Top-Liste

Top 10: Die besten Restaurants in Marzahn-Hellersdorf

Top 10: Die besten Restaurants in Marzahn-Hellersdorf
Auch in Marzahn-Hellersdorf lässt es sich gut essen - wenn man weiß wo.
Am Rand, aber nicht abseits: Auch ganz im Osten der Stadt gibt es sie, die wahren Gastro-Perlen, die Ausflügler wie Anwohner gleichermaßen erfreuen. Hier kommen unsere zehn Lieblingsrestaurants in Marzahn, Hellersdorf, Kaulsdorf, Mahlsdorf und Biesdorf.

Gasthof Zum Oberfeld (Kaulsdorf)

Teppiche, Holz, goldfarbene Bilderrahmen: Im Gasthof Zum Oberfeld geht es klassisch zu. Und ausgesprochen gemütlich. Den Gast erwarten hausgemachte deutsche Spezialitäten, darunter rustikale Klassiker wie Würzfleisch, Schweinemedaillons oder Schnitzel. Auch saisonale Angebote stehen zur Wahl. Kaffee und Kuchen können in der liebevoll eingerichteten Kleinen Stube genossen werden. Fast wie bei Oma – im positiven Sinne. Im großen Biergarten kann man sich nach einem sommerlichen Sonntagsausflug herrlich entspannen. Wer Gäste unterzubringen hat, wird hier ebenfalls fündig: An den Gasthof angeschlossen ist eine Pension mit sechs Zimmern en suite.
mehr Infos zum Gasthof Zum Oberfeld

Restaurant Tim (Marzahn)

Ein schönes Gasthaus mit freundlichem Service, das so in dieser Gegend eine Rarität ist, wenn man den Tatsachen ins Auge sieht. Unweit des S-Bahnhofs Poelchaustraße speist du zwischen stilvollen Holzmöbeln, geschmackvollen Bildern und nicht zuletzt einem klassischen Klavier. Während man sich im Gastraum pudelwohl fühlt, ist das Highlight des Restaurants Tim dennoch der große Biergarten, in dem man unter alten Eichen herrlich die Zeit vertrödeln kann. Vor 100 Jahren bereits begann der Gastbetrieb in der ehemaligen Waldschänke und bis heute will man an der aufgeschlossenen Atmosphäre des Kiez-Treffpunkts festhalten. Auch die Karte lässt kaum Wünsche offen. Seeteufelmedaillons, Kalbshaxe oder der beliebte Wildschwein-Burger werden durch saisonale Gerichte wie Wildspezialitäten ergänzt.
mehr Infos zum Restaurant Tim

Herkules II (Mahlsdorf)

Ja, es gibt hier Säulen, ein paar Marmorfiguren und viel Ouzo für die Gäste. Aber das Herkules II ist dann doch deutlich mehr als nur ein Griechenland-Klischee. Schon dank der angenehmen Beleuchtung und der bequemen Sitzmöbel fühlt man sich hier wohl. Die Beliebtheit des Restaurants – eine Reservierung ist abends unbedingt zu empfehlen – verdankt es trotzdem der guten griechischen Küche. Gängige Fleisch-Standards wie Gyros oder verschiedenste Grillteller sind auf den Punkt zubereitet und gut gewürzt. Als Beilage sind die Knoblauchkartoffeln sehr zu empfehlen. Darüber hinaus kannst du dich aber auch für eines der Backofengerichte entscheiden – Moussaka oder Exohiko (geschmortes Lammfleisch) sind unsere Wahl. Die Alternative für Probierfreudige und den kleinen Hunger: Das Angebot an kalten und warmen Vorspeisen lässt sich prima zu einem abwechslungsreichen Mahl kombinieren.
mehr Infos zum Herkules II 

Ein Beitrag geteilt von Mary (@_mary_atm) am 25. Aug 2017 um 8:06 Uhr

Landhaus Marzahner Krug (Marzahn)

