Neueröffnungen

Das große Fressen

Das große Fressen
Am besten schmeckt es immer noch in Gesellschaft...
Endlich hat das Fasten ein Ende. Ostern steht vor der Tür und das Essen im Mittelpunkt. Es wird gebrutzelt, gekocht und gebacken, was das Zeug hält. Wer sich lieber bedienen und andere kochen lässt, dem empfehlen wird diese vier gastronomischen Neuheiten.

Le Petit Royal (Charlottenburg)

Es ist das vierte Restaurant eines starken Teams: Stephan Landwehr, Boris Radczun und Moritz Estermann eröffnen nach Grill Royal, Pauly Saal und Dottir nun das Le Petit Royal – im Westen der Stadt. Der Name ist eine Anspielung auf das, was serviert wird. Nämlich Klassiker aus dem Steakhouse sowie französische Küche. Fangfrischer Fisch, Meeresfrüchte, Austern aber auch Coq au Vin oder Bouillabaisse. Für Weinkenner stehen 500 erlesene Tropfen bereit, Schwerpunkt liegt natürlich auf den französischen Positionen. Nicht nur essenstechnisch wird viel Wert auf Qualität gelegt. Der hübsche Gründerzeitraum wurde mit maßgefertigten Tischen und Garderobenschränken ausgestattet, der Stoff für die Polster kommt aus Venedig und die holzverkleidete Bar wurde mit schillernder Pfauentapete versehen. Berlin ist also mal wieder um einen Gaumen- und Augenschmaus reicher.

Allan’s Breakfast Club (Prenzlauer Berg)

Einer, der das Team um Boris Radczun gut kennt, ist Allan Bourbon. Der gebürtige Franzose arbeitete im Grill Royal als Bratender. Ende 2015 hat er sein eigenes Etablissement in der Rykestraße mit Blick auf den Wasserturm eröffnet. Am Abend kredenzt er Cocktails und andere alkoholische Erfrischungen und vormittags kommt er seiner anderen Leidenschaft nach. Mit Eggs Benedict, Bagels mit geräuchertem Lachs, knusprigem Schinken, duftenden Croissant und bestem Kaffee kümmert er sich um einem guten Start in den Tag. Allan’s Frühstücksangebot gibt es donnerstags bis sonntags von 10 bis 16 Uhr. Dann ruht das Team, um ab 19.30 Uhr wieder für die Gäste da zu sein.

Alt Bayern (Tiergarten)

Aus Oscar & Co am Potsdamer Platz wurde das Alt Bayern. Doch nicht nur der Name wurde geändert, auch das Konzept überarbeitet. Drinnen ist das Gasthaus bayrisch-rustikal eingerichtet, begrüßt werden die Gäste per du von freundlichen Mitarbeitern in Lederhosen und Trachtenhemden. Die Küche ist, na klar, süddeutsch ausgerichtet. Unbedingt probieren: die Haxe mit der megakrossen Kruste und montags zum Mittagslunch (12 bis 14 Uhr) das Schnitzel. Für den Dienstag sind in Zukunft Burger vorgesehen. Ansonsten stehen Frikassee, Königsberger Klopse oder Schweineragout auf der Karte, zum fairen Preis von 5,90 Euro. Die Betreiber legen Wert auf regionale Speisen mit saisonalem Bezug. Freut euch schon mal auf die Spargelsaison und auf das schöne Wetter, denn zu Ostern soll die schöne Außenterrasse eröffnen.

Tucholsky’s (Mitte)

Noch eine Restauration, die sich in den vergangenen Monaten einer Veränderung unterzogen hat, ist das Tucholsky auf der Torstraße. Der Name wurde trotz Betreiberwechsels beibehalten – schließlich handelt es sich um eine gastronomische Institution in Mitte. Inhaberin Franziska Lagemann, die schon die Odessa-Bar betreibt, serviert ihren Gästen Klassiker der deutschen Küche wie Roulade (18 Euro), Wiener Schnitzel (18,50 Euro) und Kalbsleber (19,50) aber auch modern Interpretiertes wie Flusskrebstatar (9 Euro) sowie Scharfe Nudeln (13,50). Die neue Einrichtung ist eine Mischung aus gemütlich, schummrig und schick: dunkle Wände und Sitznischen, pinkfarbene Lampen und weißgedeckte Tische.
Le Petit Royal, Grolmanstraße 59, 10623 Berlin

Telefon 030 330060750

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