Kreative Levante-Küche in Kreuzberg

Berta
Nach langer Pause ist Berta endlich zurück! Ab sofort kannst du wieder eine Familienfeier ausrichten – aber ohne den nervigen Teil der Verwandtschaft. Oder du kommst auf ein Essen vorbei, das sich anfühlt wie bei Freunden, nur dass die im Berta fantastisch kochen können. Hier bekommst du eine familiäre Willkommenskultur, eine Menge Spaß mit allen, die hier arbeiten, und Fine Dining auf höchstem Niveau. Die Kreationen, die sich Starkoch Assaf Granit ausdenkt, sind wirklich unvergleichlich. Er mixt Aromen so wild, bis sie eine überraschend perfekte Einheit bilden, und kombiniert Zutaten, die sich vorher nie begegnet sind. Die aktuelle Karte hat stets etwas Neues zu bieten. Wir erinnern uns noch gut an das süchtigmachende Ceviche Dudu oder die Wirsing Kugel mit Cashewkern-Eis oder das Roastbeef… wirklich schade, dass unsere Mägen nicht groß genug sind, um jeden Abend alles essen zu können. Zum Trost gibt es einen erfrischenden Shot, mit dem die Belegschaft hier gekonnt die Party vorantreibt.
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Café Mugrabi
Lange Zeit war das Café Mugrabi Kult am Görli, dann wechselte plötzlich der Name und der Besitzer. Die Fan-Gemeinde verteilte sich auf andere Anlaufstellen mit israelischem Essen, doch ganz vergessen konnte das charmante Lokal mit dem besonderen Vibe und der tollen Qualität niemand. Zum Glück feierte das Mugrabi vor Kurzem sein Comeback, auch wenn es nun am Planufer zu finden ist. Es haben sich nur der Ort und die Aussicht geändert – jetzt schaut man auf den idyllischen Kanal. Auf den Tisch kommen weiterhin Hummus, Sabich, Shakshuka und Sandwiches. Auch das Sharing-Konzept ist geblieben. Manchmal ist ein Ende eben doch nur ein Neuanfang.
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Yafo
Im Yafo, als es noch auf der Choriner Ecke Zehdenicker Straße beheimatet war, haben wir zum ersten Mal im Ganzen gerösteten Blumenkohl gegessen – Shani’s Cauliflower, der dank Tahini, Olivenöl und Meersalz bis heute zu unseren Lieblingsessen zählt. Mittlerweile ist das Yafo in die stilvolle Location der ehemaligen Schwester Shishi in Kreuzberg gezogen. Geblieben ist der klare Stil. Das Essen hat sich weiterentwickelt, so dass wir nicht jedes Mal Shani’s Cauliflower bestellen. An manchen Abend lassen wir uns von der Vielfalt der Mezze verführen, im kalten Januar führt kein Weg an Lamb Sinia Sabzi vorbei und im Sommer stehen Burrata und Auberginen Carpaccio hoch im Kurs.
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Isrealisch Schlemmen in Schöneberg

Feinberg’s
Er kam als professioneller Ballett-Tänzer nach Berlin und wurde zum beliebten Gastronomen: Yorai Feinberg bringt mit seinem Restaurant den Genuss seiner Heimat nach Schöneberg. Die Imbissküche aus den Anfängen ist längst gehobenes Fine-Dining. Doch die Aromen und die Liebe zu den Gerichten der sephardisch-israelischen Küche sind gleichgeblieben. Es gibt keinen Mashgiach und das Restaurant ist auch an Samstagen geöffnet, trotzdem fühlt sich Feinberg den Regeln der jüdischen Küche verpflichtet. Es gibt kein Fleisch von unkoscheren Tieren, aber auch kein Fleisch aus koscheren Schlachtungen. Dafür sind Fisch, Weine und Bier koscher. Auf den Tisch kommt mal Hummus mit Wurzelgemüse, mal Rinder Short Ribs in Weinsauce mit ofengeröstetem Gemüse oder gegrilltes Hühnchen in Soja- Honig mit gebackenem Wurzelgemüse, Amba Sauce und einem Hauch von Thymian: Lecker ist alles – ob vegetarisch, mit Fisch oder Fleisch – und wunderschön auf den Tellern in Szene gesetzt.
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Israelisch essen in Mitte

