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Top 10: Restaurants in Charlottenburg

Restaurant mit großem Holztisch und roten Lampen.
Todschicker Italiener mit leckerem Essen - das Mine/Wine ist derzeit extrem angesagt.
Dein Kühlschrank gibt nichts her, du möchtest deine Liebste bzw. die Schwiegereltern richtig nett ausführen oder dich plagt in der Mittagspause der kleine Hunger? Wir haben zehn Restaurants in Charlottenburg für dich, in denen du dich kulinarisch verwöhnen lassen kannst - von edel bis rustikal.

Shiso Burger (japanisch/amerikanisch)

Der erste Shiso Burger in Mitte war so erfolgreich, dass es jetzt ein zweites Restaurant in der Kantstraße gibt. Auf der Karte stehen Burger mit asiatischen Noten. Zu den Klassikern gehört der Shiso Burger mit mariniertem Thunfisch und frischen Belägen wie Salat und Koriander und der Bulgogi Burger mit Rindfleisch auf koreanische Art. Dazu wählt man zwischen normalen Pommes oder Süßkartoffel-Pommes. Das Ganze wird in einem Bambus Dampfkorb serviert, perfekt inszeniert fürs Instagram-Foto.
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Neni Berlin (israelisch/international)

Eine fantastische Aussicht, die frische Inneneinrichtung und eine tolle Sonnenterrasse machen einem das verglaste Restaurant auf dem 25hours Hotel schon auf den ersten Blick sympathisch. So richtig fein wird es aber beim Essen: Vom Rote Bete-Hummus über gegrillte Jakobsmuscheln bis hin zum Chia-Samen Lemoncurd Crumble ist hier wirklich jedes Gericht ein Hit. Dabei geht es preislich fair zu, die Preisspanne reicht vom günstigen Couscous bis zum Entrecôte vom Husumer Rind. Das junge Konzept zahlt sich aus: Wer ins Neni möchte, muss mindestens ein paar Tage vorher reservieren, im ersten Quartal 2020 ist es leider vorübergehend geschlossen.
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Bar Brass (französisch)

Die Bar Brass ist ein echter Geheimtipp. Das schicke Restaurant befindet sich in der Bildgießerei Noack mit tollem Blick auf die Spree. Der industrielle Charakter mit hohen Decken und Sichtbeton passt perfekt zur Speisekarte eines modernen, französischen Bistros. Gemütlich wird es aber trotzdem dank Kamin und großer, heller Fensterfront. Typische Köstlichkeiten wie Kaninchenkeule und gratinierte Austern werden hier mit saisonalen Zutaten aus der Region verfeinert. Auf der kleinen aber feinen Weinkarte findet man sowohl französische als auch Naturweine als Begleitung.
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Ein Beitrag geteilt von Bar Brass (@bar_brass) am Mai 22, 2019 um 7:26 PDT

Osmans Töchter (türkisch)

Türkisches Essen der Sonderklasse findest du bei Osmans Töchtern, Arzu Bulut und Lale Yanik  – in Prenzlauer Berg im Stammlokal, aber jetzt auch in Charlottenburg. Mit einer feinen Meze-Auswahl und zeitgemäßem Interior hat ihr türkisches Restaurant neue Maßstäbe gesetzt. Frische Meze, also kalte und warme Vorspeisen wie gefüllte Weinblätter, Hummus und Köfte stehen hier ebenso auf der Karte wie neu interpretierte, internationale Köstlichkeiten – zum Beispiel türkisches Ceviche, Hummus mit Trüffelöl und Champignons  oder die Hackfleischbällchen mit Paprikabutter und Fladenbrot-Croutons. Dazu gibt es eine Efes-Bier oder erfrischende Raki-Cocktails.
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Engelbecken (deutsch)

In unmittelbarer Nähe zum Lietzensee hat das Engelbecken seine Heimat. Hier wird in schlicht-rustikalem Ambiente leckere bodenständige Küche serviert. Vom Leberkäs über Strudel mit Champignon-Spinat-Füllung bis hin zum Nackensteak vom Mangalitza Wollschwein gibt die Karte einiges her. Auch einen Abstecher zum Kaffeekränzchen können wir empfehlen – die Kuchen schmecken toll. Wer danach mit einem Bierchen nachspülen möchte, dem empfehlen wir übrigens einen Abstecher auf die schöne Wasserterrasse vom Stella am Lietzensee gegenüber.
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893 Ryotei (japanisch)

