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Top 10: Rauchfreie Bars in Berlin

Top 10: Rauchfreie Bars in Berlin
Über 17 Meter lang ist der Tresen in der Lützow Bar. Selbstredend ohne einen Aschenbecher darauf…
Nichtraucher können ein Lied davon singen: Rauchfreie Bars in Berlin zu finden, ist gar nicht so einfach. Hier sind die zehn besten Bars, in denen striktes Rauchverbot gilt – oder Raucher sich zumindest in einen separaten Raum zurückziehen müssen.

Fabelei (Schöneberg)

Hell, freundlich und offen präsentiert sich die Schöneberger Cocktailbar. Die Fabelei ist einer der wenigen Bars, die nicht dunkel und verraucht sind. Hier gilt striktes Rauchverbot und auch wer selten oder gar keinen Alkohol trinkt, ist hier bestens aufgehoben. Unter den erstklassigen Cocktails und ausgesuchten Spirituosen  gibt es auch eine sehr gute Auswahl alkoholfreier Drinks. Jedes Getränk hat hier seine eigene Geschichte, die in der Karte erzählt wird. Die Aromen und Zutaten wie Sirupe oder Espumas für die Cocktails werden von den Betreibern selbst hergestellt. Aus der Küche kommen aber auch wechselnde Bar-Snacks wie Rindertatar, gegrilltes Käsesandwich oder einfache Butterbrote. Sehr sympathische Bar mit kleiner Sommerterrasse.
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Lützow Bar (Tiergarten)

Comeback einer Legende: Die berühmt-berüchtigte Lützow Bar mit dem wahrscheinlich längsten Tresen der Stadt hat wiedereröffnet. In den Achtzigern und Neunzigern verkehrten hier sogar Weltstars wie Liza Minnelli oder Kevin Costner. Vor einigen Jahren war Schluss. Nun hat Thomas Altenberger der Lützow Bar neues Leben eingehaucht. Altenberger ist eigentlich auch eine Legende, den viele noch als Gastgeber aus der Harry´s New York Bar oder der Bar Lebensstern kennen dürften. Auf der Karte stehen vor allem Klassiker mit einem zeitgemäßen Twist, ausgesuchte Weine und Champagner. Die Lützow Bar ist zweifellos eine elegante und weltläufige Adresse, wie sie in Berlin nur noch selten zu finden ist. Und das Beste: Drinnen herrscht striktes Rauchverbot, Raucher müssen auf die Terrasse vor der Tür.
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Lamm Bar (Prenzlauer Berg)

Neuentdeckung im Prenzlauer Berg: Minimalistisch eingerichtet, unverputzte Wände, Betontresen aber trotzdem gemütlich. Die neue Lamm Bar schafft diesen Spagat perfekt. Toll finden wir die Idee, dass es von jedem Cocktail auch eine kleine Version gibt. Je nach Größe werden die Drinks deshalb als Lamm oder Lämmchen bezeichnet. Die Lämmchen sind ideal, um sich quasi einmal durch die Karte zu probieren, auf der es nämlich tolle und aufregende Eigenkreationen zu entdecken gibt. Zum Snacken gibt es Bayshi, also bayrisches Sushi, hinter dem sich beispielsweise Bratwurst im Sauerkrautmantel verbirgt. Die Hauptteil der Bar ist rauchfrei. Wer also eine Zigarette paffen will, muss entweder in eine separate Raucherzone hinter Glas oder auf die Sommerterrasse gehen.
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Ein Beitrag geteilt von Lamm (@lamm_bar) am Mai 21, 2019 um 7:45 PDT

Monkey Bar (Charlottenburg)

Der Name ist Programm: Im zehnten Stock des 25hours Hotel Bikini Berlin hat man nicht nur die Skyline der City West, sondern auch die Affen aus dem gegenüberliegenden Zoo im Blick. Das spektakuläre Panorama gibt es aber nicht nur auf der Außenterrasse, sondern auch drinnen hinter der sechs Meter hohen Glasfront. Auf der Karte stehen tolle Gin-Cocktails, Klassiker und Eigenkreationen. Und für den kleinen Hunger werden sehr gute Bar-Snacks aus dem angrenzenden Restaurant Neni serviert – zum Beispiel Süßkartoffelpommes, Falafel oder Hummus. Jeden Abend wird die Bar von wechselnden DJs beschallt.
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Eigengrau Bar (Kreuzberg)

Eigengrau ist ein Begriff, der die Farbwahrnehmung bezeichnet, die wir bei völliger Dunkelheit haben. Dementsprechend düster ist auch die gleichnamige Souterrain-Bar am Görlitzer Bahnhof. Für den Innenausbau wurden die Architekten vom Studio Karhard verpflichtet, die ihre Handschrift schon in verschiedenen Berliner Bars und Clubs verewigt haben, unter anderem im Berghain und der Panorama Bar. Farbe bekommt das relativ karge Industrial-Design vor allem durch die bunten und sehr guten Cocktails, zum Beispiel ApfelGrün mit Gin, Apfel, Zitrone und Fenchelzucker. Der Signature-Drink Eigengrau besteht aus Sloe Gin, Zitrone, Eiweiß, Soda und Aktivkohle. Auch für den Hunger wird gesorgt: Ein wechselnde Abendkarte bietet kleine, aufwendig arrangierte Teller zum Beispiel mit Rote-Bete-Tatar, Mangopüree, Avocadocreme und Vanille oder Schweinebauch mit Selleriepüree und eingelegtem grünen Apfel.
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260 Grad (Friedrichshain)

