Ricepipes

Die Sushi-Alternative

Die Sushi-Alternative
Hunger? Wir hätten da etwas für Sie...
Gesundes Fingerfood zum Sattwerden und Gleich-Nochmal-Bestellen! André Stache und Yann van Houtte haben die sogenannten Ricepipes entwickelt. Mit zehn Zentimetern Länge und ganz ohne Fisch sind sie eine umweltverträgliche und sättigende Alternative zum herkömmlichen Sushi.

„Ursprünglich ist die mit einem Nori-Blatt umwickelte Reisrolle in vielen asiatischen Ländern ein traditionelles Alltagsgericht. Erst die Japaner haben aus den Rollen die auf Fisch basierende Sushi-Variante entwickelt“, erklärt Yann Van Houtte, einer der beiden Gründer von Ricepipes. In Australien wurden er und sein Kollege André Stache auf das ursprüngliche „Sushi am Stück“ aufmerksam und beschlossen, die Idee des gesunden und leckeren Fingerfoods nach Berlin zu importieren.

„Wir wollen keine Konkurrenz zum ‚richtigen‘ Sushi darstellen, sondern die Menschen mit der gesunden Ursprungsvariante der Reisrolle bekannt machen“, so Van Houtte. Seit über einem Jahr stellen er und sein Kollege in einer Produktionsküche im Wedding die sogenannten Ricepipes her.

Kreative Reisrollen für Zuhause

„Eigentlich hatten wir die Idee, unsere Reisrollen per Lastenfahrrad auf der Straße zu verkaufen – doch das Ordnungsamt machte uns einen Strich durch die Rechnung“, erinnert sich Van Houtte. Trotzdem ließen sich die beiden Unternehmer nicht unterkriegen: Per Lieferservice können die Kunden ihre Reisrollen nun berlinweit direkt nach Hause, in die Firma oder zur Familienfeier ordern. „Pro Person reichen etwa drei Ricepipes zum Sattwerden.“

Zahlreiche fischfreie, etwa zehn Zentimeter lange Reisrollen stehen dabei zur Auswahl. Ob man sich nun für das würzig leichte „Feta Chicken“, das vegane „Spicy Chutney“ oder das mediterrane „Tomato Mozzarella“ entscheidet – Freunde der innovativen und hochwertigen Küche werden auf jeden Fall fündig. Für die Herstellung ihrer Reisrollen verwenden Van Houtte und Stache nahezu ausschließlich biologisch und fair produzierte Zutaten. Geschmacksverstärker, Farb- und Konservierungsstoffe haben natürlich Hausverbot.

In Zukunft wollen die beiden Unternehmer ihre gesunden und sättigenden Reisrollen auch in einem eigenen Laden verkaufen. Dessen Geburtsstunde steht zwar noch in den Sternen – doch wenn noch mehr BerlinerInnen süchtig werden, steht einem Ricepipes-Boom eigentlich nichts mehr im Wege.

Ricepipes, Pfarrstraße 116, 10317 Berlin, www.ricepipes.de

 

 

 

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Ricepipes, Pfarrstraße 116, 10317 Berlin

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