Events am 21. September

Moderner Kolonialismus und israelisches Kino

Moderner Kolonialismus und israelisches Kino
Mit "Am Ende ein Fest" haben die Regisseure Sharon Maymon und Tal Granit einen der erfolgreichsten israelischen Filme der letzten Jahre geschaffen. Zur Foto-Galerie
Hackescher Markt / Bötzowviertel / Tempelhofer Ufer - Gleich drei Premieren standen am gestrigen Montag auf dem Programm: In Mitte wurde "Am Ende ein Fest", eine einfühlsame israelische Komödie über das Abschiednehmen, präsentiert, im Filmtheater am Friedrichshain wurde es mit dem hochaktuellen Dokumentarfilm "Landraub" politisch und mit "nuhr ab 18 - junge comedy" gab es im Gretchen was zu lachen. Wer dabei war? Klick' dich durch!

Und darum geht’s in „Am Ende ein Fest“:

Eine Gruppe von Senioren hat sich im Altersheim um den 72-jährigen Yehezkel, einen Tüftler und Erfinder, zusammengeschlossen: Sie wollen Max, einem schwerkranken Freund, helfen das Sterben zu erleichtern. Zusammen mit einem pensionierten Tierarzt, der die Beruhigungsmittel besorgt, und einem ehemaligen Polizisten, der die Beweise verwischen soll, suchen sie nach dem besten Weg, um Max‘ Wunsch zu erfüllen.

Da keiner sich tatsächlich dazu überwinden kann, Max zu töten, baut Yehezkel eine Maschine, mit der der Sterbende sich selbst töten kann. Bald schon ist diese Maschine in aller Munde und Menschen aus ganz Jerusalem strömen zu dem Altersheim, um ihre Liebsten von ihren Leiden zu befreien. Anfangs noch zögernd, geben Yehezkel, seine Frau Levana und Dr. Daniel bald dem Andrang der Sterbewilligen nach und die eingeschworene Truppe macht sich auf, um letzte Wünsche zu erfüllen …

Foto Galerie

Gretchen, Obentrautstr. 19-21, 10963 Berlin
XMAS Newsletter

Weitere Artikel zum Thema Kultur + Events

Freizeit + Wellness | Kultur + Events | Liebe

Top 10: Events für Singles in Berlin

So groß die Zahl der einsamen Herzen ist, so vielfältig sind in Berlin die Möglichkeiten […]