Sensationeller Ausblick und spezielle Cocktail-Kreationen: Der Bar 260 Grad fehlen nur einige wenige Grad zum kompletten Rundumblick auf die Skyline von Berlin. Aber die Sicht auf Spree und und East-Side-Gallery von der Rooftop-Terrasse ist trotzdem atemberaubend – vor allem wenn die Sonne langsam hinter dem Horizont versinkt. Alle Drinks sind nach Gradzahlen benannt, teilweise verstecken sich dahinter aufregende Cocktail-Kreationen, die in dampfenden Teekännchen serviert werden. Barchefin Nina Pechatsch hat sich nämlich auf Teecocktails spezialisiert, bei denen beispielsweise Matcha, Earl Grey oder Kamillentee eine geschmackliche Rolle spielen. Gekühlt werden sie mit  Trockeneis, daher auch der effektvolle Dampf. Tipp: Am Donnerstag und Freitag gibt es ab 21 Uhr mit wechselnden DJs eine After-Work-Reihe mit Funk, Soul und House. Geraucht werden darf nur auf der Terrasse.
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Ein Beitrag geteilt von 260 Grad | Bar, Events & Café🥂 (@260grad) am Apr 2, 2019 um 9:41 PDT

Basalt (Wedding)

Grün gefliester Tresen, rustikale Holzwände und jede Menge Grünpflanzen. Die Betreiber der Bar nennen es die Weddinger Interpretation eines botanischen Gartens bei Nacht. Wer einfach nur ein kühles, ehrliches Bier zischen möchte, ist hier genauso willkommen wie Fans hochwertiger, perfekt gemixter Cocktails. Ein Spagat, den nicht jede Bar hinbekommt. Frisch aus dem Hahn läuft neuerdings auch Nordberliner Pils und Ale und auf der Cocktailkarte findet sich sogar eine erfrischende Kreation mit Bier, ein Beertail sozusagen, mit Gin, Lillet Blanc, Enzian-Likör und einem Schuss fruchtig-scharfem Ingwer-Bier. Und das Beste: Raucher werden in einen extra abgetrennten Raucherraum verbannt.
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Beavis Bar (Mitte)

Geschüttelte Cocktails bekommt man in der Beavis Bar nicht, dafür aber fast 800 außergewöhnliche Spirituosen von kleinen Produzenten und Manufakturen aus der ganzen Welt – von Gin über Grappa, Calvados oder Obstbränden bis hin zu Likören und Whiskys. Also alles, nur kein Standard. Craft Tasting Bar nennen es die beiden Betreiber, in der man sich durch die wunderbare Welt der Craft Spirits probieren kann. Einige Spirituosen werden von den Chefs zu sogenannten Stirred Drinks zusammengestellt, also gerührt und nicht geschüttelt. Das kann ein Negroni sein oder ein Gin Tonic, den sich die Gäste sogar selbst aus Gin, Tonic-Sirup und Soda zusammenrühren dürfen.
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Solar Berlin (Kreuzberg)

Bereits während der Fahrt mit dem gläsernen Fahrstuhl lässt sich schon erahnen, welch spektakuläres Panorama hoch oben im 17. Stock wartet. Auf zwei Etagen erstreckt sich dort das Solar. In der unteren Ebene befindet sich das Restaurant, eine Treppe höher die Sky Bar. Dort eröffnet sich die ganze Pracht der Stadt hinter den bodentiefen Panoramafenstern, während die Gäste in Schaukeln oder auf den Sofas lümmeln. Ob zum Sonnenuntergang oder nachts, wenn die Lichter der Stadt erstrahlen – der Ausblick und die Cocktails sind fantastisch. Als Snacks werden Currywurst vom Havelländer Apfelschwein, belegte Brote oder Käse mit Früchtebrot serviert. Am Wochenende legen DJs auf und für die Raucher gibt es eine separate Lounge.
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Ein Beitrag geteilt von s o l a r | Restaurant & Bar (@solarberlin) am Jan 12, 2019 um 9:34 PST

Scotch & Sofa (Prenzlauer Berg)

Das Scotch & Sofa macht seinem Namen alle Ehre und bietet eine stolze Auswahl an Whiskeys, auch das Gin-Sortiment kann sich sehen lassen. Und: Das Ambiente, das wie eine kleine Zeitreise in die 50er, 60er und 70er Jahre ist, kann man getrost als Wohnzimmeratmosphäre bezeichnen. Alles in allem perfekt, um einen gemütlichen und entspannten Abend mit Freunden zu verbringen. Natürlich mit einem gut gemixten Cocktail in der Hand – einem klassischen Highball oder Longdrink, einem Martini Cocktail oder einer interessanten Eigenkreation der Signature Drinks. Zum Rauchen geht es hier übrigens in den Keller!
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