Neuer Küchenchef im MANI

Lust auf kleine Schweinereien?

Lust auf kleine Schweinereien?
Saibling mit Babymangold. Zur Foto-Galerie
Torstraße – Israelisch-französische Kreationen kommen im MANI Restaurant schon seit zwei Jahren auf den Teller. Neu ist der Küchenchef Peter Fridén, der zuletzt im Sternerestaurant First Floor die Gäste beglückte. Wir durften schon mal kosten ...

Das Konzept der kreativen Küche mit israelischen wie französischen Einflüssen bleibt im Hotelrestaurant MANI bestehen. Im Mittelpunkt stehen in dem Lounge-artigen, gemütlichen Restaurant mit offener Showküche weiterhin die sogenannten Chuzpeles (als „kleine Schweinereien“ übersetzt). Für die Kreationen ist jetzt allerdings nicht mehr Martin Schanninger (VAU, Bandol sur Mer) verantwortlich – der begibt sich nämlich für das Unternehmen Amano-Group (MANI, Amano, u.a.) auf Reisen, um sich neue Inspirationen zu holen. Frühestens ab nächstem Jahr steht er dann wieder in einem der neuen Amano-Hotelprojekte in Berlin in der Küche. Immerhin sind das Amano Grand Central gegenüber dem Hauptbahnhof, ein Haus in der Friedrichstraße 113 (wo ehemals das Pop-up Restaurant Rocco & Sanny residierte), ein Hotel am Hackeschen Markt und ein Apartment-Hotel in der Linienstraße in Planung.

Peter Fridén (c)Promo
Dafür schwingt der gebürtige Südkoreaner Peter Fridén, der in Schweden aufgewachsen ist und dort auch seine Ausbildung zum Koch absolviert hat, nun den Löffel. Insbesondere Fridéns Leidenschaft, unterschiedliche, länderbedingte kulinarische Einflüsse zu kombinieren, charakterisiert seine Küche.

Von Tel Aviv nach Frankreich

Die neue Speisekarte wurde uns bei einem Presse-Lunch schon schmackhaft näher gebracht. So konnten wir uns überzeugen, dass die Chuzpeles wirklich innovativ daherkommen: Es gab Appetithappen wie Rote Beete mit würzigem Ziegenkäse und Granola, Süßkartoffel mit Pistazie, Tahinijoghurt und Schwarzkümmel, Lammwurst mit Fenchelchoucroute, Rhabarberminz und Senf oder Frühlingssalat mit ziemlich salzigem Entenschinken und Topinamburhummus. Eine Geschmacksexplosion mit Nuancen aus Grünem Tee und Bergamotte verursachte das Dessert: Schokoladenmousse von der Jivara mit geröstetem Amarant. Preislich liegen die Vorspeisen zwischen 6 und 13 Euro. Die Hauptspeisen, darunter etwa der Grillteller Manistyle oder der Loup de Mer, kosten zwischen 18,50 und 25 Euro.

Unser Tipp: Am besten bald einfach mal selber ausprobieren!

 

„Wenn ich das nächste Mal mit Freunden abends essen gehe, wird das die Adresse sein – denn so außergewöhnliche ‚Tapas‘ gibt’s wirklich nirgends sonst in der Stadt. Außerdem mag ich diese Esskultur mit vielen kleinen Gerichten in der Mitte des Tisches und jeder darf von jedem und so.“

Foto Galerie

MANI Restaurant, Torstraße 136, 10119 Berlin

Telefon 0163 63594 64

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Montag bis Freitag von 12:00 bis 15:00 Uhr (Lunch)
Dienstag bis Samstag von 19:00 bis 24:00 Uhr

MANI Restaurant

Das edle Interieur sorgt für Ambiente.

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