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Fühlen statt Sehen

Fühlen statt Sehen
In der ATMAN-Ausstellung in Mitte kannst du dich ohne Gedränge ganz in die Bilder vertiefen. Zur Foto-Galerie
Alboinstraße - Wir von muxmäuschenwild präsentieren dir auf QIEZ.de regelmäßig eine spannende Adresse, ein tolles Produkt oder richtig gute Ideen aus der Hauptstadt. Diesmal: eine exklusive Ausstellung, die deine Seele berühren wird.

muxmäuschenwild Tipp #15

Ein dunkler Raum, am Ende das überlebensgroße Porträt eines Menschen. Das Bild leuchtet aus sich selbst heraus, der Blick des Porträtierten bahnt sich den Weg in unser Innerstes. Die Begegnung bewegt uns, ganz so, als würden wir uns leibhaftig näher kommen. Das Besondere: die Menschen auf den Fotos in der ATMAN Ausstellung, die gerade auf dem Gelände der Malzfabrik stattfindet, leben abertausende Kilometer entfernt in Asien oder aber sie leben gar nicht mehr. Physisch zumindest.

ATMAN ist ein Wort aus dem altindischen Sanskrit und bedeutet Seele. Es meint das unvergängliche, wahre, individuelle Selbst des Menschen. In den mehr als 3000 Jahre alten vedischen Schriften beschreibt ATMAN das, was übrig bleibt, wenn wir ganz bei uns sind, frei von allem Schein und Streben. Das also, wonach wir bei Yoga, Meditation, Coachings, Selfnessübungen und dergleichen mehr suchen.

Bernd Kolb, Vordenker, Visionär und Ex-Vorstand für Innovation der Deutschen Telekom beschäftigt sich mit den großen Herausforderungen unserer globalen Konsumgesellschaft und Ansätzen für eine positive und nachhaltige Zukunftsgestaltung. Er ging der Frage nach, warum wir uns wider besseres Wissen so schwer damit tun, nachhaltig zu denken und zu handeln. Er fand Antworten in den Begegnungen mit Menschen, die ihm die Weisheitslehren alter asiatischer Kulturen näher brachten. Diese Momente hielt er mit der Kamera fest.

Bernd Kolb bei seiner Arbeit als Fotograf. (c) muxmäuschenwild

Seine außergewöhnlichen Fotografien lassen uns den inneren Reichtum des Menschen aufs Neue entdecken, sie sind visuelles und emotionales Erlebnis zugleich. Nach dem großen Erfolg seines Buches feiert die ATMAN-Ausstellung nun Weltpremiere in Berlin. Sie ist grundsätzlich nur geführt und in kleinen Gruppen zu betreten und wird so zur meditativen und sensorischen Erfahrung, die den Besucher zwangsläufig zur Hauptperson macht. Die Ausstellung läuft noch bis zum 30. September und wird von zahlreichen Sideevents und Talks begleitet.

Als besonderes Highlight haben wir die ATMAN Erfahrung vom 15. bis zum 30. September sinnlich und kulinarisch mit einem Golden Dinner meets ATMAN-Special erweitert. Im Anschluss an die Ausstellung wird allabendlich ein Meer aus Kerzen entzündet und ein thematisch abgestimmtes Drei-Gänge-Menü der Extraklasse serviert, gewürzt mit musikalischen Leckerbissen. Tickets für Ausstellung und Dinner gibt es für 89 Euro unter dinner@muxmaeuschenwild.de zu bestellen.

Foto Galerie


Quelle: externe Quelle

Malzfabrik, Bessemerstr. 16, 12103 Berlin
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