• Dienstag, 28. Januar 2014
  • von Susanna Gotsch

Concept-Store

d.nik: Der neueste Schrei fürs Kinderzimmer

  • Tukluk
    Die magnetischen Matten von Tukluk sind ideal zum Bauen, Turnen, Entdecken und Verstecken.  Foto: externe Quelle - ©Tukluk

Kollwitzkiez - Für manche Eltern mag es sich befremdlich anhören, wenn auf einmal die Rede von einem Concept-Store für Kinder und nicht von einem Kindergeschäft die Rede ist. Aber im Fall von d.nik macht es Sinn, nicht von einem herkömmlichen Spielzeuggeschäft zu sprechen. Dahinter verbirgt sich ein besonderes Laden-Konzept mit ganz außergewöhnlichen Dingen für kleine (und große) Menschen.

Besonders geht es schon mit dem Namen los. d.nik steht da geschrieben. In Buchstaben, die von Kinderhand stammen. Was wohl dahinter steckt? Eigentlich liegt es auf der Hand und spätestens wenn das Geschriebene von innen noch einmal gelesen wird: kin.d. Wie sollte ein Kindergeschäft auch sonst heißen?!

Von revolutionär bis klassisch

Außergewöhnlich geht es mit dem Angebot weiter. Auf einem Podest leuchtet ein buntes Zelt aus dreieckigen Matten zusammengebaut. Tukluk heißt der neueste Schrei fürs Kinderzimmer. Ganz oben in einem der weißen Regale: Ritterburgen und Spielhäuser aus Pappe, Schaukelpferde mit Hasenkopf oder überdimensional große Legoköpfe. An anderer Stelle sitzen zwei Kuschelteddys in einem hölzernen Hochstuhl neben bunten Elefanten aus Schaumstoff - Bobles, das sind multifunktionale Möbel für Kinder und der Design-Hit aus Dänemark. Dazwischen gibt es viele aufregende Sachen zu entdecken. 
 
Inhaberin Jana Rupprecht bringt mit ihrem Sortiment schon den Kleinsten anspruchsvoll Designtes näher. Mit großer Sorgfalt, viel Geschmack und einem Auge für das gewisse Etwas hat sie Kinderzimmermöbel, Mode und Spielzeug ausgewählt. Wichtig sind ihr dabei die Komponenten Ästhetik, Komfort und Kreativität. So finden sich zum Beispiel im Möbelsortiment Marken wie Eiermann, Kidsonroof, Playsam, Droog, Brio und Sitting Bull - eine gelungene Mischung aus jungem europäischem Design und bekannten Kindermöbel-Klassikern. Bei der Baby- und Kinderkleidung wird viel Wert auf Nachhaltigkeit gelegt: An den Kleiderständern hängen vor allem Fairtrade-Labels wie KetiKeta, Katvig oder Macarons.

Beliebt bei der Elternschaft

Bei den Berliner Mamas und Papas kommt der Laden sehr gut an. So schreibt beispielsweise Yvonne vom Blog Hauptstadtmutti, dass sie zwischen den gut sortierten Designartikeln über eine Stunde zugebracht hätte. Sogar die Gründerin des Labels Macarons hätte sie hier angetroffen. Für Peggy von Paul & Paula  ist der Laden ein seltener Diamant in ihrer Heimatstadt. Eine andere Mama wiederum meint, dass viele Shopping-Entscheidungen bei d.nik oft nur vom Geldbeutel ausgebremst würden. Und auf Babyplausch heißt es, dass man hier nicht nur für die Kleinen feine Sachen findet, sondern auch super Geschenke für Mama, Papa oder Oma.
 
Das positive Feedback mag nicht nur am Sortiment liegen, Rupprecht bietet der Saison entsprechend auch viele tolle Einkaufstipps in ihrem Shop an. Wie etwa zu Weihnachten oder zum Schulanfang. Dann stellt sie mehrere Empfehlungen für angehende ABC-Schützen zusammen: für den Schreibtisch eine farbenfrohe Lampe, ein Skateboard für den Weg zur Schule oder einen Schulranzen aus ökologischem Leder made in Germany. Ein toller Service für Eltern, die oft so viele andere Sachen im Kopf haben müssen. 
 
"Sachen für Kinder sind oft ziemlich teuer. Da sind Möbel, die mehrere Jahre genutzt werden können, einfach genial. Wie die mitwachsenden Tische von perludi. Die gibt es bei d.nik in verschiedenen Farben zur Auswahl."Susanna Gotsch

d.nik Kind und Haus GmbH & Co. KG

Wörther Straße 14
10405 Berlin

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Quelle: QIEZ
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