
Sara & Gogi
Eine Fusionsküche der besonderen Art bietet das Sara & Gogi in Charlottenburg. Hier kommen Israel und Georgien zusammen und beide (Koch)Kulturen ergänzen sich überraschend perfekt. Neben innovativen Kreationen wie „Ein Georgier in Tel Aviv“, wo gebackene Aubergine, Hummus, Falafel und Tahini mit pikanten Pflaumen, Pesto und Koriander-Tomate kombiniert werden, oder Chinkali mit Garnelenfüllung, gibt es auch Gerichte, bei denen eine Tradition dominant bleibt wie beim Shakshuka oder Hähnchen-Tabaka. Lecker ist es immer. Dazu gibt es tolle Wohlfühlatmosphäre, die modernes Design mit Farbakzenten, goldenem Tresen, Holz, Backsteinwänden und blauen Decken prägt. Vor dem Essen, zwischendurch oder auch danach solltest du dir einen der Signature-Cocktails gönnen. Unsere Favoriten sind der Blackberry Sour mit Chacha, Brombeeren und Minze sowie der Honey Pear, bei dem dunkler Rum auf Birne und Honig-Thymian-Sirup trifft. Da Georgien nachgewiesen das älteste Weinanbaugebiet der Welt ist, darfst du dir auch im Sara & Gogi das ein oder andere Glas nicht entgehen lassen. Traditionell vor allem für gute Rotweine bekannt, hat sich der georgische Weinanbau nun auch auf tolle Weißweine spezialisiert.
Restaurant Sara & Gogi, Suarezstraße 20, 14057 Berlin
Festnetz 030 30646618
Webseite öffnen
E-Mail schreiben

Tsomi (Prenzlauer Berg)
Stilvoll, zeitgemäß und farbenfroh präsentiert sich das schöne Restaurant am Kollwitzplatz: Im Tsomi wird die georgische Kulinarik im besten Sinne gefeiert. Die georgischen Spezialitäten kommen hier traditionell – mit ein paar modernen Akzenten – auf den Tisch. Ob Tchakhokbili (geschmortes Hähnchen), der typische Käse-Klassiker Chatschapuri oder die vegetarischen Badrijani – gebackene Auberginen: Man merkt, dass das Team in der Küche sich auf das Handwerk und die Kultur verstehen. Ergänzt wird der Genuss durch Naturweine aus Georgien – die sind übrigens Vorbild für den weltweiten Trend. In Georgien wird der Wein nämlich seit Jahrtausenden natürlich bereitet. Ein riesiges Wandgemälde im osteuropäischen Folklore-Stil, blankes Holz, pastellfarbene Polstermöbel, rote Lampen, ein goldener Tresen sowie ein orientalisch-bemusterter Boden sorgen für das perfekte Ambiente. Ergänzt wird der Genuss durch Naturweine aus Georgien – die sind übrigens Vorbild für den weltweiten Trend des ökologischen Weinbaus. In Georgien wird der Wein nämlich seit Jahrtausenden natürlich bereitet und bietet durch den nährstoffreichen Boden dort viele wichtige Mineralien. Vor allem den Orange-Wein darfst du auf keinen Fall verpassen!

Der blaue Fuchs (Prenzlauer Berg)
Die schönsten Tischdecken Berlins hat definitiv Der blaue Fuchs im Angebot. Und auch die Wandmalerei im Georgier am Kollwitzplatz kann nur gefallen – genauso wie das Essen. Für den Anfang macht die gemischte Vorspeiseplatte für zwei (25 Euro) absolut Sinn. Damit bekommst du ein buntes, teils veganes Best-of serviert (mit jeder Menge Koriander, den du also mögen musst). Weiter geht es dann wahlweise mit Klassikern wie Khinkali (georgische Dumplings) und Khachapuri (ab 15,50 Euro), dem pizzaähnlichen Hefebrot mit jeder Menge Käsefüllung. Oder du nimmst Kababi (22 Euro). Dann kommt Hackfleisch mit Zwiebeln, Knoblauch, gegrilltem Gemüse und Berberitzen auf den Tisch. Klingt so exotisch wie es schmeckt: köstlich. Vor allem, wenn du noch die Brombeersauce dazu nimmst.

Kin-Za (Mitte und Wilmersdorf)
Der Imbiss unter den georgischen Restaurants bringt feines georgisches Essen in den Berliner Alltag. Sämtliche Gerichte mit ihren unaussprechlichen Namen werden übersetzt in „Dumplings“, „Hummus“, „Pizza“ und „Burger“. Dahinter verstecken sich georgische Spezialitäten wie abwechslungsreich gefüllte Chinkali und herrliche Khachapuri, wie du auf unserem Foto sehen kannst. Allesamt sehr gut gemacht – und imbisstypisch günstig. Außerdem köstlich: Der gute georgische Wein, von dem du noch eine Flasche mit nach Hause nehmen kannst.

