• Mittwoch, 17. Februar 2016
  • von Isabel Ehrlich

Top-Liste

Top 10: Asiatische Restaurants in Neukölln

  • Pig & Tiger Berlin (c)Promo
    Diese koreanische Köstlichkeit gibt es im "Pig & Tiger" im Schillerkiez. Aber in Neukölln kannst du auch Vietnamesisch oder Japanisch essen. Foto: externe Quelle - ©Promo

Neukölln holt auf – auch in Sachen Asia-Food. Wok-Experten und innovative Köche beweisen, dass die asiatische Küche mehr bietet als nichtssagende Glutamat-Bomben. Ob vietnamesische Pho-Suppe, koreanische Burger, Restaurant oder Street-Food: Das sind unsere Favoriten der asiatischen Gastroszene in Neukölln.

Pho Phan

Okay, die Optik dieses mit bunten Wänden verzierten Restaurants kann vielleicht nicht mit den hippen Szenelokalen mithalten, die sich zwischen Schiller- und Reuterkiez tummeln. Dafür überzeugt Pho Phan mit einem extrem guten Preis-Leistungsverhältnis und einigen echten vietnamesischen Highlights auf der Karte – etwa den in riesigen Schalen servierten Reis- oder Glasnudelsuppen und den würzigen Currys. Letztere kommen mit Gemüse und viel Salat. Dazu ein vietnamesisches Bier und alle sind satt und zufrieden. Und das meist für unter zehn Euro.
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From Hanoi with Love

Der noch relativ neue Laden mitten auf der belebten Hermannstraße hat sich mit seinen vietnamesischen Gerichten ruckzuck eine große Fanbase erarbeitet – vor allem an den Wochenenden ist der winzige Gastraum oft zum Bersten voll. Denn das, was das emsige Team im Eilschritt aus der kleinen Küche trägt, ist geschmacklich absolut überzeugend: Würzig-duftende Pho-Suppen, frische Sommerrollen oder "Bun Bo", dünne Reisnudeln mit Salat und Rindfleisch, werden von dem typischen Neuköllner Szenepublikum an den puristischen Holztischen mit Händen und Stäbchen verzehrt. Schnickschnack und übertriebene Masse gibt es hier weder beim Essen noch bei der modernen, stilvollen Einrichtung. Dafür jede Menge Aromen zu fairen Preisen – und alle Gerichte auch mit Tofu oder Sojaschnetzel.
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Ein von pernille knudsen (@prnlle) gepostetes Foto am


Jimmy Woo

Für das Studieren der Speisekarte sollte man beim ersten Besuch bei Jimmy Woo etwas Zeit mitbringen. Denn neben klassisch vietnamesischen oder thailändischen Gerichten wie gebratenen Nudeln, "Tom Kha Gai"-Suppe oder Sommerrollen sind auch spannende Kreationen zu entdecken. Etwa die Thai-Kasserolle, die sich als gigantische, eintopfartige Suppe mit würzigem Sud und ganz vielen Nudeln und Gemüse entpuppt – und zwar mit einigen Gewürzen und Aromen, die von den Standard-Geschmäckern abweichen. Toll ist auch die Vorspeisenplatte, unter anderem mit Fisch-Bällchen, Krabbenchips undd Saté- und Garnelenspießen. Durch das gedämpfte Licht und die weichen Sitzbänke versprüht der kleine Laden Gemütlichkeit. Und ab und an quetschen sich sogar Musiker neben die Gäste.
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Pig & Tiger

Nach dem anhaltenden Boom des vietnamesischen Essens hat sich auch die koreanische Küche in die Herzen der Berliner Gastroszene gekocht. Linh Vu und Mark Roh bauen sogar aus – nach Ban Ban und dessen temporärem Winter-Pop-Up-Imbiss im Schillerkiez haben sie ihr großartiges Konzept nun in ein richtiges Restaurant überführt. Und zwar ebenfalls an der Schillerpromenade. Das sieht mit seinem Holz-Beton-Interieur und ein bisschen Nippes nicht nur bezaubernd aus, sondern überzeugt auch kulinarisch: Neben den koreanischen Burgern und Maultaschen gibt es hier duftende, würzige Udon-Suppen mit ganz vielen Nudeln, wechselnde Tagesgerichte und kreative koreanische Desserts.
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Men Men - Japanisches Nudelhaus

