Supper-Club-Konzept

Neu in Kreuzberg: Fühl dich wie zu Hause bei Paradiso

Neu in Kreuzberg: Fühl dich wie zu Hause bei Paradiso
Gemütlichkeit wie zu Hause, gepaart mit hochwertigem Essen wie in einem Restaurant ergibt das beste aus zwei Welten.
Keine Lust darauf, ein weiteres überfülltes Restaurant ohne Charakter auszuprobieren? Dann haben wir den perfekten Ort für dich. Ein intimes und privates Gourmet-Erlebnis sowie ein herzlicher Empfang und gute Gesellschaft erwarten dich im Supper Club Paradiso Berlin.

Nimm‘ Platz an einem Tisch, lerne neue Leute kennen und genieße die selbstgemachten Speisen: Das beliebte Supper-Club-Konzept ist zurück. Und zwar im Wrangelkiez, wo Katherine Harley vor sechs Wochen ganz klein mit Taco Tuesdays angefangen hat. Dafür hat sie Gäste zum Abendessen in ihre eigene Wohnung in der Oppelner Straße 37 eingeladen. „Ich bin schon immer eine Gastgeberin gewesen und habe schon immer gerne Gäste bei mir gehabt“, erklärt sie, „daher war Paradiso der logische nächste Schritt.“ Seitdem heißt sie an mehreren Abenden unter der Woche, sowie am Wochenende Gäste willkommen und kocht für sie.

Die Idee von Paradiso ist ganz einfach: Katherine postet einen Vorschlag auf der Facebook-Seite, zum Beispiel „Supper-Club heute Abend, wer ist dabei?“ oder „Brunch am Samstagvormittag, wer kommt?“ Dann melden sich die Interessierten an und kommen bei Katherine in ihrer Wohnung vorbei.

Das Lustige: Ein Teil ihrer Wohnung war früher ein Skate-Shop, miteinem Schaufenster zur Straße. Dort sieht’s heute natürlich ganz anders aus. Das liegt hauptsächlich am kreativen Denken der Inhaberin, die das Zimmer in einen simplen aber eleganten Raum verwandelt hat. Grüne Pflanzen, weiche Beleuchtung und frische Blumen: der Name Paradiso beschreibt ganz genau das ruhige und geschmackvoll eingerichtete Zimmer, das kurzerhand zum Mini-Restaurant umfunktioniert wurde.

Bei schönem Wetter wird ein Tisch draußen gedeckt, was für ein echtes Sommergefühle-Highlight im Kiez sorgt.

 

Gutes Essen und gemeinsamer Austausch

Drinnen an den drei Tischen gibt es für maximal zwölf Gäste Platz. Während sich die Gäste kennenlernen und quatschen, bereitet Katherine leckere Speisen zu. Sie achtet immer darauf, nur die frischesten und nachhaltigsten Produkte vom Markt um die Ecke zu benutzen.

Inspiration für ihre Rezepte kommt auch von ihren kalifornischen Wurzeln. „Kräuter, Obst und Nüsse stehen immer im Mittelpunkt meiner Küche“, erklärt sie. Nötige Elemente einer Mahlzeit seien eine Art Salat, ein bisschen Brot, Eiweiß und dann Nachttisch am Ende.

Aber jedes Mal ist das Angebot ein bisschen anders: Je nachdem wo Globetrotter Katherine zuletzt hingereist ist, kreiert sie etwas Besonderes aus ihren kulinarischen Erfahrungen. Nach ihrer Rom-Reise beispielsweise bot sie eine italienische Speisekarte an, und nach ihrem Besuch in Tel Aviv servierte sie Israeli Tacos: eine Fusion aus der mexikanischen und israelischen Küche. „Bis jetzt habe ich keine Berlin-inspirierten Speisen hergestellt, aber das wird bestimmt kommen“, verrät sie und lacht. Unser Vorschlag: Currywurst-Tacos!

Was wir am schönsten finden, ist die Möglichkeit, ganz unkompliziert Menschen kennenzulernen. Sobald wir in den Raum reinkommen, spüren wir die gesellige und lockere Atmosphäre, was dazu beiträgt, dass jeder sich frei fühlt, etwas zu teilen. „Jeder hat eine Geschichte zu erzählen und das finde ich mega cool“, sagt Katherine, „weil man von den anderen immer etwas Neues lernt.“

Offensichtlich gefällt die lockere Stimmung den Gästen sehr gut. „Jeder, der hier einmal war, ist wieder gekommen,“ erklärt Katherine. Stammkunden hat sie also schon? „Na klar“, sagt sie, „aber für mich sind sie nicht Kunden, eher Leute, die meine Freunde geworden sind.“

Dieses angenehme Gemeinschaftsgefühl sei im Wrangelkiez sehr stark. „Ich kenne fast jede Person, die auf der Straße vorbeigeht,“ sagt die gebürtige Amerikanerin. Zurück in der Gegend zu sein, findet sie auch super. Als sie vor vier Jahren nach Berlin umzog, befand sich ihre erste Wohnung in der Skalitzer Straße gleich um die Ecke. Dazwischen wohnte sie in anderen Bezirken und hat jetzt das Gefühl, mit ihrem neuen Kreuzberger Projekt Paradiso wieder nach Hause zu kommen.

 

Kunst, Mode und Essen gemeinsam unter einem Dach

Aber es gibt noch weitere Pläne für den neuen Raum: Foodies können den ganzen Sommer lang donnerstags und freitags am Supper-Club teilnehmen, sowie an anderen Mahlzeiten am Wochenende und unter der Woche.

Katherines Ziel ist es zukünftig, Kunst, Essen und Mode unter einem Dach zu vereinen. So wird es einen Vintage-Sale für Männer am 7. Juli geben sowie eine große Feier zur Fête de la Musique am 21. Juni. Für Anfang Juli ist außerdem eine Kunstausstellung geplant. „Hier bei Paradiso erlebe ich ein Gefühl von Erfüllung so wie noch nie zuvor in meinem Leben, erklärt Katherine, „und darum bin ich sehr gespannt darauf, was ich aus diesem Projekt noch so alles machen kann.“

Bleib auf dem Laufenden und hab ein Auge auf Paradisos Facebook-Seite, um kommende Veranstaltungen nicht zu verpassen. Zu beachten: Man muss für Supper-Club-Events reservieren.

Paradiso Berlin, Oppelner Straße 37, 10997 Berlin

Mobil 017667587432

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Dienstag bis Freitag von 19:30 bis 22:00 Uhr
Samstag und Sonntag von 12:00 bis 18:00 Uhr

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