Lunch im Kiez

Mittagessen #3: Koreanisch im Mani Mogo

Mittagessen #3: Koreanisch im Mani Mogo
Sesamkraut, Kimchi und eingelegt Gurke kommen beim Koreaner Mani Mogo als gesunde Beilagen auf den Tisch.
Wista Gelände - Was darf's zum Mittagessen sein? Italienisch oder Türkisch? Salat oder Suppe? Fleisch oder Vegan? Um dir die Wahl zu erleichtern, stellen wir wöchentlich unsere Lunchlieblinge vor. Heute den Koraner Mani Mogo.

Die Atmosphäre

Warmes Holz, organische Formen und buntes Plexiglas verpassen dem Koreaner einen modernen Look. Trotzdem ist er gemütlich. Wenn die Sonne scheint, sitzt man draußen auf den lange, weißen Bänken. Keine Zeit dafür? Ein Lieferdienst bringt das Essen auch direkt ins Büro.

Das Essen im Mani Mogo

Von 7 bis 11 Uhr gibt es ein Frühstücksbüffet mit Smoothies, Eiern, Obst und Croissants. Mittags geht es mit koreanischen Köstlichkeiten weiter. Bibimbap, Glasnudelsalat oder Kimchi dürfen da natürlich nicht fehlen. Einmalig in Berlin und daher das Must Try ist aber die Suppe Kalguksu. Bei dieser Spezialität schwimmen neben viel Gemüse handgemachte, mit dem Messer geschnittene Nudeln in einer aromatischen Brühe. Preislich liegen die Sachen mit 5 bis 10 Euro im absolut bezahlbaren Rahmen. Da kann man auch mal mehr probieren. Nicht umsonst heißt Mani Mogo übersetzt soviel wie „Iss viel!“.

Gut zu wissen

Das Mani Mogo ist neben dem Angry Chicken der jüngste Ableger des Kimchi Princess in Kreuzberg. Young-Mi Park-Snowden hat eben einen Riecher für den Geschmack der Berliner. Weil in Adlershof nur leider am Wochenende nicht so superviel los ist, bleibt die Küche da kalt.

Mani Mogo, Erich-Thilo-Straße 3, 12489 Berlin

Telefon 030 55517471

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Montag bis Freitag 7:00 bis 22.30 Uhr

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