• Freitag, 09. Dezember 2016
  • von Constanze Troitzsch

Top-Liste

Top 10: Cafés in Neukölln

  • Kaffee Kuchen
    Ob zum Frühstück oder zum Kuchen: Perfekter Kaffee muss sein. In Neukölln kein Problem. Foto: externe Quelle - ©Unsplash/ Vicky Gu

Neukölln – Faire Kaffees, leckere Tees und eine schier unendliche Auswahl an Süßem – von der veganen Waffel bis zur cremig-üppigen Torte: Neukölln ist ein Paradies für jeden Café-Gänger. Und das sind unsere Top 10.

Goldberg

Ob draußen oder drinnen, das Goldberg ist ein Gewinn für Kaffeeanbeter. Die typische Berliner laissez-faire-Einrichtung mit bröckelndem Putz und Vintage-Möbeln überzeugt auch hier, aber eben nicht nur das. Der Kaffee ist ausgezeichnet, das Frühstück vorzüglich. Späterer bekommst du dank der Abendkarte auch etwas warmes Essen wie Schnitzel oder Fischgerichte. Unter der Woche wird zwischen 12 und 17 Uhr ein Mittagstisch serviert. Das ist mal ein Etablissement, das sich nicht auf seinen Lorbeeren ausruht.
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Ungeheuer

Dieses Ungeheuer ist nicht zum Wegrennen, sondern ein Ort zum Bleiben in der Emserstraße. Auf der Karte stehen neben diversen Kaffee- und Tee-Variationen verschiedene Frühstücksvarianten, süße Leckereien für zwischendurch und wechselnde Küche auf der Lunch- und Abendkarte. Fakt ist: Was auf den Tisch kommt ist mit so viel Liebe angerichtet, dass man eher an Fine Dining als an ein Café denkt. Das W-Lan ist kostenlos und man sitzt hier ziemlich ruhig und abgeschieden. Wer seine Mahlzeiten gerne mal etwas in die Länge zieht, sollte sich den Sonntagsbrunch nicht entgehen lassen.
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Ein von Melanie (@meeehhhli) gepostetes Foto am

Constanze Troitzsch


Fellfisch

Direkt gegenüber vom Ungeheuer sitzt die "Konkurrenz" – doch sollte es bei dem Ansturm und vor allem der Qualität beider Cafés kein Problem sein, nebeneinander zu existieren. Im Fellfisch werden wunderbare hausgemachte Kuchen und Torten verspeist. Und vor allem die Zimtschnecken, warm und am besten in ganz viel Milchschaum getunkt, sind ein Gedicht. Der Kaffee darf ruhig das Prädikat "wertvoll" tragen und auch zum Lunch (Suppe und zwei Tagesgerichte) oder zu raffinierten Stullen zum Abendbrot bist du hier richtig. Und wer noch nach etwas Schönem aus Metall und (ganz im Ernst) Knochen sucht: Nebenan produziert die Inhaberin in ihrer kleinen Werkstatt ausgefallenen Schmuck.
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Café Dritter Raum

Dieser Koffeinversorger sieht sich als eine Art Wohnzimmer für den Kiez. Nachbarschaftszusammenhalt wird im Café Dritter Raum ganz groß geschrieben. Wer also nicht bloß schmackhaftes, gesundes Essen verputzen will, sondern fernab der eigenen vier Wände ein Heim sucht, ist hier willkommen. Im Winter kann man sich an den Ofen kuscheln und im Sommer auf der Hofterrasse die Sonne genießen. In einem an das Café angeschlossenen Projektraum handelt der Tauschring Neuköllner Nachbarn mit Dienstleistungen. Bei so viel Freundlichkeit kann man sich nur aufgehoben fühlen.
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Cafè & Crèperia

