Pokemon App

Warum du unbedingt Berliner Pokémon jagen musst

Warum du unbedingt Berliner Pokémon jagen musst
Herzlich willkommen in der Familie, Rattfratz! Das kleine Pokémon haben wir hinter einem Wilmersdorfer Baum entdeckt! Zur Foto-Galerie
Berlin ist ab sofort offiziell im Pokémon-Fieber! Mit der neuen App sammelst du Pikachu, Pummeluff und Co. am Brandenburger Tor, im Springbrunnen vor deiner Tür und direkt in unserem Büro. Warum du das ausprobieren solltest ...

Welches Kind der 90er und 2000er Jahre hat nicht Pokémon auf dem Gameboy gezockt – oder wenigstens mit den Serienhelden Ash und Misty vor dem Fernseher mitgefiebert? Für euch alle wird jetzt ein Kindheitstraum wahr: Mit der App Pokémon Go kannst du ab sofort die kleinen japanischen Fantasiewesen auch in Berlin fangen, sammeln und trainieren!

Das Augmented-Reality-Spiel verpflanzt die Trickfilm-Serie direkt vor deine Nase. Am 6. Juli war die App schon in den USA, Australien, Neuseeland und Japan online. In den USA schaffte sie es laut Angaben der Süddeutschen Zeitung in nur zwei Tagen auf fünf Prozent aller Smartphones im Land. Da lassen wir uns natürlich nicht lumpen und ziehen nach. Was wir an der App ziemlich toll finden …

Pokémon Go verzaubert die Realität

  • Du musst rausgehen! Das erste Pokémon haben wir nach der Installation direkt in der Redaktion gefunden, für alles weitere muss man schon vor die Tür gehen. Endlich mal kein Spiel, das dich durch seine Suchtgefahr an die Wohnung fesselt.
  • Du kannst Neues entdecken! Überall in der Stadt sind Pokéstops verteilt, an denen du kostenlos neue Pokébälle und andere Hilfsmittel für die Suche nach den Fabelwesen bekommst. Du findest sie an Denkmälern, Kunstwerken und anderen wichtigen Orten. So haben wir schon in den ersten Spielminuten eine Gedenktafel gefunden, die wir sonst immer übersehen haben!

Diese Gedenktafel für James Simon in der Bundesalle ist ein PokeStop! ©Juliane Straub

 

  • Die Spielfigur kannst du selbst gestalten! Ein personalisierter Avatar ist zwar nichts ganz so besonderes, aber wir haben uns trotzdem wie die Kinder gefreut, dass unsere Mini-Version auf die Jagd geht.
  • Du kannst gemeinsam mit Freunden spielen! Im Spiel lassen sich Teams bilden, die dann in Arenen gemeinsam antreten. Bald soll auch das Tauschen von Pokémon mit der App möglich sein.
  • Es gibt überall andere Pokémon! Ein Wasser-Wesen findest du eher an der Ostsee als am Alexanderplatz und ein Erd-Pokémon sicherlich im Blumenbeet, nicht auf dem Glasdach.
  • Du musst dich nicht beobachtet fühlen! Zwar macht das Spiel mit der virtuellen Realität besonders viel Spaß, wenn die fiktiven Figuren direkt ins Straßenbild eingebaut werden, das deine Handykamera macht. Es geht aber auch ohne. Du kannst den Zugriff der App auf deine Kamera, sämtliche Kontakte und Bilder verweigern. Und hast trotzdem keine Nachteile auf der Jagd.

Auf Pokémon-Suche am U-Bahnhof Güntzelstraße - auch ohne Kamerabilder. ©Juliane Straub

Da gibt es nur ein Problem: Das ist alles so fantastisch, dass wir echt aufpassen müssen – davor, süchtig zu werden und davor, beim Gang durch die Stadt nur noch aufs Smartphone zu gucken.

Hier sind schon Pokémon Events geplant

Der Hype rund um das kostenlose Spiel verspricht jedenfalls groß zu werden. Obwohl die App erst heute offiziell in Deutschland gespielt werden kann, gibt es schon viele Facebook-Ankündigungen von Events für die gemeinsame Pokémon-Suche. Dabei sein kannst du auf Nachtwanderungen am 16. Juli in Kreuzberg und am 30. Juli am Alexanderplatz oder am 13. August im Wedding.

Foto Galerie

Warum du unbedingt Berliner Pokémon jagen musst, Bundesallee 23, 10717 Berlin
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