Es ist schon eine besondere Atmosphäre: Umringt von den Plattenbauten aus sozialistischen Zeiten hat sich der alte Marzahner Ortskern mit seiner kleinen Dorfkirche und den Kopfsteinpflasterstraßen einen einzigartigen Charme erhalten. Zwischen den kleinen Einfamilienhäusern liegt auch das denkmalgeschützte Gebäude dieses rustikalen Restaurants. Mit Pferdestall, Dorfplatz, Jägerzimmer und Hofcafé bietet das Landhaus seinen Gästen jede Menge Platz für die eigene Familienfeier oder einfach ein Essen zu zweit. Vor allem im gemütlichen Innenhof kann man entspannt einige Stunden verbringen. Wer hungrig ist, kann sich an deftiger Hausmannskost, Schweinshaxe, Hirschbraten oder Forelle Müllerin Art laben. Auch Burger und Geflügelgerichte fehlen nicht. Tipp: ein Abstecher zum nahen Bezirksmuseum oder der Bockwindmühle lohnt sich!
mehr Infos zum Marzahner Krug

Zur kleinen Remise (Biesdorf)

Aus der renovierten Alten Post wurde vor 15 Jahren das Restaurant Zur kleinen Remise. Das helle und freundliche Ambiente lädt nicht nur im Gastraum zum Verweilen ein, auch der Sommergarten lockt mit viel Grün und großen runden Tischen, an denen man seine Stunden auch in geselliger Runde zubringen kann. Auf der Speisekarte steht gutbürgerliche deutsche Küche und ob man sich für die Rinderroulade oder eine gebackene Scholle entscheidet, hungrig wird kein Gast das Lokal verlassen.
mehr Infos zur Kleinen Remise


Steakhaus Marzahn

Das Steakhaus Marzahn liegt an der breiten Mehrower Allee, umgeben von Plattenbauten, unweit vom östlichen Stadtrand. Und ist dennoch einen Besuch, auch von weiter her, absolut wert. Denn die Sache mit den Steaks nimmt man hier ernst – und kann daher auch mit vergleichbaren Häusern in Mitte mithalten. Das Fleisch dazu kommt von Black Angus-Rindern von den Creekstone-Farmen in den USA oder aus Argentinien sowie vom Westholme Wagyu aus Australien. Während dieser Genuss entsprechend kostet, gibt es günstigere Alternativen vom Huhn, Schwein oder Fisch oder saisonal auch mal Pfifferling-Gerichte. Die Einrichtung im Steakhaus ist zurückgenommen-gediegen; Plattenbau-Fans können es sich im Sommer auch draußen gemütlich machen.
mehr Infos zum Steakhaus Marzahn

 

Gasthof Gémeskút Csárda (Mahlsdorf)

Gabriele und Wilfried Rogowski haben zusammen mit Aga und Robert Pal die rustikale ungarische Küche in Mahlsdorf etabliert. Vorbild waren die traditionellen ungarischen Landgasthäuser. Wer also einen kulinarischen Ausflug in den Osten Europas unternehmen möchte und kräftig gewürzte Fleischgerichte sowie geselliges Beisammensein liebt, der sollte einen Abstecher zum Gémeskút Csárda unternehmen. Das ist ungarisch und heißt „Ziehbrunnen“  so wie das angeschlossene Hotel. Ein großer Teil des Gastraums liegt in einem hellen Wintergarten. Dort kannst du etwa zwischen Szegediner Gulasch, gerösteter Hühnerleber, Lammbraten oder dem „Leibgericht von dem Wegelagerer“ (Schweinshaxe mit Speck, Röstkartoffeln, Paprika und Zwiebeln) wählen. Knoblauchzehen an den Wänden und kräftiger Wein tun ihr Übriges zum authentischen Ambiente.

mehr Infos zum Gasthof Gémeskút Csárda

Syrtaki (Hellersdorf)

