
Ponte 2.0
Im familiengeführten Restaurant Ponte 2.0 werden mit viel Sorgfalt und Kreativität traditionelle Rezepte in moderne Highlights verwandelt. Küchenchef Bruno Palmieri stammt aus Neapel, aber liebt die italienische Küche aus verschiedenen Regionen. Das schmeckt man. Jeder Teller ist fein durchkomponiert und bis ins kleinste Detail auf den Punkt gebracht. Neben der saisonal wechselnden Karte gibt es zusätzlich immer noch tagesaktuelle Specials. Ob du Lust hast, nur eine schnelle Pasta wie Rigatoni al ragú napoletano oder Spaghetti Vongole zu genießen, oder ob dir nach vier Gängen mit Hauptgängen wie Cosciotto di agnello, gegrillte Lammkeule mit Auberginenkaviar und Aprikosensenf, oder Branzino alla scapece alias gebratener Wolfsbarsch ist: Hier bist du an der richtigen Adresse. Gastgeberin Valerie von Arx gibt dir das Gefühl, zu Gast bei Freunden zu sein und empfiehlt dir natürlich auch gern die passenden Weine. Das Interior ist angenehm schlicht mit viel Holz, weißen Tischdecken und Stil. Im Sommer ist die schöne Terrasse hinter hohen Hecken ein absoluter Geheimtipp in Schöneberg.

Il Calice (Charlottenburg)
Das Il Calice räumt mit den Vorurteilen auf, dass Edelitaliener immer etwas steifer daherkommen als gemütliche Ristoranti. Rote Wände, Holzvertäfelungen und Weinregale, schöner Holzboden und schlichtes Interieur: Das alles trägt zur Wohlfühlatmosphäre bei. Die authentische Küche Italiens gibt es hier in Top-Qualität. Schon die überzeugenden Antipasti sollte man unbedingt probieren. Anschließend macht dich die gebratene Seezunge glücklich. Oder du gönnst dir rosa gebratenes Eifeler Ur-Lamm oder ein in Panko paniertes Milanese vom toskanischen Freiland-Schwein. Alles ist perfekt zubereitet und macht Lust auf mehr. Deshalb bleibt man stets länger als geplant. Dazu gibt es eine exzellente Weinauswahl. Im Sommer sitzt man sehr urban und doch total ruhig auf der großen Terrasse auf dem Walter-Benjamin-Platz.
Il Calice Enoiteca, Walter-Benjamin-Platz 4, 10629 Berlin
Telefon 030 324 2308
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Lagalante Ristorante (Schöneberg)
Antonio Lagalante lernte das Kochen schon in seiner süditalienischen Kinderstube. Als Sohn von Bauern half er seinen Eltern auf den Feldern und verarbeitete die Früchte der Natur in apulische Traditionsgerichte. So liebt er es bis heute, alte Rezepte zu perfektionieren, Regeln zu brechen und neue aufzustellen. Verfeinert hat er seine Künste am Herd in der Toskana und der Emiglia Romagna, dann trieb es ihn weiter nach London, Thailand und Neuseeland. Welch ein Glück, dass es ihn nun nach Schöneberg verschlagen hat, so dass wir jeden Monat kulinarisch in eine andere Provinz Italiens reisen können. Mit dabei sind immer frische Pasta, ungewöhnliche Secondi und Antipasti, die Lust auf mehr machen. Im Sommer sitzt man gern draußen und beobachtet den beliebten Kiez beim Flanieren.
Lagalante Ristorante, Grunewaldstraße 82, 10823 Berlin
Telefon 030 98375296
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Zum Heiligen Teufel (Kreuzberg)
Von den Italiener*innen können wir Genuss und Leichtigkeit lernen: Allein ein Aperitivo im Restaurant Zum Heiligen Teufel ist ein kleiner Urlaub vom Alltag. Zum Drink – mit oder ohne Alkohol – gibt es kleine Snacks, die als geteilte Freude gleich doppelt so gut schmecken: Parmigiana di melanzane, Vitello Tonnato, marinierte Sardellen, Prosciutto Crudo „San Daniele“ DOP e Salsiccia al Mirto, dazu Focaccia und Oliven… Dank der hervorragenden Qualität der italienischen Originale braucht man nichts weiter, um glücklich zu sein. Auch beim Lunch und Dinner überzeugt die hohe Qualität der Zutaten. Ob Fisch, Fleisch oder vegetarische Gerichte: Die Küche Italiens kommt hier so traditionsreich wie modern und handwerklich auf höchstem Niveau auf den Tisch. Reise doch einfach mit ein paar Gerichten in die Toskana, nach Apulien oder Venetien. Das Interior ist klassisch, aber gemütlich: Nichts lenkt unnötig von den leckeren Speisen auf den Tellern ab.
Zum Heiligen Teufel, Muskauer Str. 9, 10997 Berlin
Telefon 030 69001126
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Bellucci (Wilmersdorf)
Im Bellucci fühlt man sich gleich willkommen. Das liegt an der gemütlichen, aber durchaus stylishen Atmosphäre, dem Stimmengewirr unzähliger Stammgäste (zu denen man schon nach dem ersten Besuch zählen möchte) und natürlich Adriano Hess, dem herzlichen Betreiber des Spitzenlokals. Die Karte hält für Gaumenfreuden alles bereit: köstliche Pasta-Variationen, Carne und Pesce, vegetarische Highlights und eine preisgekrönte Pizza. Und obwohl es hier nicht an Trüffel mangelt und etliche Promis das Bellucci besuchen, ist das italienische Restaurant keineswegs elitär: Nur reservieren sollte man rechtzeitig. Der gute Ruf freut Adriano Hess, überzeugen will er aber durch erstklassige Qualität und das jeden Abend aufs Neue.
Bellucci, Brandenburgische Straße 35, 10707 Berlin
Telefon 030 28032233
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To The Bone (Mitte)
Mittlerweile hat sich herumgesprochen, dass im To The Bone nicht nur die Liebe zum Fleisch gefeiert wird. Auch Vegetarier kommen zum Beispiel mit Tortelloni gefüllt mit Steinpilzen, Aglione-Sauce und Lakritz oder Risotto mit Babyspinat-Pesto und Morlacco del Grappa voll auf ihre Kosten. Natürlich steht aber nach wie vor die Fleischlust im Fokus. Die Auswahl ist enorm und die Qualität sehr hoch. Vom Chateaubriand über T-Bone bis zum 30 Tage am Knochen gereiften Bistecca Fiorentina steht die Küche unter Alessandro Trevisan für Hochgenuss ein. Es gibt Sashi Beef aus Finnland und Simmentaler Rind. Natürlich ist auch Dario Cecchini weiterhin der Lieferant des Vertrauens. Der berühmte Metzger aus Panzano versorgt das Restaurant seit der ersten Stunde mit sensationellem Fleisch. Die Drinks sind im To The Bone übrigens auch wunderbar. Es lohnt sich also, schon zum Aperitif zu kommen oder länger zu bleiben.

