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Top 10: Vegane Asiaten in Berlin

Schüssel mit asiatischem Essen: Nudeln, Gemüse
Die asiatische Küche bietet vielfältige Möglichkeiten, sich vegan zu ernähren.
Lecker Asiatisch und gleichzeitig rein pflanzlich. Klingt verlockend, oder? Deswegen haben wir hier unsere liebsten veganen asiatischen Restaurants, von Sushi bis koreanisch, für dich zusammengestellt.

Soy (Mitte)

Das Soy in Berlin ist definitiv einer der Places to be, wenn es um vegane asiatische Küche geht. Der Vietnamese liegt direkt am Rosa-Luxemburg-Platz, im Herzen der Hauptstadt. Reisbandnudeln, Tofu, knusprig gebratener Seitan und würzige aromatische Saucen stehen hier ganz oben auf dem Speiseplan. Auch auf die traditionelle vietnamesische Suppe „Pho“ muss man nicht verzichten. Unser absolutes Highlight jedoch: der Feuertopf (auch Hotpot genannt), den man sich bestens in romantischer Zweisamkeit oder in einer größeren Runde teilen kann. Für 15 Euro pro Person gibt’s einen großen Topf mit kochender Brühe auf den Tisch. Dazu kommen außerdem Teller voll mit Pilzen, Kräutern, Gemüse, Tofu, Seitan und vielen anderen Leckereien, die man selbst in der kräftigen Brühe kochen kann – ähnlich wie beim Fondue. Das ist nicht nur ein wahrer Genuss, sondern macht auch richtig Spaß.
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Secret Garden (Friedrichshain)

„Veganes Sushi geht doch gar nicht, oder? Da ist ja Fisch drin!“ – Kein ganz unbekannter Satz für Freunde der japanischen und gleichzeitig veganen Küche. Die Wahrheit ist aber: geht doch! Und noch dazu sehr gut, wie das Secret Garden in Friedrichshain beweist. Das Restaurant befindet sich direkt an der Warschauer Straße, im selben Gebäude wie der vegane Supermarkt Veganz, ein veganer Schuhladen und das Goodies, ein rein pflanzlicher Bäckerei-Imbiss. Für Veganer und Veganerinnen somit eine Top-Adresse. Aber zurück zum Wesentlichen, dem Essen im Secret Garden. Das Sushi ist kreativ und alles andere als langweilig – und das schon beim Hinsehen. Sojastreifen, Kürbis, Seetangsalat und viele andere Zutaten landen in dem traditionellen Gericht, das hier aus schwarzem Reis kreiert wird. Und wem nicht nach Sushi ist? Der findet sicher auch etwas, denn die Karte beinhaltet außerdem diverse asiatische Fusion-Gerichte wie Dumplings, asiatische Bowls oder gebratene Aubergine.
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li.ke (Friedrichshain)

Wer auf thailändische Küche steht, der sollte unbedingt das li.ke in Friedrichshain austesten. Das vegane Restaurant am Boxhagener Platz ist bunt und verspielt eingerichtet. Die Karte verspricht zum einen große Bowls voll Suppen, Curry oder anderen thailändischen Klassikern, zum anderen kleine Bowls mit asiatischen Tapas (3,50 Euro pro Bowl). Diese reichen von Papayasalat über geschmorte und gefüllte Tofutaschen bis hin zu kleinen Süppchen und eignen sich ganz wunderbar, wenn man sich nicht entscheiden kann oder gerne ein bisschen rumprobieren möchte. Je nach Hunger kann man sich gut und gerne drei bis vier der Tapas gönnen. Und wer noch nicht genug hat: Als Beilage kann man sich hier außerdem ein veganes Spiegelei ordern. Na, neugierig geworden?
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Ein Beitrag geteilt von li.ke.thai.vegan (@li.ke.thai.vegan) am Aug 23, 2019 um 11:36 PDT

Element Five (Kreuzberg)

Mehr vegane und asiatische Tapas gibt es seit Oktober 2019 bei Element Five in Kreuzberg – unweit vom Görlitzer Park. In dem Restaurant herrscht eine entspannte Atmosphäre und auch hier kann man sich, dank dem Konzept kleiner Gerichte, wunderbar durchprobieren und alles Mögliche austesten. Die Küche des Element Five ist übrigens inspiriert von der chinesischen Kochkunst und bietet Gerichte wie Wan Tan mit Tofu und Pilzen, gebratenen Tempeh (fermentierte Sojabohnen) und die vegane Version des Klassikers Peking Ente. Übrigens: das Element Five gehört zur selben Restaurant-Gruppe wie das 1990 Vegan Living in Friedrichshain, das vietnamesisch inspirierte vegane Tapas auf die Teller zaubert.
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Soya (Kreuzberg)

Vietnamesische Küche ganz in vegan bietet auch das Soya im schönen Kreuzberger Wrangelkiez. Currys, Pho, gebratene Reisbandnudeln und Co. kommen hier auf den Teller oder in die Schüssel. Gemeinsam mit vielen leckeren vietnamesischen Kräutern, Gemüse, gebratenem Tofu und würzigem Seitan. Das Soya ist ein Allrounder der veganen vietnamesischen Kochkunst – wer hier isst findet etwas nach dem eigenen Geschmack! Die Atmosphäre ist außerdem sehr gemütlich und man kann den Restaurantbesuch wunderbar mit einem kleinen Bummel durch den charmanten Kreuzberger Kiez verbinden. Kleiner Tipp am Rande: Auch Leute, die mit der pflanzlichen Küche noch nicht so vertraut sind, kann man mit den leckeren Gerichten im Soya wunderbar überraschen.
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Zen House (Charlottenburg)

