Neueröffnungen

Die Schweine sind los

Die Schweine sind los
Jakob Haupt (links) und David Roth haben neben der Mode ein neues Betätigungsfeld. Sie versorgen uns fortan mit gesundem Essen.
Manche Leute sind einfach begnadet - was sie anfassen, wird zu Gold. Zu diesen Glückspilzen gehören die Jungs von Dandy Diary aber auch Sternekoch Tim Raue. Wetten, dass ihre neuen Locations saumäßig gut laufen werden?!

Dandy Diner (Neukölln)

Die Eröffnung dieses veganen Fast-Food-Restaurants hat bereits und wird in den nächsten Tagen für viel Gesprächsstoff sorgen. Denn wenn zwei Fashionblogger, dazu auch noch Jakob und David von Dandy Diary, plötzlich unter die Gastronomen gehen, sorgt das eben für Aufmerksamkeit. Zumal sie in Interviews auch bekannt geben haben, mit ihrem vegan-vegetarisch-glutenfreien Essen Ketten wie McDonalds vom Fast-Food-Thron schubsen zu wollen. Im Dandy Diner stehen Sandwiches, Burger, Salate, Gebäck, Desserts wie Chia-Pudding und Acai Bowls auf der Karte. Alles super trendy und super gesund – wie die Jungs selber. Ihr neues Business führen sie übrigens in Gesellschaft von den zwei weiblichen Mini-Schweinen Svenja und Svenja, um „damit die hohe Männerquote zum kompensieren“. 
 

Colette (Schöneberg)

Tim Raue ist für seine asiatische Sterneküche bekannt. Bei seinem fünften Berliner Restaurant macht er eine Ausnahme. Im Colette wird französisch aufgetischt: Artischocken (9 Euro), Zwiebelsuppe ((6 Euro) und Beuf Bourgignon (20 Euro) – alles, was man in einer klassischen Brasserie erwartet. Natürlich auch Crepes (12 Euro) und Mousse au Chocolat (8 Euro). Noch eine Besonderheit ist mit dem Colette verbunden: Obendrüber befindet sich eine Luxus-Seniorenresidenz, für die Raue kulinarische Ideen und Konzept liefert. Die neue Brasserie soll aber keine Seniorenkantine werden, „sie ist vor allem für die Gäste von außerhalb konzipiert“, verriet Raue in einem Interview mit der Morgenpost. Aber wenn sich Opis und Omis unters Jungvolk mischen, kann das nur bereichern. 
 

Virtual Reality Cinema (Mitte)

Was kommt nach 3D-Kinos? Virtual Reality Cinemas! Das erste Berlins (in Amsterdam gibt es schon eins) befindet sich in den Spreewerkstätten am Molkenmarkt. Kaum hat man sich die VR-Brille aufgesetzt, ist man schon mitten im Geschehen, wird Teil einer anderen Welt und steht förmlich neben den Filmfiguren. Anders als in herkömmlichen Kinos gehen die Vorstellung im Virtual Reality Cinema nur 30 Minuten. Momentan laufen u.a. die Kurzfilme Dreams of Dali, What do we care 4 und Reframe Iran. Auch für Kinder soll es in Zukunft ein halbstündiges Special in dem etwa 50 Sitzplätze (gemütliche Cocktailsessel) umfassenden Kino geben. Der Spaß hat natürlich auch seinen Preis: Tickets kosten 12,50 Euro.
 

IchJane (Friedrichshain)

Wer aus Berlin kommt, sollte auch Mode aus Berlin tragen, um die hier ansässigen Designer zu unterstützen. Es muss ja nicht immer Mode in China sein. Wie wäre es zum Beispiel mit den frischen und facettenreichen Entwürfen von IchJane?! Das Label gibt es seit 2006, jährlich kommen zwei Damen-Kollektionen heraus. Endlich können ihre Sachen auch im nigelnagelneuen Store in der Gärtnerstraße geshoppt werden, wie etwa Blumenkleid Valerie, Jumpsuite Kit (unser Favorit) oder Lederjäckchen Ellis. Wobei der Fokus eindeutig auf Kleidern und Röcken liegt, so die Designerin Michaela Götzle. Damit lässt sich der Frühling eben am besten locken.
Dandy Diner, Karl-Marx-Str. 9, 12043 Berlin

Telefon 0176 72679146

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