27. November

QIEZ-Tipp des Tages: Aleksandra Mikulska spielt Chopin

Die gebürtige Polin Aleksandra Mikulska lebt schon lange in Deutschland. Hier setzt sie sich vor allem für die Verbreitung der Musik großer polnischer Komponisten ein, vor allem Chopins.
Die gebürtige Polin Aleksandra Mikulska lebt schon lange in Deutschland. Hier setzt sie sich vor allem für die Verbreitung der Musik großer polnischer Komponisten ein, vor allem Chopins.
Alt-Charlottenburg - Die Polin Aleksandra Mikulska kennt das Werk Frédéric Chopins wie keine zweite: Am Klavier gilt sie als eine der besten Interpretinnen seiner Werke. Heute Abend gibt sie in de Orangerie des Schloss Charlottenburg ein Konzert - und hat noch etwas mitgebracht.

Mikulska wurde in Warschau geboren, lebt aber seit langem in Deutschland. Hier ist sie Präsidentin der Chopin-Gesellschaft und stellvertretende Vorsitzende der Deutsch-Polnischen Gesellschaft im Landesverband Baden-Württemberg.

Sie ist dementsprechend eine ausgezeichnete Chopin-Kennerin. Daher gelten ihre Interpretationen auch als besonders ehrlich und technisch einwandfrei. Schon 2005 erhielt sie beim Internationalen Frédéric-Chopin-Wettbewerb in ihrer Heimatstadt den Großen Sonderpreis als beste polnische Pianistin.

Heute Abend gibt sie aber nicht nur ihr Debüt in Berlin und wird das Publikum mit ihrem Spiel verzaubern. Mikulska hat auch ihre neueste CD im Gepäck: „Melodies of Europe“.

Karten gibt es noch an der Abendkasse der Orangerie ab 18:30 Uhr und kosten zwischen 18 und 25 Euro (ermäßigt je 10 Prozent Nachlass). Das Konzert beginnt ab 19.30 Uhr.

Große Orangerie Schloss Charlottenburg, Spandauer Damm 22, 14059 Berlin

Weitere Artikel zum Thema

Museen
Draußen Glühwein, innen Luise
Nach zwei Jahren ist der Neue Flügel von Schloss Charlottenburg wieder geöffnet. Die Fassaden und […]
Restaurants
Der sprechende Flanierstock
City West - Der sympathische Self-Made-Graf Lo Graf von Blickensdorf lebt seit drei Jahrzehnten im […]
Kultur + Events | Film
Top 10: Freiluftkinos in Berlin
Wer noch nie unter freiem Himmel die große Leinwand genossen hat, sollte das dringend nachholen. […]