Neueröffnungen

Das ist Berlins neueste Mode

Das ist Berlins neueste Mode
Modern, clean und sexy dieser neue Shop von Edited in der Berliner Münzstraße. Zur Foto-Galerie
In der Hauptstadt werden täglich Trends gesetzt mit neuen Shops und Futter-Tempeln. In dieser Woche begrüßen wir gleich zwei neue Modeläden, Berlins neuen Lieblingssport und verdammt gute Food-Konzepte.

Edited The Label Store (Mitte)

Viele lassen sich schon regelmäßig modische Päckchen von Edited nach Hause liefern. Ab 18. März gibt es, nach einem Shop in Hamburg, endlich auch einen eigenen Offline-Laden in Berlin. Für alle, die die neuen Lieblingsteile nicht nur sehen, sondern auch fühlen wollen. Im Angebot sind garantiert stilsichere Klamotten, Schuhe und Accessoires von Designern wie Gvyn, Rebecca Minkoff oder Elizabeth and James.
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Tiger of Sweden Flagshipstore (Mitte)

Ebenfalls in Mitte eröffnet ein Flagshipstore des Labels Tiger of Sweden. Das Label gibt es seit 1903. Einzelstücke der Marke musste man bisher im KaDeWe, in der Galeries Lafayette oder bei Fast Forward suchen. Der erste eigene Berliner Flagshipstore beim Hackeschen Markt verkauft nun die Menswear-Kollektion des Labels. Auf 120 Quadratmetern finden Hauptstadtmänner eine Menge Denim und schöne Anzüge.
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Mode von Tiger of Sweden in der Sommersaison 2016. ©Promo

Wolff & Eber (Wilmersdorf)

Saisonales und regionales Essen liegt genauso im Trend wie gute orientalische Küche. Beides vereint das neue Restaurant Wolff & Eber im Bayerischen Viertel. Der Küchenchef Hadi Nsreeny stammt aus Aleppo und hat syrische Rezeptideen im Gepäck. Die setzt er mit Zutaten aus Berlin und Brandenburg um. Weitere Besonderheiten des Restaurants: Auf der Speisekarte stehen viele Wildgerichte, passende Weine und die Wiederbelebung der Salonkultur. Jeden Donnerstag finden im Wolff & Eber nämlich Lesungen, Gespräche, Vorträge und Konzertsessions statt.
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Madame Ngo (Charlottenburg)

Noch etwas, das auf den ersten Blick kulinarisch nicht zusammengehört, ist französische und vietnamesische Küche. Die Fusion aus beidem gelingt beim neuesten Coup der Kuchi-Gruppe aber wunderbar. In einer Brasserie mit industriellem Charme kommen Phở, Carpaccio und Baguette gemeinsam auf den schicken Holztisch. Ein Besuch lohnt sich vor allem zur Mittagszeit, wenn das Fusion-Menü maximal 15 Euro kostet. Am Abend bekommt man dafür die kleine Portion vom Bio-Maishuhn-Frikassee mit Spargel-Shiitake-Gemüse.
 

Sprung Raum (Tempelhof)

Zwei Trampolinparks haben wir schon getestet: Jump Berlin in Marzahn (der erste in der Stadt) und  Jump House in Reinickendorf (der größte in Berlin). Dazu gesellt sich ab 18. März der Sprung Raum. Diese Trampolinhalle will die modernste in Berlin sein. Dort kannst du dir auf verschiedenen Sprungflächen einfach so einen abhüpfen oder leistungssportlich Springen. Es gibt viele Sprungspiele, Freestyle-Extras und für die sportliche Pause Snacks und Getränke von Burgerme.
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Foto Galerie

Edited The Label Store, Neue Schönhauser Straße 9, 10178 Berlin
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