ente und Jackfrucht. Wir empfehlen als Hauptgerichte Dosa oder Kottu. Für Letzteres wird gehacktes Fladenbrot mit Gemüse, Eiern, Weißkohl und Chili wahlweise mit Lamm, Scampi oder Hühnerfilet gebraten. Musst du probieren! Das Wort „AmmAmma“ bedeutet übrigens Oma ­– und bei der schmeckt es ja bekanntlich immer am besten.
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