Maselli Ristorante (Kreuzberg)
Obwohl in der Nostitzstraße die Laufkundschaft fehlt, geht hier ohne Reservierung nichts. Der Laden ist seit Jahren eine kleine, feine Institution im Bergmann-Kiez. Pizza bekommst du im Maselli nicht, dafür alles andere, was die hervorragende Küche Apuliens bietet. Die wechselnde Karte bietet kulinarische Größen wie das Carpaccio di polpo, Burrata con frisella pugliese, frische Rigatoni mit Perlhuhn-Ragù und natürlich Hauptgerichte, die dir mit Fisch, Fleisch oder Gemüse echte Freude bereiten. Jeden Monat gibt es ein neues Menü, mit saisonalen Höhepunkten, die die vielfältigen Spezialitäten von der Karte ergänzen. So kann man auch als Stammgast immer Neues entdecken.
Maselli Ristorante, Nostitzstraße 49, 10961 Berlin
Telefon 030 69004363
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Osteria Ribaltone (Schöneberg)
Die Qualität in der Osteria Ribaltone ist seit einer Ewigkeit zuverlässig traumhaft, aber das einst verborgene Paradies am Viktoria-Luise-Platz gehört längst offiziell zu den besten Italienern der Stadt. Der krude Style mit ungewöhnlichen Accessoires sorgt für schönste Gemütlichkeit, die authentische Speisenauswahl ist beständig traditionell und die Stimmung allzeit gelassen. Auch der Olivengruß aus der Küche kommt unverändert. Wer auf modernes Superfood steht oder meint, man müsse die Klassiker immer wieder neu interpretieren, darf getrost wegbleiben. Umso mehr Chancen haben wir, einen Tisch für uns allein zu bekommen.

Lavanderia Vecchia (Neukölln)
In einer ehemaligen Wäscherei findest du diese außergewöhnlich gute Trattoria. An die Vergangenheit erinnern hier noch Wäscheleinen mit Geschirrhandtüchern und weißgetünchte Backsteinwände. Ansonsten geht es jetzt in der Lavanderia Vecchia aber vor allem um beste italienische Küche. Die bekommst du als 5-Gang-Menü serviert, was dir die lästige Qual der Wahl erspart. Natürlich kannst du eine vegetarische Variante bekommen. Spontan einen Platz zu finden, ist so gut wie unmöglich – also bitte reservieren. Starten kannst du deinen Abend zwischen 17:30 und 20:00 Uhr. Wer sich das nicht zutraut, kann beim Lunch-Menü (3 Gänge ab 26 Euro) üben. Mittags gibt es aber auch die Möglichkeit, nur einzelne Gänge zu bestellen.
La Lavanderia Vecchia Crocenzi, Flughafenstr. 46, 12053 Berlin
Telefon 030 62722152
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Domu Nosta (Prenzlauer Berg)
Italiens Kulinarik hat viel mehr zu bieten als Pizza und Pasta. Im Domu Nosta bekommst du das auf beste Weise präsentiert. Hier begeistert die sardische Küche mit traditionellen Gerichten, die Küchenchef Alessandro Saiu modern interpretiert. Das Besondere an Sardinien ist, dass die Insel sowohl mit ihrer maritimen Seite als auch mit dem bergigen Hochland begeistert. Beide Regionen finden sich in den Gerichten wieder – vom knusprig-zartem Polpo Croccante über geschmortes Lamm im Topf bis zum Risotto mit Pfifferlingen und geräuchertem Scarmoza-Käse und Trüffelcreme. Beim Stil verzichtet man auf rot-weiß-karierte Klischees, sondern setzt auf klares Interior mit gemütlichem Flair.