Tbilisi (Prenzlauer Berg)
Benannt nach der Hauptstadt Georgiens, werden in diesem Restaurant in Prenzlauer Berg kulinarische Klassiker und georgische Weine serviert. Immer gut: die mit Fleisch gefüllten Chinkali – allerdings mit Wartezeit bis zu einer Stunde – und das Supra, die traditionelle Art zu essen, wenn Freunde und Familie zusammenkommen. Im Tbilisi hat man bereits ab zwei Personen die Möglichkeit dazu und kann sich durch eine Auswahl an verschiedenen Vorspeisen und Hauptgerichten, Mzwadi (Schaschlik-Spieße) mit Beilagen, Khachapuri und einer Dessertauswahl schlemmen. Das Schöne an der georgischen Küche: Im Tbilisi werden auch Veganer*innen fündig. Da passt es gut, dass das Restaurant groß ist und bei gutem Wetter auch draußen Plätze hat.

Golden Fleece (Mitte)
Du möchtest georgische Küche in einer ungezwungenen, häuslichen Atmosphäre erleben? Dann bist du im Golden Fleece genau richtig. Das auf der Torstraße gelegene Restaurant lockt vor allem mit den Klassikern. Wir empfehlen die Vorspeisenplatte für zwei Personen: Ein Mix aus fünf verschiedenen Salaten, Phkali Ispanakhi, Phkali Tcharchali, Badrijani Nigvzit, Lobios und Katmis Salata – mit dem Aussprechen wird’s da schon etwas schwieriger. Oder das Odjakhuri Ketsze: auf Tongeschirr im Steinofen gebackenes Kalbfleisch und Kartoffeln mit Zwiebel, Gewürzen und Soße.

Salhino (Charlottenburg)
Das Salhino liegt nicht weit weg vom Ku’damm hinter dem Bahnhof Charlottenburg. Dunkle Einrichtung, an der Wand viele Schwarz-Weiß-Bilder aus Georgien. Das Restaurant ist auch unter der Woche gut besucht. Am Wochenende sollte man lieber reservieren. Immer eine gute Idee und zum Teilen: die mit Käse gefüllten Khinkali (ab 10,50 Euro), Atscharuli (14 Euro) und der landestypische Aubergineneintopf Adschapsandali (ab 10 Euro). Dann bleibt noch Platz fürs Dessert wie eine Honigtorte (7 Euro). Weiteres Plus: Der Service ist freundlich und die Küche schnell.
Schwiliko (Kreuzberg)
Das hübsche, georgische Restaurant liegt auf der trubeligen Schlesischen Straße. Wer hin will, sollte direkt reservieren. Denn dass es hier wirklich gute Klassiker der georgischen Küche gibt, hat sich in Berlin herumgesprochen. Auf der Karte stehen unter anderem Khachapuri (ab 11 Euro) und diverse Salate. Bei den Hauptgängen empfehlen wir Satsivi, das im Original saftiges Hühnchen auf Walnusssoße bettet, in der vegetarischen Variante geröstetes Gemüse der Saison (19,50 Euro). Dazu wird frisch gebackenes Brot serviert. Das klingt für dich alles köstlich? Dann entscheidest du dich im Schwiliko einfach für das volle kulinarische Programm, weil auch die Desserts jede Sünde wert sind.

Batumi (Wilmersdorf)
Die Vielfalt der georgischen Küche und die Gastfreundschaft des Teams, machen den Besuch im Batumi zu einem echten Erlebnis! Ob feierlicher Anlass, ein Abend mit Freunden oder ein romantisches Dinner zu zweit: Das mittlerweile in der Gasteiner Straße gelegene Restaurant weiß, wie man sich um Gäste richtig kümmert. Khachapuri, Chkmeruli, Adjapsandali findest du zu fairen Preisen in dem schicken, neuen Laden. Der stuckverzierte Altbau, die blau-grau gestrichene Wand mit eindrucksvollem Kunstwerk, die Möbel im klaren Design, das angenehme Licht: Der Umzug ist ein Gewinn für Wilmersdorf und ein Verlust für Schöneberg, wo das Batumi zuvor lange residiert hat. Mittlerweile gibt es das Batumi als Bar-Restaurant-Weinhandel auch in der Uhlandstraße. Zwei zu null für Wilmersdorf.

Madloba Lounge Restaurant (Schöneberg)
Georgische Gastfreundschaft, köstliche Speisen und guter Wein – all das ist im Madloba zu finden. Die Küchencrew des Restaurants in der Lietzenburger Straße zaubert wunderbare Gerichte aus hochwertigem Fleisch, frischem Gemüse und intensiven Gewürzen. Geschäftsführer und Gastgeber Jaba Bebua sorgt dafür, dass du hier garantiert eine schöne Zeit hast. Ob Rind, Lamm, Geflügel, Fisch oder vegetarisch: Die Speisekarte ist abwechslungsreich und bietet für jede*n etwas! Auch für Geburtstage, Hochzeiten und Feiern jeglicher Art ist der Ort buchbar.
MADLOBA LOUNGE Restaurant, Lietzenburger Str. 15, 10789 Berlin
Telefon 030 9842 8379
Webseite öffnen
E-Mail schreiben





