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Top 10: Koreanische Küche in Berlin

Top 10: Koreanische Küche in Berlin
Vielseitiges Trendfood: Die koreanische Küche ist gesund und kann feurig-scharf, angenehm würzig oder ganz dezent sein.
Nur Gastromuffel haben noch nie von Bibimbap, Kimchi, Bulgogi, Mandu oder koreanischem BBQ gehört. Bei unseren Favoriten findest du das beste koreanische Essen an der Spree: Guten Appetit oder jal mokgesseumnida!

Wawa (Schöneberg)

Eines der besten Bulgogi gibt es im beschaulichen Akazienkiez. Zusammen mit einer reichlichen Portion Fleisch (mariniert, fein geschnittenes Grillfleisch) kommt traditionell eine Schale mit knackfrischem Salat, Reis und Kimchi (scharf marinierter, eingelegter Kohl) auf den Tisch. Einfach alles zusammen in die Blätter wrappen und los geht’s. Wenn du mal so richtig schwitzen möchtest, bestell dein Bulgogi in der scharfen Variante. Die Kennzeichnung mit drei Chilis auf der Karte ist hier sehr ernst gemeint. Ein Tipp für Naschkatzen: Das Dessert Hotók ist ein Pfannkuchen-Traum aus Nüssen, Zimt, Honig und Vanilleeis. Preise sind obere Mittelklasse, aber für die Gegend angemessen.
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Korea Haus (Wedding)

Hier erwartet dich einfaches, uriges aber gemütliches Ambiente mit viel Holz. Abends, im schummerigen Licht, genießt du die Klassiker der koreanischen Küche. Gäste schwärmen von den moderaten Preisen und den großen Portionen. Sehr sympathisch ist der gratis Gerstentee (Boricha), der jederzeit nachgefüllt werden kann. Vegetariern sei das Tofu Teriyaki empfohlen. Neben dem klassischen Reisschnaps Soju kannst du hier ungewöhnliche Spirituosen wie Kiefernadel- oder Ginseng-Schnaps probieren. Es wird schnell voll, also lohnt es sich zu reservieren.
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Son Kitchen (Charlottenburg)

Die Kantstraße ist das Epizentrum der asiatischen Küche in Berlin. In der Son Kitchen ist das Bibimbap (Schüssel mit Reis und Gemüse) so lecker, dass selbst das Fine-Dining-Magazin Der Feinschmecker darüber berichtete. Dabei gibt es bei diesem einfachen Imbissfenster nicht einmal Sitzplätze. Die Inhaber Jeong Han, Daniel und Johannes sind mittlerweile fester Bestandteil des Streetfood Thursdays in der Markthalle IX. Probiere unbedingt einen der leckeren Burger und die Tiger Balls aus frittiertem Kimchi Reis, Honey BBQ Rindfleisch, Rotkohl und Chipotle Mayo.
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Ein Beitrag geteilt von 손키친 (@sonkitchen) am Mär 12, 2017 um 5:43 PDT

New Arirang (Friedrichshain)

Keine offizielle Facebook-Seite, kein Instagram-Profil: Auch ohne Social Media ist dieser Ort seit vielen Jahren eine gute Adresse für traditionelle, nordkoreanische Küche in Berlin. Die Inhaber betreiben mit dem Arirang in Wilmersdorf, dem Hodori in Schöneberg und dem New Arirang gleich drei Restaurants. Intensive Aromen, eingelegtes Gemüse, viele Beilagen gehören dazu. Hier wird deftig gemampft, dazu ein kaltes koreanisches Hite Pils und die Welt ist sowieso in Ordnung. Wer nur auf das Essen schaut, ist hier richtig, ein Date oder das Essen mit den Eltern findet besser woanders statt.
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Babikyu (Kreuzberg)

Seit dem Ende 2017 wird hier, getreu des Namens, in stylischem Ambiente gegrillt und geschlemmt. Die Inhaber sind Korea-Profis, ihnen gehört auch das Seoulkitchen in Friedrichshain. Der Raum ist eine hippe, dunkle Lounge, der Service verdient sich höchste Punktzahl. Spezialität des Hauses sind dem Namen entsprechend Fleischgerichte auf dem Tischgrill (ab 17,50 Euro) oder direkt aus der Küche. Dazu zählen BBQ-Klassiker wie Schweinerippchen oder Schweinebauch. Wer dem aktuellen Trend zu Bowls folgt, wird im Babikyu ebenfalls fündig.
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Kimchi Princess (Kreuzberg)

