Ausstellung im nhow

20 Jahre Rolling Stone

20 Jahre Rolling Stone
So sah sie aus, die erste deutsche Ausgabe des Rolling Stone im November 1994.
Mediaspree - Na klar, eigentlich gibt es das legendäre Musikmagazin schon viel länger. Und zwar seit den 60er Jahren. Allerdings nur in den USA. Die deutsche Ausgabe wurde - nach einem erfolglosen Versuch in den 80ern - erst 1994 aus der Taufe gehoben. Seit 2002 gehört der "Rolling Stone" nun schon zum Axel-Springer-Verlag - und da kann man zum 20. Geburtstag natürlich eine ordentliche Sause steigen lassen.

Insgesamt mehr als 240 Cover sind in den vergangenen 20 Jahren erschienen. Die 50 besten von ihnen – gewählt von Redakteuren und Rolling Stone-Lesern – werden bis zum 9. Januar im „Music and Lifestyle Hotel“ nhow am Spreeufer ausgestellt. Anhand der Titelbilder können sich Besucher der kostenlosen, auf zwei Stockwerke verteilten Ausstellung mitnehmen lassen auf eine Zeitreise in die Neunziger, Nuller und Zehner. Schließlich führt das Magazin regelmäßig nicht nur durch die aktuelle Musikszene, sondern kann mit leserorientierten Berichten über aktuelle politische Diskussionen, Jugendbewegungen sowie Film und Literatur durchaus auch als Protokollant der Populärkultur bezeichnet werden.

Schon das ganze Jahr lang hat sich das Magazin zum Jubiläum Sonderauflagen wie CDs, ein dickes Buch oder eine Heftserie geleistet. Nun geht es mit der Eröffnung der Cover-Ausstellung am 23. Oktober noch einmal in die Vollen. Geladen sind zahlreiche VIPs, die den Rolling Stone in den vergangenen 20 Jahren begleitet haben. Für die richtige Geburtstagsparty-Stimmung sorgen Redakteure, die bei dieser Gelegenheit ihre Highlights der Musikgeschichte auflegen.

nhow Hotel, Stralauer Allee 3, 10245 Berlin

Weitere Artikel zum Thema Ausstellungen

Ausstellungen | Kultur + Events

Was macht gute Kunst aus?

Was ist überhaupt Kunst? Wie definiert man ihren Wert und ihre Qualität? Und wie verändert […]
Ausstellungen | Kultur + Events

Wenn Warhol und Wenders Selfies machen

Polaroid-Fotografie steht wie keine andere Kunstform für Spontaneität und Unmittelbarkeit und hat trotz des raschen […]