• Dienstag, 20. Juni 2017
  • von Tina Gerstung

Top-Liste

Top 10: Restaurants im Prenzlauer Berg

  • Dosa Chutnify Berlin Inder
    Steckt jedes Standardessen beim Inder in die Tasche: Die Dosa von Chutnify. Nur eine von zehn spannenden Gastroadressen im Kiez. Foto: QIEZ - ©Maria Kufeld

Zum Asiaten um die Ecke oder doch lieber Pizza? Lieblingsitaliener oder Szene-Inder? Kulinarische Langeweile kommt in Prenzlauer Berg bei der Riesenauswahl jedenfalls so schnell nicht auf. Wir haben die besten Tipps für dich!

Trattoria Toscana

Der Name: nicht gerade originell. Die Einrichtung: romantisch-rustikal und typisch italienisch. Der Service: charmant. Die Küche: spitze. Vor allem die hausgemachten Kreationen von der wechselnden Wochenkarte wie zum Beispiel mit Trüffeln gefüllte Gnocchi an Butter-Salbei-Sauce oder Tagliatelle an Rinderfiletspitzen mit Steinpilzen schmecken in der Trattoria Toscana einfach zum Gürtelweiterschnallen. Vorneweg leckere Oliven und als Absacker ein Limoncello aufs Haus zeigen einmal mehr die typische italienische Gastfreundschaft.
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The Bird

Ohne Reservierung läuft hier nichts. Schließlich gehört The Bird am Falkplatz zu den besten Burger-Places-to-be der Stadt. Das Fleisch hat Premiumqualität und wird mit einer Riesenportion handgeschnittenen Fritten und hausgemachten Saucen serviert. Aber bloß nicht mit Besteck essen – das ist laut Speisekarte verboten. Zum XXL-Fleisch noch ein kühles Blondes aus der internationalen Bierkarte wählen und der Feierabend kann kommen. Inzwischen auch in der zweiten Filiale in Kreuzkölln.
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Osmans Töchter

Jenseits von Döner und Falafel servieren Arzu Bulut und Lale Yanik in ihrem zauberhaften Restaurant Osmans Töchter die moderne Küche Istanbuls. So authentisch wie möglich, aber mit innovativem Touch. "Bei uns kochen neben einem Profi türkische Mamas", erklärt Inhaberin Arzu. "Denn die machen das nun mal anders, mit Liebe und Herzblut, so als würden sie ihre eigene Familie bekochen." Besonders lecker: die Meze, eine Auswahl an türkischen Vorspeisen. Neu für dich entdeckt: die idyllische Hofterrasse.
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Akemi

Bei Akemi isst das Auge echt mit. Für das durchgestylte Ambiente ist Make-up Artistin Miriam Jacks verantwortlich – die einfach ein Auge für das Schöne hat. Auf den Tisch kommt Asian Soul Kitchen, soll heißen: Sushi in seiner gesamten Vielfalt, kreative Gerichte wie Asian Pasta oder Beef Bowl und rund 20 Tapas-Variationen mit dem Besten aus verschiedenen asiatischen Ländern. Gut zu wissen: Die preisgünstige Variante gibt’s werktags zwischen 12 und 16 Uhr zur Lunch Time.
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Standard Berlin

Lust auf echt sensationelle, wenn sogar nicht Berlins beste Pizza? Dann gibt es nur eine Adresse: das Standard am Teutoburger Platz. Denn was hier aus dem Kuppelofen kommt, schmeckt einfach Hammer. Gelernt ist eben gelernt: Der Chef-Pizzaiolo hat ein Diplom der wichtigsten Pizza-Akademie der Welt, der Associazione Verace Pizza Napoletana, in der Tasche. Ein Übriges tun die hervorragenden Zutaten wie Fior di Latte oder frische Wildschweinsalsiccia. Dafür ist die Pizza etwas teurer als das Durchschnittswagenrad. Wir versprechen dir aber: Die Investition lohnt sich!
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Salt N Bone

Es gibt Fleisch, Baby! Dazu noch ein kaltes Craft Beer und die (Männer-)Herzen schlagen schneller. Das Salt N Bone hat sich auf qualitativ hochwertige, fancy Fleischwaren spezialisiert – vorwiegend aus der Region. So stehen in Rum gekochte Rippchen, Hot Dog mit Entenwurst oder Pekingente-Tacos auf der Karte. Der coole Laden ist gleichzeitig eine Bar, die nicht nur mit ihrer Auswahl an Bieren glänzt. Auch kreative Cocktails werden mit selbstgemachten Sirups gemixt. Für Braten-Fans: Hier bringen jeden Sonntag wechselnde Fleischgerichte die gesamte Familie an einen Tisch.
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Lucky Leek

Seit 2011 serviert der glückliche Porree im Prenzlberg vegane Küche auf höchstem Niveau. Eine regelmäßig wechselnde Karte überrascht die Gäste mit ungewöhnlich klingenden Leckereien wie Tomaten-Fenchel-Consommé, Allgäuer Wiesentempeh im Zucchinimantel oder Saitanpiccata an Paprikasauce. Für diese Kreationen wurde das Lucky Leek als eines von wenigen veganen Restaurants weltweit mit einem Eintrag im Guide Michelin geehrt. Die Preise liegen nicht im Schnäppchensegment, aber Veganer schwören auf die Adresse. Freitags, samstags und an Feiertagen werden ausschließlich Gänge-Menüs serviert.
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Chutnify

Bunter Shabby Chic, witzige Bollywood-Gadgets und modernes indisches Street Food bescheren Chutnify schon seit seiner Eröffnung Anfang 2015 einen wahnsinnigen Andrang. Laut geht’s hier zu, sehr international, hip und ganz schön eng. Es stehen eben nicht Rahmkäse und Tandoori-Hühnchen auf der Karte, sondern authentisch indisches Essen wie etwa Dosas, gefüllte Crêpes auf Südindisch, oder verschiedene Reisschalen mit pikantem Lammhack oder scharfen Kichererbsen. Zum Einstieg empfehlen wir die gemischte Thali-Platte mit Fleisch oder ohne. Überhaupt Glutenfrei, vegetarisch und vegan geht hier auch ganz gut.
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Bun Bao

Diese Burger sind anders! Hier beißt du schließlich nicht in ein normales Burger-Brötchen, sondern in ein saftiges, an den Zähnen klebendes gedämpftes Etwas. Belegt wird das selbstgemachte Hefebrötchen mit Shrimps-Patty, Thunfisch-Steak oder klassisch mit Rindfleisch. Für die exotische Note gesellen sich dann noch Kimchi, gelber Rettich und geröstete Erdnuss-Sesam-Flocken dazu. Schmeckt irre gut! Wetten, dass das farbenfrohe Ambiente im Bun Bao nach dem ersten Bissen mit deinem glückseligen Lächeln um die Wette strahlt?
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Zum Schusterjungen

Ein echtes Original unter den Kneipen und erste Anlaufstelle für gutbürgerliche Küche aus Berlin ist der Schusterjunge im Helmholtzkiez. In dem gemütlichen Ecklokal kann man für kleines Geld futtern wie bei Muttern. Ob Eisbein, Schnitzel oder Blutwurst – Hauptsache, es kommt wat Ordentliches auf den Tisch. Das Publikum ist schön gemischt, neben Kiezbewohnern sitzen Studenten und Touristen. Auf letztere hat man sich mit einer mehrsprachigen Karte eingestellt.
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Quelle: QIEZ
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