Crêpe-Fans hergehört: In Rudow gibt es ein nettes Plätzchen, in dem man umgeben von viel Grün seiner Lust nach dieser französischen Leckerei fröhnen kann. Die hauchzarten Teigfladen gibt's deftig oder süß belegt und auf Wunsch mit viel Kaffee serviert. Über den rollstuhl- und kinderwagenfreundlichen Hintereingang erreicht man bequem das Innere des Crêpe-Himmels, wo man von Montag bis Freitag zwischen 9 und 19 Uhr verköstigt wird.
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Constanze Troitzsch


Roamers

Hier sind echte Liebhaber am Werk: Die Jungs und Mädels vom Roamers lieben gutes Essen, guten Kaffee und garnieren das kulinarische Erlebnis mit kalifornischem Charme, einer rustikal-holzigen Einrichtung und einem Haufen Grünpflanzen auf ganz wenig Raum. Da können schon Mal die Scheiben beschlagen, wenn der winzige Laden rappelvoll ist. Und das ist er meistens. Das Essen, von Kuchen über Frühstück bis zu gestapelt hohen Sandwiches, kommt bevorzugt auf Holzbrettern auf den Tisch. Laptops sieht man hier selten, dafür jede Menge Bärte, Tattoos und gut gelaunte Gesichter.
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Vux

Dieser Laden ist nichts für Pelzträger, darauf verweist schon das Schild am Eingang. Denn hier ist alles vegan. Trotzdem schmecken die Torten im Vux so lecker, dass man auch als "Fleischfresser" gerne für ein Stück selbstgemachten Kuchen vorbei schaut. Außerdem gibt es verschiedene Smoothies, Cupcakes und frische Waffeln mit Sojasahne. Und der Kaffee ist, so soll es sein, fair gehandelt.
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LaFemme

Man sagt, das Frühstück sei die wichtigste Mahlzeit des Tages. Da trifft es sich gut, dass es im LaFemme so viele exquisite Varianten davon gibt. Besonders die Kenner türkischer Gaumenfreuden werden sich in dem orientalisch inspirierten Laden wohlfühlen. Die Sesamringe sind besonders weich, der Kuchen in der Vitrine lässt einem das Wasser im Munde zusammenlaufen. Uns das bei moderaten Preisen. Bring etwas Zeit mit und genieße das türkische Bauernfrühstück Menemen, das die freundliche Bedienung mit einem Tee und einem Lächeln serviert.
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Ein von Rose (@badwolf95) gepostetes Foto am

Constanze Troitzsch


Zuckerbaby - Café und Deli

Der Richardplatz mag für manche ein wenig ab vom Schuss erscheinen. Doch allein, um die vielen schönen Cafés im Kiez zu entdecken, lohnt sich der kleine Marsch. Besonders nett ist das Zuckerbaby, und zwar in mehrfacher Hinsicht: Da wäre einmal die charmante Einrichtung mit ihren Vintage-Möbeln, den Blumen und Bildern. Und im Mittelpunkt steht dann diese riesige Kuchentheke mit ganz viel Selbstgebackenem, vom Muffin bis zum mächtigen Cheesecake. Die Inhaberinnen Jill und Tanya überraschen ihre Gäste täglich mit neuen Kreationen. Außerdem gibt es Frühstück und warme und kalte Snacks, wenn es mal nicht süß sein soll. Auch schön: Alle tierischen Produkte sind bio.
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Mal so mal so

Wer etwas auf sich hält, bietet selbstgemachte Kuchen an. Das trifft auch in dem kleinen Café am Bömischen Platz zu. Teilweise landen sie sogar ofenfrisch auf den Tisch. Und auch die Bänke, auf denen man im mal so mal so Platz nimmt, sind handgemacht – vom Besitzer Matthias höchstpersönlich. Darüber hinaus laden gemütliche Sofas am Kamin zum Kuscheln bei Kaffee und Kuchen ein. An den edlen Tische aus dunklem Holz isst und plaudert man, die Bar bietet sich für ein kurzes Feierabendbier an. Mit der Karte ist es ähnlich: Fleischfreunde, Bio-Buben und Vegetarier kommen alle auf ihre Kosten.
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Quelle: QIEZ
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