Für dieses Restaurant lohnt ein Besuch in der Hellen Mitte, Hellersdorfs unspektakulärer Variante des Potsdamer Platzes. Passenderweise präsentiert sich das Syrtaki vom Interieur her als moderner Grieche und trotzdem gemütlich. Erst vor einigen Monaten wurde hier umgebaut. Neben den Grillspezialitäten hast du die Wahl zwischen vielen weiteren Fleischgerichten wie etwa Suvla Feta – dünnes, gerolltes Schweinefilet gefüllt mit Feta-Käse am Spieß. Echte Vegetarier, die sich auch mit Fisch nicht anfreunden können, müssen sich allerdings mit Salaten und Vorspeisen begnügen – wobei letztere in entsprechender Kombination auch hier Spaß machen und sättigen.
mehr Infos zum Syrtaki

Marco Polo Tre (Biesdorf)

Was wäre Marzahn-Hellersdorf ohne einen guten Italiener? Das Marco Polo Tre ist ein Ableger des seit 1995 existierenden Mutterrestaurants Marco Polo Uno in Friedrichsfelde. Im familiären Biesdorf wird man auch gleich familiär empfangen: Die netten Kellner haben immer einen lustigen Spruch auf Lager. Ein heller, moderner Gastraum sowie einige Tische im Außenbereich stehen zur Wahl. Und dann heißt es nur noch auswählen aus der reichhaltigen Karte, die keine Wünsche nach italienischen Spezialitäten offen lässt: Pizza, Pasta, Schweine- und Rinderfilets, Fisch und Huhn – sogar Steak vom Grill darf es sein, auch wenn das aus Argentinien kommt. Doch im Marco Polo Tre werden nicht pflichtbewusst irgendwelche vermeintlichen Standards angeboten. Man merkt der Karte und später auch den Gerichten ihre Kreativität an. Tipp: Unbedingt noch Platz für ein Dessert lassen!
mehr Infos zum Marco Polo Tre

Giardino Verde (Marzahn)

Ein Restaurant, für das man Eintritt zahlen muss? Sowas gibt es, in Marzahn. Doch die Geschichte ist schnell erklärt: Das Giardino Verde befindet sich im Besucherzentrum der Gärten der Welt. Während deren Öffnungszeiten kommt man nur mit einer regulären Eintrittskarte in den Genuss der italienischen Küche, außerhalb davon erhältst du für 50 Cent Zutritt ausschließlich zum Giardino Verde. Der Betrag wird aber über die Restaurantrechnung wieder zurückerstattet. Der Blick ins Grüne und auf die von der Internationalen Gartenausstellung geerbte Seilbahn ist ein echter Hingucker. Durch die großen Fensterfronten wirkt alles hier luftig und hell. Kulinarisch hat es uns das tägliche Angebot an Pizza und Pasta schon angetan, aber ein besonderes Highlight ist der Sonntagsbrunch. Der ist mit 16,90 Euro zwar nicht günstig, verwöhnt jedoch etwa mit Vitello Tonnato, Entenkeule an Rosmarinkartoffeln oder – besonders lecker – fein gefüllten Gnocchi.
mehr Infos zum Giardino Verde

Marco Polo Tre, Oberfeldstraße 26, 12683 Berlin

Telefon 030 55156393

Webseite öffnen
E-Mail schreiben


Täglich von 11:00 bis 23:00 Uhr

Weitere Artikel zum Thema Essen + Trinken, Restaurants

Cafés | Essen + Trinken

Top 5: Eis in Pankow

Die beste Abkühlung im Sommer? In Pankow erfrischt man die nackten Füße in der Panke […]
Essen + Trinken | Restaurants

Top 10: Restaurants am Wasser

Berlin liegt zwar bekanntlich nicht am Meer, dennoch gibt es auch hier schöne Orte, an […]
Essen + Trinken

Top 5: Eis essen in Steglitz

Neben den berlinweit bekannten Eiskugeln von Vanille & Marille oder Rosa Canina gibt es weitere […]
Cafés | Essen + Trinken | Food | Frühstück + Brunch

Kindheitserinnerungen zum Vernaschen

In Neukölln gibt es jetzt eine Candy Farm. Dort werden Süßigkeiten zwar nicht gezüchtet, aber […]