8. Januar

QIEZ-Tipp des Tages: Tanztage in Mitte

QIEZ-Tipp des Tages: Tanztage in Mitte
Tanz kann urban, elegant, wild und experimentell sein. Diese Choreografie von Roderick Georg verbindet viele der Eigenschaften. Zur Foto-Galerie
Spandauer Vorstadt - Die Tanztage Berlin feiern 25. Geburtstag! Noch bis zum 17. Januar zeigen Nachwuchschoreografen, was sie draufhaben. Heute Abend freuen wir uns auf Männer in Unterhosen: "Dust" von Roderick George.

Das ehemalige Handwerkervereinshaus in der Sophienstraße beherbergt seit dem 7. Januar wieder Experimentierfreude, Sinnlichkeit, Stimmkraft, Körperlichkeit und natürlich Tanz: Die Tanztage Berlin sind zurück. Viele Choreografien widmen sich in diesem Jahr dem Exotischen. Dabei werden ethnische und kulturelle Stereotype übertrieben und Tänzer bemühen Elemente der Ninja-Kampfkunst oder der portugiesischer Folklore.

Wir empfehlen zum Start ins Wochenende die Performance „Dust“ von Roderick George. Der US-Amerikaner verbindet die Aggressivität der modernen Stadt mit strengen höfischen Ritualen – Hip Hop trifft auf Ballett. Die Vorstellung dauert 25 Minuten und ist im Doppelpack mit der halbstündigen Performance „Vox“ von Aline Landreau zu bestaunen, die ihren Körper durch Stottern, Stönen und Schreien zum Instrument macht.

Einen kleinen Vorgeschmack auf die von vier Männern getanzte Choreografie „Dust“ gibt es hier:


„Dust“ von Roderick George wird nach der Choreoraphie „Vox“ im Festsaal der Sophiensaele aufgeführt. Tickets kosten 14, ermäßigt 9 Euro. Los geht es um 20.30 Uhr. Anschließend ist das Publikum zur kostenlosen Diskussionsveranstaltung „Let’s Talk About Dance“ eingeladen. Mehr Infos gibt es hier.

Foto Galerie

Sophiensaele GmbH, Sophienstr. 18, 10178 Berlin

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