Manchmal täuscht der erste Eindruck: Hinter einer Silberfolie mit Graffiti in einer ehemaligen Schlecker-Filiale auf der Kanstraße versteckt sich in Wahrheit ein kulinarischer Schatz: der Japaner Ryōtei 893, wo Köstlichkeiten aus Japan serviert werden. Das Ambiente innen ist edel mit dunkelgrüner Marmorbar, schwarzen Wänden und goldenem Besteck. Der Kuchi-Chef The Duc Ngo kredenzt dort Seeteufel-Leber mit Ponzu-Zitrus-Soja-Sauce und Chili-Rettich, Sashimi von der Jakobsmuschel oder Butterfisch-Tortillas mit Trüffel. Das Ganze hat leider auch seinen Preis und Reservierungen umfassen nur ein Zwei-Stunden-Fenster.
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Ein Beitrag geteilt von NOWWHERE (@nowwhere) am Dez 2, 2019 um 8:00 PST

Mine/Wine (italienisch)

Charlottenburgs beliebtestes Szenerestaurant ist Mine/Wine, ein fantastischer Italiener. Das Restaurant bringt Klassiker wie Spaghetti Vongole, Vitello Tonnato und Lammkoteletts  auf die Teller und dazu gibt es hervorragenden Wein. In dem Raum zeigt sich eine Leidenschaft für Kunst und Design mit todschicken Texturen und Mustern vom Boden bis zur Decke. Mine/Wine ist perfekt für ein romantisches Date, aber auch gut für Gruppen geeignet. Wer ein besonderes Event plant, der sollte den wunderschönen Privatraum im Weinkeller mieten.
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Anabelas Kitchen (international)

Anabelas Kitchen in der Pestalozzistraße zählt zu den charmanten kleinen Perlen in Charlottenburg. Die aus Portugal stammende Inhaberin Anabela Campos-Neves hat ein Lokal mit Wohnzimmeratmosphäre geschaffen. Satte Farben an den Wänden sorgen für das gewisse Extra. Auf die Teller kommen täglich wechselnde Gerichte – mal deutsch, mal österreichisch, mal portugiesisch – mit saisonalen Zutaten. Die Weinkarte lockt mit deutschen und portugiesischen Tropfen. Gut zu wissen: Man kann sich online einen Tisch reservieren.
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The Catch (japanisch)

Traditionelle Küche aus Japan mit modernem Twist gibt es bei The Catch: In dem trendigen Restaurant stehen Fisch und Meeresfrüchte klar im Fokus, aber auch Gemüse, Fleisch und Suppen findest du auf der Karte. Vieles davon ist roh, wie das Gelbschwanzmakrelen-Ceviche mit Avocado und scharfem Wasabi-Dressing oder die bunten Bowls. Der lettische Gastronom Alexander Slobine und seine Frau Alexandra zelebrieren hier den Izakaya-Trend – die Kultur traditioneller japanischen Kneipen mit fabelhaftem Essen. So wird großen Wert auf die Qualität der Produkte gelegt: Der Fisch und die Meeresfrüchte – daher „the Catch“, der Fang – kommt beispielsweise direkt von Fischmärkten in Spanien und Japan. Dazu gibt es je nach Geschmack Sake oder Craft Beer.
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Ein Beitrag geteilt von 🏮izakaya | Japanese gastropub (@thecatch.berlin) am Nov 25, 2019 um 1:56 PST

Lon-Mens Noodle House (taiwanesisch)

Die taiwanesischen Gerichte im Lon-Men sind fantastisch, so wie man es eben von dem Restaurant erwartet, das dazu beigetragen hat, dass die Kantstraße zum Hotspot der asiatischen Küche wurde. Zu den Lieblingsgerichten zählen die Wontons in Chili-Öl, die Rindfleisch-Nudelsuppe und verschiedene Dimsum, aber eigentlich kann man mit dieser Karte nichts falsch machen. Das berühmte Nudelhaus ist meistens voll und es kann zu Wartezeiten kommen. Aber Warten lohnt sich, denn die Qualität des Essens zu guten Preisen ist hier einfach unschlagbar.
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