Filmpremiere am 16. September

Jetzt steht alles Kopf

Jetzt steht alles Kopf
Dietmar Bär schmeißt sich nicht nur in Wächterpose, er spricht auch den Wächter des Unterbewusstseins Frank. Zur Foto-Galerie
City West - Nach ihren erfolgreichen Pixar-Filmen "Monster-AG" und "Oben" arbeiteten die Regisseure Pete Docter und Ronaldo del Carmen für "Alles steht Kopf" erneut zusammen. Ihr Streifen knackte in den USA erstmals die Eine-Milliarde-Umsatzmarke innerhalb eines halben Jahres. In unseren Kinos startet der Animationsfilm am 1. Oktober - seine Premiere feierte er jedoch schon am 16.9.. Und auch Wim Wenders Vernissage fand gestern in der Galerie "Blain/Southern" statt.

Und darum geht’s in „Alles steht Kopf“:

Die elfjährige Riley ist vor kurzem mit ihren Eltern (gesprochen von Bettina Zimmermann und Kai Wiesinger) umgezogen. Vom ruhigen Idyll, hinein in den Großstadtdschungel. Neue Schule, neue Freunde, neues Umfeld. Das ist das Gefühlschaos vorprogrammiert. Immer wieder erhält der Zuschauer einen Einblick „Hinter die Kulissen“ – sozusagen in Rileys Gehirn. In ihrem Kopf sind die fünf Emotionen Freude, Kummer, Ekel, Angst (Olaf Schubert) und Wut (gesprochen von Hans-Joachim Heist) außer Rand und Band. Plötzlich verschwinden die Emotionen Freude und Kummer mitsamt Rileys Kernerinnerungen und landen in unbekannten Hirnregionen, wie dem Langzeitgedächtnis und den Traumstudios …

Weitere „Rote-Teppich-Gänger“ waren unter anderem Phil Laude und Matthias Roll von Y-Titty. Sie leihen der „Ratte“ und „Rileys Traummann“ ihre Stimmen. Dietmar Bär und Klaus J. Behrendt synchronisierten die „Wächter“. „Alles steht Kopf“ von dem Produzenten Jonas Rivera („Oben“) ist kindgerechte, herzerwärmende Wissenschaft.

Foto Galerie

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