Das Zen House bietet unterschiedlichste asiatische Gerichte, die nicht nur schmecken, sondern auch gesund sein sollen. Frische Zutaten und Kochen mit Leidenschaft werden den Gästen hier versprochen. Das Restaurant liegt direkt auf der Kantstraße in Charlottenburg, dem Little China Berlins, wenn man so möchte. Die meisten Gerichte sind vegan, ein paar auch vegetarisch. Leckere Soba Nudeln aus Buchweizen mit Gemüse, gegrillter Tofu mit würziger Sauce und gebratene Reisnudeln mit Seitan sind nur ein paar Beispiele für die leckeren Hauptgerichte, die hier gekocht werden. Und was die Vorspeisen angeht: Probier unbedingt mal die veganen Fleischbällchen mit Erdnuss-Sesam Dip aus – der Kracher!
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Ein Beitrag geteilt von Food Is Taking Over Berlin (@foodistakingover) am Mär 12, 2019 um 10:09 PDT

Con Tho (Neukölln)

Direkt an der Hasenheide in Neukölln lauert ein weiteres vietnamesisches Restaurant mit toller vegetarisch-veganer Küche. Das Con Tho ist modern eingerichtet und hat definitiv Flair. Im Sommer kann man außerdem wunderbar draußen auf der Terrasse sitzen. Die Speisen sind nicht nur sehr stilvoll angerichtet, sie haben es auch geschmacklich in sich. Auf den Tellern landen kreative Gerichte und vietnamesische Klassiker wie beispielsweise Banh Xeo – ein Crêpe aus Reismehl oder Com Tam – vergleichbar mit Bibimbap, nur auf Vietnamesisch. Außerdem gibt es auch hier diverse kleine Gerichte, die man wunderbar teilen und durchtesten kann.
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Tianfuzius (Schöneberg)

Wer Lust auf authentische und landestypische chinesische Küche ganz ohne Fleisch hat, der ist bei Tianfuzius an der Grenze von Schöneberg zu Charlottenburg genau richtig. Sauer-Scharf-Suppe mit Wasserkastanien, gedämpfte Teigtaschen, Tofutopf Sichuan Art oder auch gebackene Ente in vegan stehen hier auf der Speisekarte. Absolut empfehlenswert ist außerdem die gebratene Aubergine – klingt unspektakulär, ist aber richtig lecker und in drei verschiedenen Varianten (jeweils etwas anders gewürzt und mit anderer Sauce) erhältlich. Wer zur warmen Jahreszeit herkommt, kann sich über eine schöne Terrasse direkt am ruhigen Viktoria-Luise-Platz freuen – wenn es dafür zu kalt ist, kann man es sich aber auch bestens in dem liebevoll eingerichteten Lokal gemütlich machen.
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Feel Seoul Good (Prenzlauer Berg)

Anfang 2019 eröffnete am Kollwitzplatz im Prenzlauer Berg das Feel Seoul Good. Wie der Name schon vermuten lässt, handelt es sich dabei um ein koreanisches Restaurant. Allerdings: rein vegan. Viel Holz, ein paar Blumen – die Einrichtung ist gemütlich und lädt zum Entspannen und ausgiebigen Schlemmen ein. Klassiker wie Kimchi, Mandu (typische gefüllte Teigtaschen) und Bibimbap dürfen natürlich auf keinen Fall fehlen. Außerdem gibt’s diverse Bowls, unterschiedliche Arten Gimbab (gefüllte Seetangrolle), Suppen, knusprige Pfannkuchen mit Sojastreifen und weitere koreanische Gerichte. Würzig, schmackhaft und definitiv auch für Nicht-Veganer eine gute Adresse, um mal wieder was Neues auszuprobieren.
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Ein Beitrag geteilt von Feel Seoul Good – Vegan Korean (@feelseoulgood_berlin) am Feb 4, 2019 um 7:16 PST

Ryong (Mitte)

Das Ryong in Mitte bietet vegetarisch-vegane Fusion-Küche, die vor allem die japanische und vietnamesische Kochkunst vereint. Das Restaurant ist lauschig und oftmals gut besucht. Wer nicht warten will, sollte zur Sicherheit reservieren – gerade, wenn man mit mehreren Leuten kommen möchte. Beim Blick auf die Karte läuft einem gerne schon mal das Wasser im Mund zusammen. Bei den Hauptspeisen lauern diverse Nudelgerichte, Burger in typisch vietnamesischen Bao-Brötchen, Wraps, Bentos (super, wenn man eine kleine Auswahl an unterschiedlichsten Geschmäckern auf dem Teller haben will!) und Pho-Suppen auf hungrige Mägen. Allerdings sollte man auch die Vorspeisen nicht auslassen – die haben es nämlich wirklich in sich. Besonders empfehlenswert: Deep Forest, gedämpfter Spinat mit karamellisierter Zitronengras-Lauch-Wasabi-Sojasauce.
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