Neueröffnungen

Bunte Punkte, lila Klopapier und Maulis

Bunte Punkte, lila Klopapier und Maulis
Im schicken Ambiente Maultaschen schlemmen, bei St. Mauli habt ihr die Möglichkeit dazu. 
Zugegeben, ganz neu sind unsere heutigen Empfehlungen nicht mehr. Aber wir wollen sie euch auch auf keinen Fall vorenthalten, denn jede Location bereichert die Gastrolandschaft Berlins auf ihre Weise, ob mit außergewöhnlichen Maultaschenkreationen, italienischen Brotspezialitäten oder aufwendig mariniertem Fleisch. Guten Appetit! 

St. Mauli Maultaschen (Friedrichshain) 

Für die einen mögen es „nur“ gefüllte Teigtaschen sein, für die anderen sind sie eine Delikatesse und ein Stück Heimat. Für alle Schwaben in Berlin und Maultaschenliebhaber gibt es in Friedrichshain seit genau einem Monat ein Paradies: Bei St. Mauli Maultaschen werden die schwäbischen Spezialitäten in der hauseigenen Manufaktur von Hand hergestellt. Die Zutaten dafür stammen aus regionaler und nachhaltiger Landwirtschaft sowie von ausgewählten Fleischlieferanten. Neben der klassischen Variante bricht die Karte zu neuen Ufern auf, wie etwa mit gebratene Maulis an pikanter Tomatensoße mit frischem Parmesan und Cherrytomaten oder an geschmelzten Zwiebeln und einer veganen Rotwein-Zwiebel-Soße.
 

Café Dots (Neukölln)

Langsam wird’s eng auf der Weserstraße. Wer also Lust auf ein Café-Hopping hat, ist hier goldrichtig. Am besten gleich mittendrin anfangen, bei Dots, dem Neuzugang in Hausnummer 191. Nicht nur, weil allein schon die Außenansicht mit der bunten Farbgestaltung gute Laune aufkommen lässt. Drinnen wecken diverse Kaffeespezalitäten von Espresso über Cortado bis hin zu Moccacino die Lebensgeister oder erfrischt Waldbeerenschorle die Gemüter. Selbstbackenen Kuchen und ofenwarme Tartelettes beispielsweise mit Zwiebelconfit und Ziegenkäse sorgen für zusätzliche Endorphin-Ausschüttung. 
 

Parma di Vinibenedetti (Wedding)

 
Schade, dass das Da Baffi auf der Nazarethkirchstraße dicht gemacht hat. Der kleine Italiener war wirklich ein Lichtblick in der Weddinger Gastrolandschaft. Aber wie heißt es doch so schön: „Schließt sich eine Tür, tut sich eine andere auf“. So geschehen auf der Utrechter Straße. Im Parma di Vinibenedetti, das eine Mischung aus Pizzeria, Vinothek und Feinkostladen ist, werden italienische Köstlichkeiten in Bioqualität angeboten. Neben selbstgebackenem Brot gibt es Wurstspezialitäten und so verheißungsvoll klingende Gerichte wie Pasticcino mit Ricottacreme, Schokoladensplittern und Orange (ein Dessert, das man zum Kaffee genießen kann) oder Focaccia alla rucola e prosciutto di Parma. Da bekommt man doch gleich Lust, die Koffer zu packen und nach Umbrien zu reisen.
 

Dudu 31 (Wilmersdorf) 

 
Das Dudu auf der Torstraße in der ehemaligen Seifenfabrik hat mittlerweile Kultstatus erreicht, sogar John Goodman und George Clooney haben hier schon gespeist. Nach so viel Erfolg war es nur eine Frage der Zeit, dass Betreiber Nam Cao Hoai und seine Schwester Chi Cao eine zweite Dependance ihres vietnamesischen Restaurants eröffnen. Nun wird der Westen von ihrer asiatischen Crossover-Küche erobert. Die Atmosphäre ist genauso kuschelig wie in Mitte nur ganz anders: Statt Weiß an den Wänden herrscht in der Bleibtreustraße Lila vor (sogar das Toilettenpapier ist lila), statt auf Holzbänken wird auf hochlehnigen Designerstühlen gesessen. Auch auf der Karte gibt es einige Neuerungen wie das „Miso Beef“. Das dafür verwendete Rinderfilet wird 24 Stunden lang mariniert, anschließend in feinste italienische Kräuter gehüllt und auf einem Avocado Beet mit geschmorten Zwiebeln angerichtet. Außerdem gibt es ausgefallene Sashimi mit einer Soja Sauce, die 18 Monate in 50 Jahre alten Fässern gereift ist. Es gibt also viele Gründe, von Mitte mal in den Westen zu pilgern! 
Dudu 31, Bleibtreustraße 31, 10707 Berlin

Telefon 030 57795577

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Montag bis Sonntag vom 12 bis 24 Uhr

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