Joseph
Im Joseph an der Friedrichstraße fühlst du dich wie im Urlaub in Israel. Hummus, Tahina und Co. sind wirklich kaum zu toppen. Ob raffiniert einfach wie der gebackene Blumenkohl mit scharfem Tahina-Joghurt, mitreißend wie die gezupfte Lammschulter mit Knoblauch-Za’atar-Joghurt, Challah und karamellisierten Zwiebeln oder besonders wie Kabeljaufilet mit Safransauce, Erbsen und Dill: Im Grunde ist jede Wahl goldrichtig. Das hübsche Ambiente ist typisch Mitte-Style – und, was heutzutage auch kaum noch fehlen darf: Du kannst dank offener Küche beim Kochen zugucken.
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Night Kitchen
Von Auberginen-Tabouleh über Zucchini-Burrata bis hin zu Kurkuma-Muscheln: Im Night Kitchen kannst du, wie der Name bereits verrät, bis spät in die Nacht dinieren. Eine bunte Auswahl an israelischen Tapas mit internationalen Einflüssen wird dir bis Mitternacht serviert, dazu gibt es kreative Cocktails und eine kleine, aber feine Weinkarte. Auch wenn die Speisen im Night Kitchen eher in die gehobene Preisklasse gehören, sind sie jeden Cent wert. Menschen, denen schnell alles zu laut ist, werden sich hier kaum wohlfühlen – alle anderen umso mehr. Die hohen Barhocker, das rustikale Ambiente und die offene Küche passen perfekt zum Konzept der „Contemporary Dining Bar“.
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Israelische Restaurants in Prenzlauer Berg

Kanaan
Im Kanaan findest du israelisch-palästinensische Küche im vegan-vegetarischen Streetfood-Style, der sich bestens zum Teilen eignet. Bei Bedarf zeigt der gebürtige Israeli Oz Ben David als Gastgeber den Gästen aber auch gern, wie man die Spezialitäten isst: Zum Beispiel wird die Pita halbiert und mit allem gefüllt, was auf dem Tisch steht. Wir empfehlen dir Pilz-Kräuter-Köfte mit karamellisierten Zwiebeln auf Couscous in Wurzelgemüsefond und natürlich ganz klassisch Hummus mit Süßkartoffeln und Kürbis mit israelischer Baharat-Gewürzmischung. Nicht nur die Tische sind im Kanaan kunterbunt, sondern auch die Mitarbeiter*innen: Männer, Frauen und queere Menschen aus Israel, Palästina und dem ganzen Nahen Osten, Asien und Afrika arbeiten unter einem Dach und sorgen für gute Stimmung. Leider steht das Restaurant vor dem Aus, also bitte, geht schön viel hierher zum Essen oder spendet zur Rettung.
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Tel Aviv-Küche in Charlottenburg

Neni
Eine fantastische Aussicht, die coole Inneneinrichtung und eine tolle Sonnenterrasse machen einem das rundum verglaste Restaurant auf dem 25hours Hotel schon auf den ersten Blick sympathisch. So richtig gut wird es aber beim Essen: Von Nuriel’s Favourite Falafel über gegrillte Wildfang-Garnelen bis hin zum Pilz-Shawarma und Korean Fried Chicken Salad ist hier wirklich jedes Gericht ein Hit. Die Preisspanne reicht vom günstigen Hummus Teller (9,50 Euro) bis zum Flat Iron Steak (35 Euro). Das Konzept zahlt sich aus: Wer ins Neni möchte, muss mindestens ein paar Tage vorher reservieren!
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Levante-Küche in Neukölln

Kitten Deli
Auf der Friedelstraße sieht man die Neuköllner*innen sogar am Montagnachmittag Schlange stehen. Grund: Das hervorragende Essen und die coole Atmosphäre im Kitten Deli. Das mediterran-israelische Restaurant hat seine Türen im Mai 2020 geöffnet und den harten Lockdown (zu unserer großen Freude) überlebt. Für den Sabich Teller mit gerösteter Aubergine, Kartoffeln, Ei, Mango-Chutney und Harissa würden wir übrigens am liebsten täglich kommen. Wer die hippe Location noch nicht abgecheckt hat, sollte das unbedingt tun. Gerade am Wochenende ist allerdings mit großem Andrang zu rechnen – das Warten kannst du dir aber auf einer der Bänke vor dem Laden mit einem Aperol Spritz in der Hand versüßen.
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Aviv 030
Ein Ausflug nach Rixdorf ist immer eine gute Idee. Nicht nur wegen der kleinstädtischen Atmosphäre und den grün bewachsenen Gassen, sondern auch, weil man dort seit Jahren richtig gutes israelisches Essen bekommt. Wie der Name des Restaurants schon verrät, vereint das Aviv 030 die pulsierende Atmosphäre und die unschlagbare Küche Tel Avivs mit dem gemütlichen, familiären Charakter Rixdorfs. Die Tische vor dem coolen Laden in der Richardstraße sind bei guten Wetter immer besetzt. Am Wochenende gibt es oft Live-Musik von wechselnden DJ*anes, abends schlürft man dazu saisonale Drinks und beobachtet die vorbeilaufenden Menschen.
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