Top-Liste

Top 10: Modelabels aus Berlin

Zwei posierende Damen auf einem bunten Hinterhof.
Berliner Fashion ist so bunt und vielfältig wie die Großstadt.
Berlin hat eine Menge cooler und kreativer Designer*innen, deren Ideen die Modewelt spannender machen. Manche verkaufen in ihrem eigenen Laden, manche nur online. Hier ist unsere Liste mit angesagter Mode aus der Hauptstadt.

Natascha Von Hirschhausen (Wedding)

Hinter der ökologisch-sozialen Philosophie dieses Berliner Labels steht Natascha Von Hirschhausen herself. Ihren Master of Arts absolvierte sie an der Kunsthochschule Weißensee-Berlin. Sie entwickelte ein Schnittsystem, durch das sich das Restmaterial der Produktion auf unter ein Prozent beschränken lässt – normal sind um die 20 Prozent. Beim Rest der Produktion wird ebenfalls auf Nachhaltigkeit geachtet. Die Kreationen werden alle in Berlin handgefertigt. Möchtest du einen Blick hinter die Kulissen? Per E-Mail kannst du eine Besichtigung buchen.
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C’est tout (Mitte)

Eine Kombination aus Berliner Fashion-Style und zeitlosem Pariser Chic. Das deutsche Modelabel mit französischem Namen wurde inspiriert von Coco Chanel. Katja Will und Michael Will gründeten das Label 2007, davor arbeiteten beide bei MTV. Unbeschwert und leicht sind die Kollektionen von C’est tout. Sogar Berühmtheiten wie Schauspieler Til Schweiger und Topmodel Eva Padberg modelten für das Label. Außerdem sind die Kollektionen regelmäßig auf der Berliner Fashion Week präsent.
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Konk (Mitte)

Das Modegeschäft in Mitte möchte Berliner Designer*innen und Labels mit regelmäßigen Ausstellungen die Möglichkeit geben, sich neu zu entdecken und mit neuen Styles zu experimentieren. Zuerst verkaufte Konk nur Damenmode, doch mittlerweile zählen auch die Herren zur Zielgruppe. Außerdem legt man hier hohen Wert auf lokale, faire und hochwertige Produktion. Inzwischen ist der Laden nicht mehr aus der Berliner Modewelt wegzudenken.
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The End Of Chases (Weißensee)

Martina Tietz lebt seit 17 Jahren in Berlin und kümmert sich seit Oktober 2015 um die Mode in Weißensee. Ob Kleider, Taschen oder Schmuck, das The End Of Chases verlässt man selten mit leeren Händen. Hier findest du eine Zusammenstellung von Martinas Lieblingsstücken, vorwiegend von Berliner Modelabels. Vieles davon wird auch in Berlin hergestellt wie zum Beispiel die Ketten, die ihren Ursprung in Kreuzberg haben. Dieser Laden bringt auf jeden Fall mehr Farbe nach Weißensee.
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Blütezeit Berlin (Friedrichshain)

Für Kristin Jacob ist der Sommer nie vorbei. Passend zum Namen ist die Mode bei Blütezeit Berlin grell und bunt. Hier trifft Streetwear auf eine klare und minimalistische Schnittführung, Stoffe mit Blumendruck und starke Farben. Produziert wird eigenständig in Berlin-Friedrichshain und in fairer Produktion in Europa. Wer auf schöne und bequeme Mode steht, ist bei Blütezeit Berlin richtig. Mittlerweile entwickelt Jacob zwei Kollektionen pro Jahr.
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Rau Berlin (Mitte)

„Klarheit und Andersartigkeit“ ist der Slogan von Rau Berlin. Bevor sie ihr eigenes Label gründete, arbeitete Martina Rau – nun Martina Zepplin – nach ihrem Studium im Team von Vivienne Westwood und Alexander McQueen. Nun hat sie ihren eigenen Laden in Mitte. Gefertigt werden die Stücke in Berlin, denn eine faire Herstellung, Qualität und Exklusivität sind Zeppelin besonders wichtig. Die Designerin macht dabei fast alles selber, etwa ihre Hosen. Mittlerweile finden sich aber auch Kollektionen diverser nationaler und internationaler Designer*innen im Store.
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Fortschritt-Berlin (Prenzlauer Berg)

Wer starke Muster mag, sollte unbedingt bei Fortschritt-Berlin vorbeischauen. Deren Kreationen sind wie eine Reise quer durch alle Zeitalter und Kulturkreise. Sie verbinden klassische und moderne Elemente. Inspiriert werden sie von alten Maori-Mustern, Bauornamenten aus Orient und Okzident, von japanischen Kimonos, sowie von Stilepochen wie Bauhaus und Konstruktivismus – eine verrückte Mischung, die aber wunderbar funktioniert. Die Stücke werden in Deutschland mit langlebigen, hochwertigen Merino-, Seiden- und Bambus-Garnen hergestellt.
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Gretchen (Schöneberg)

Taschen sämtlicher Art und dazu die passenden Accessoires um deinen Look aufzurunden, findet man bei Gretchen. Das Berliner Label wurde 2006 von Anne-Christin und Michael Georg Schmitt gegründet. Die Designerin Anne-Christin fokussiert sich auf klare Linien, außergewöhnliche Formen und ausgewogene Materialkombinationen. Die beiden beschreiben ihre Lederwaren und Handtaschen als charmant, puristisch und farbenfroh – wie unsere wundervolle Hauptstadt. Das Material besteht aus naturbelassenem Qualitätsleder und wird in traditionellen Lederwarenmanufakturen in Italien und Spanien in Handarbeit hergestellt.
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Lala Berlin (Mitte)

Keine Liste Berliner Designer kommt ohne sie aus: Leyla Piedayesh mit ihrem erfolgreichen Label Lala Berlin, das sie bereits 2004 gegründet hat. Bekannt wurde sie durch ihre hochwertigen Strick-Accessoires mit Kufiya-Muster. Wir lieben die urbane Lässigkeit gepaart mit eleganten, femininen Schnitten – und wollen nie mehr ohne unseren Lala-Kaschmirschal sein. Piedayesh trug auf jeden Fall dazu bei, dass die Berliner Mode auch außerhalb der Hauptstadt immer gefragter wurde. Wenn du offline bei Lala Berlin shoppen möchtest, dann besuche den Flagshipstore in Mitte.
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Benu Berlin (Neukölln)

Upcycling und die Stadt Berlin sind die beiden Dinge, die Karen Jessen inspirieren. Außerdem hat sie schon als Kind Kleidungsstücke designt. Ob eine alte Jeans oder der abgetragene Pullover, sie nimmt einfach die einzelnen Webfäden auseinander und fertigt daraus neue Kreationen. So verleiht sie jedem ihrer Stücke eine eigene Persönlichkeit und Geschichte.  Dabei kommen ihre Kreationen eher wie kleine Kunstwerke daher. Jessens erklärtes Ziel ist es, Berliner Kleidung international bekannter zu machen.
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