Auch dieser Japaner liegt im Szeneherzen von Neukölln und hat sich dort einen Namen gemacht:  Im Fokus von Men Men stehen die Ramen-Suppen – also große Schalen mit feinen, hausgemachten Nudeln und üppiger Einlage wie Schweinebauch, gehacktem Hühnchen, Ei, Gemüse oder Tofu. Unverzichtbar sind auch die Maultaschen, die hier Gyoza heißen und mit feurigen Mayonnaise-Varianten gereicht werden. Wer es noch üppiger mag, bestellt die Tellergerichte, zum Beispiel ein Curry mit Reis. Ein Extra-Pluspunkt ist das stylische Interieur mit seinen Holzhockern, den Wimpeln über den Tischen und den kunstvoll strukturierten Wänden.
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Mmaah

Koreanisches Barbecue – nicht mehr und nicht weniger servieren die Jungs von Mmaah. Dahinter verbergen sich eine ordentliche Portion schön klebriger (und das ist absolut positiv gemeint) Reis, getoppt mit Salat, würzigen Soßen und wahlweise toll gewürztem Fleisch oder vegetarischen Mandu, frittierten Teigtaschen. Dazu gibt es diverse Beilagen und Drinks. Der ideale Snack, wenn man gerade von einem strammen Spaziergang vom Tempelhofer Feld oder aus der Hasenheide kommt – denn der Mmaah-Imbiss liegt genau an der Schneise beider Ausflugsziele am Columbiadamm; Der eröffnet allerdings erst im März wieder! Bis dahin sind die Filialen am Kiehlufer und ab Februar am Nollendorfplatz die beheizten Anlaufstationen.
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Dr. To's

Alleine die Dumplings sind ein guter Grund, Dr. To's einen Besuch abzustatten. Hier wird das beste aus den gefüllten Teigtaschen - als DAS Fastfood der Stunde gehypt – herausgeholt: mal frittiert, mal gedämpft, mal vegetarisch, mal mit Fleischfüllung und sogar in verschiedenen Farben. Das kleine Restaurant, natürlich stilecht mit cleanen Wänden und Holzmöbeln, lässt in der Küche die kreativen Funken sprühen: Feines Fisch-Carpaccio, würzige Garnelen- und Fleischspieße, Suppen und knackige Salatvariationen liefern außergewöhnliche Geschmacks- und Frischeerlebnisse. Und zeigen, wie spannend die Fusion der chinesischen und japanischen Küche sein kann.
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Tabibito

Ob Maki, Nigiri oder California Inside Out: Tabibito ist in Neukölln die Adresse für traditionelles und natürlich handgemachtes Sushi. Moderne Spielereien wie etwa frittiertes Sushi kommen hier nicht zwischen die Stäbchen. Kleine Küche, kleiner Laden, der sich auf einfaches Interieur beschränkt – aber die kulinarische Qualität ist top, und Frische ist bei Sushi numal die beste Zutat. Typisch japanisch sind auch die Bentos, also warme Gerichte mit Reis und Fleisch, Fisch oder Tofu, die hier meist mit Sushi und Salat kombiniert werden. Spontan einen Tisch zu bekommen ist nicht ganz leicht, aber zur Not setzt man sich einfach irgendwo dazu.
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Maky

Vietnamesische Küche mit ein paar Ausflügen in die indische und die chinesische Küche – und dazu besonders putzige Namen für die Gerichte: "Mango in Town", ein Reisgericht mit Mangosauce, trifft auf die "Legend of Celery", in diesem Fall gebratene Rindfleischstreifen mit Gemüse. Auch Dim Sum, die gedämpften Reisteigtaschen mit verschiedenen Füllungen, sind zu empfehlen, ebenso die große Getränkeauswahl – denn das Maky legt einen Schwerpunkt auf Cocktails, was sich auch in der leicht loungigen Gestaltung des Ladens direkt am Maybachufer widerspiegelt.
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Hamy

Zur Mittagspause oder abends kann es sich am Eingang von Hamy schon mal ein wenig stauen. Das vietnamesische Restaurant stiehlt den anderen Lokalitäten, die sich kurz hinter dem Hermannplatz aneinandereihen, fast ein wenig die Show. Aber auch hier: Preis-Leistungsverhältnis sind schlichtweg überzeugend. Täglich gibt es zwei bis drei Tagesgerichte, von Curry-Kokos-Hähnchen bis zu den typischen, mit frischem Salat verzierten Reisnudelschalen. Absolut empfehlenswert ist auch die Wan-Tan-Suppe, zumal es die gefüllten Nudeltaschen hier endlich auch mal vegetarisch gibt. Weil sich der kurze Weg an die Kreuzberger Grenze lohnt, hat sich das Hamy einen Platz in dieser Neukölln-Liste verdient. Nur zum langen Verweilen lädt der etwas wuselige Laden nicht unbedingt ein. Hier wird lediglich gegessen – aber das wirklich gut.
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