Young-Mi Park-Snowden hat das koreanische BBQ in Berlin populär gemacht. Modernes, stylisches Ambiente und Tischgrill haben die Wahrnehmung von koreanischer Küche in der Hauptstadt für immer verändert. Auf einmal war es sexy, zum Koreaner zu gehen. Das Kimchi Princess hat sich seitdem ständig weiterentwickelt, selbst Veganer müssen nicht mehr auf das Grillerlebnis verzichten (16,90 Euro). Mit dem Angry Chicken direkt um die Ecke und dem Mani Mogo in Adlershof gibt es mittlerweile noch zwei weitere Angebote aus dem Königreich der Prinzessin.
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Ein Beitrag geteilt von Kimchi Princess (@kimchiprincessberlin) am Nov 13, 2016 um 4:37 PST

Mmaah (Neukölln)

Die Brüder Sebastian und Andreas vom Mmaah haben Ende 2013 die Bulgogi BBQ Potatoes auf die Hand (6 bis 7,50 Euro) populär gemacht. Los ging es in einem einfachen Verschlag neben dem Tempelhofer Feld. Mittlerweile gibt es das Mmaah außerdem mit Sitzmöglichkeiten ein zweites Mal in Neukölln, dazu in Schöneberg und Kreuzberg. Und weil Tee in Korea eine wichtige Rolle spielt, gibt es mit Mmaah’s Whole Fruit Tea eine eigene Marke, deren Hauptzutat frischen Yuza-Mandarinen sind.
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Bab & Kimchi (Steglitz)

Im Dezember 2015 von Inhaberin Susanne Lee eröffnet, erfreut sich Bab (Reis) & Kimchi großer Beliebtheit in Steglitz. Bei kühlem Wetter sorgt der Holzofen für angenehm kuschelige Temperaturen und ein gemütliches Ambiente. Der kleine Laden war früher ein Späti, direkt an der S-Bahnstation Feuerbachstraße. Die Karte ist übersichtlich, das Essen kommt ohne künstliche Aromen oder Geschmacksverstärker auf den Tisch und Gemüse spielt eine wichtige Rolle. Besonders beliebt ist aber das herrliche Pop Chicken: knusprig frittierte Hähnchenkeulestücke in einer unwiderstehlich klebrigen Sauce.
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YamYam (Mitte)

Das YamYam ist seit 2009 eine echte Perle im trubeligen Mitte. Nach oder während des Powershoppens lässt sich hier die volle Vielfalt der koreanischen Küche genießen: Von Ramyeon (Ramen), über Mandu (gefüllte Teigtaschen), Bibimbap bis zu Kimbab (Sushi), wird alles in hoher Qualität und ohne Überraschungen auf den Tisch kommen. Besonderer Tipp: Das Bulgogi Dobbab, Fleisch, Glasnudeln, Gemüse für 9,80 Euro inkl. Kimchi. YamYam ist so populär, dass Inhaberin Sumi Ha mittlerweile noch einen kleinen Ableger direkt nebenan und eine Snackbar in Kreuzberg eröffnet hat.
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Ein Beitrag geteilt von Yam Yam Berlin (@yamyamberlin) am Feb 13, 2019 um 8:54 PST

The Watcher (Prenzlauer Berg)

An der überdimensionalen roten Katze kommst du nicht vorbei. Im The Watcher trifft Kunst auf schmackhaftes Essen. Die Chefin Jiny hat Kunst studiert, später in Frankreich das Backen erlernt und im Sommer 2018 The Watcher eröffnet, wo einige ihrer Kunstwerke im hellen und bunten Raum integriert sind. Regelmäßig gibt es zudem Ausstellungen von anderen Künstlern. Das Essen ist fester Bestandteil des Konzepts und ist mal koreanisch, mal japanisch und wechselt regelmäßig. Wir wünschen uns, dass das leckere Tonkatsu (ab 7,00 Euro) und der Matcha-Cheesecake noch lange auf der Speisekarte bleiben.
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