Interview

10 ungewöhnliche Fragen an... Robert Stadlober

Ab Herbst ist Stadlober auch wieder im Kino zu sehen: in Leander Haußmanns "Die Stasi Komödie".
Ab Herbst ist Stadlober auch wieder im Kino zu sehen: in Leander Haußmanns "Die Stasi Komödie".
In der Kürze liegt die Würze: Wir stellen zehn ungewöhnliche Fragen an spannende Berliner Persönlichkeiten, die ganz tief blicken lassen. Diesmal antwortet der smarte Robert Stadlober.

Lieben gelernt haben wir Robert Stadlober durch seine Rollen in Kino-Hits wie Sonnenallee und Crazy (das ist übrigens – Tusch – genau 20 Jahre her). Der vielseitige Schauspieler und Wahl-Prenzl’berger begeistert uns seither immer wieder auf der großen Leinwand, im Fernsehen oder auch auf der Bühne. Aktuell glänzt er in der Sitcom Das Institut – Oase des Scheiterns (BR) sowie in der gerade neu erschienenen zweiten Staffel des Serien-Erfolgs Das Boot (seit 24.4. auf Sky). Grund genug für ein paar Fragen…

Wo war deine erste Berliner Wohnung und warum? In der Grimmstraße 24 in Kreuzberg. War schön ruhig dort, heute kaum noch vorstellbar.

Was würdest du gern abschaffen bzw. verbieten? Fahrtkosten für die BVG.

Wärst du nicht Schauspieler geworden, was wärst du dann? Förster.

Was bereust du? Meine Fabriketage am Mehringdamm aufgegeben zu haben. Ich dachte damals, sowas wird’s in Berlin immer geben wie Sand am Meer.

Was sollten Menschen, die noch nie in Berlin waren, unbedingt wissen? Spazieren ist die beste Fortbewegung und Pünktlichkeit keine Berliner Tugend.

 

Welcher Ort in unserer Stadt verdient definitiv mehr Fame? Das Hinterzimmer im Valentinsstüberl.

Im Späti kaufst du immer …? Mate.

Was machst du, wenn dich niemand sieht? Duschen.

Welchen Berliner Ortsteil hast du noch nicht besucht und warum? Frohnau. Wollte ich mir immer aufheben, bis ich richtig traurig bin. Wegen Froh Now.

Wo willst du alt werden? In den Bergen.

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