
Herr von Eden (Mitte)
Stil kann man nicht lernen, aber ein Anzug vom Label Herr von Eden hilft, in allen Situationen Haltung zu bewahren. Hinter dem Konzept, mit edlen Stoffen und besten Schnitten der Instant-Mode eine wunderschöne Alternative entgegenzuhalten, steht Bent Angelo Jensen, Insidern als Schneider von Jan Delay bekannt. Es sind aber nicht nur Anzüge, die begeistern: Mit Mantel, Sakko, Weste, Hose, Hemd, Krawatte oder Einstecktuch wird jeder Mann zum modebewussten Gentleman ausstaffiert. Auch der Hausmantel bekommt durch Herr von Eden sein verdientes Comeback. Auf Wunsch kannst du dir deine Garderobe auch maßschneidern lassen. Übrigens werden auch Frauen mit den Unisex-Modellen glücklich.
Herr von Eden, Alte Schönhauser Straße 14, 10119 Berlin
Telefon 030 28874354
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Trüffelschwein (Mitte)
Wenn du keine Lust hast, immer wieder dem neuesten Hype zum Opfer zu fallen, bist du im Trüffelschwein richtig. Hier geht es um die Balance von Ästhetik und Qualität. Die Marken wie Universal Works, Hannes Roether, About Companion und ähnliche Labels stehen für zeitlosen Schick und tolle Stoffe. Davon profitieren die Herren der Schöpfung, die mit den Outfits cool und modern wirken – ganz ohne Trendsucherei. Die lässigen Teile reichen von superweiten Hosen über gemusterte Jacken bis zu klassisch wirkenden Anzügen. Dazu gibt es schöne Accessoires und keinen Grund, nur schwarze Socken anzuziehen. Mut braucht man(n) hier nicht, denn du wirst gut beraten. Es geht darum, durch guten Geschmack aufzufallen – nicht durch modischen Irrglauben.
Trüffelschwein, Rosa-Luxemburg-Straße 21, 10178 Berlin
Telefon 030 70221225
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Boyz’R’Us (Schöneberg)
Niemand geht hier raus, ohne zumindest ein Accessoire gekauft zu haben: Die Auswahl bei Boyz’R’Us ist besonders. Egal, ob du es klassisch liebst oder unbedingt herausstechen willst, du findest genau hier dein neues Lieblingsstück. Dabei kannst du auch auf die Verkäufer zählen, die dich offen und ehrlich beraten. Lässige It-Pieces aus Frankreich, geschmeidige Shirts von Shockly, Premiumhosen von PME Legend und vieles mehr wartet darauf, dein Leben schöner zu gestalten. Seit 24 Jahren ist der Laden eine Regenbogen-Kiezgröße mit bestem Geschmack, Stilbewusstsein und enormer Fan-Gemeinde in allen anderen Bezirken. Übrigens lohnt es sich hier auch immer, beim Schlussverkauf vorbeizuschauen, denn auch die Rabatte sind ehrlich.

HHV Store (Friedrichshain)
Die neusten Sneakers von Nike, Puma und Co anprobieren oder doch lieber in alten Vinyls stöbern? Im HHV Store kannst du beides, denn der 200 Quadratmeter große Laden ist die perfekte Mischung aus urbanem Lifestyle und Musik. HHV steht dabei für HipHopVinyl. Auf die Ohren gibt es hier aber nicht nur Black Music, sondern auch Techno, Indie oder Rock. Die Auswahl an neuen und gebrauchten Platten ist riesig. Bei so viel guter Musik macht das Klamottenkaufen doch gleich doppelt so viel Spaß: ob Hoodies, Sneakers, T-Shirts oder Caps – ein Paradies für alle Skate- und Streetwear-Liebhaber.

A.D.Deertz (Mitte)
Seit 1999 kümmert sich die Marke A.D. Deertz mit Mode um die Herren, die lieber darauf setzen, sich mit besten Stil zu kleiden, statt saisonalen Must-Have hinterherzujagen. Die Basis dafür sind Stoffe, die vor allem Luxuslabels bestellen. Der Clou: A.D.Deertz nutzt Überproduktionen aus den Fabriken in Italien und Portugal – das ist nicht nur günstig im Einkauf, sondern auch ein ökologisch wertvoller Gedanke. Entsprechend limitiert sind die modischen Stücke, die daraus entstehen. Hergestellt wird die Mode in kleinen Werkstätten in Portugal und Polen zu fairen Bedingungen. Hinter dem Label steht Wibke Deertz, die eigentlich bildende Kunst studiert hat. Aber Mode und Kunst sind beides Ausdrucksformen, die nachhaltige Statements formen können. Der Laden in Mitte ist jedenfalls seit 2010 eine wichtige Anlaufstelle der Männermode.

Superconscious (Mitte)
Hier ist der Name Programm, denn bei Superconscious gibt es tatsächlich conscious streetwear – also eine bewusst getroffene Auswahl an Marken. Im Weinbergsweg in Mitte, zwischen all den Cafés, Superfood-Hot Spots und hippen Boutiquen, trifft der männliche Großstädter auf einen schlicht und nüchtern eingerichteten Laden: weiß lasierter Boden, Holztische und einfache Kleiderstangen, an denen hochwertige Teile von Labels wie Woodensun, Aries Arise oder Poshbrain hängen. Ob du zeitgenössischer südkoreanischer Underground-Mode eine Chance geben willst oder auf skandinavische Supermarken stehst: Wichtig ist, dass Mode Spaß macht. Das ist hier eindeutig der Fall.

Stereoki (Friedrichshain)
Coole Streetwear trifft auf elegante Herrenmode: Bei Stereoki am Boxhagener Platz findet das Männerherz alles, wofür sich sehr schnell viel Geld ausgeben lässt: erlesene Brands aus den USA, Frankreich, Deutschland und Skandinavien, sowie Hüte, Schuhe und Uhren, an denen sich Mann stilvoll bedienen kann. Das zeitgemäße Innendesign des Ladens gibt dir zudem das Gefühl, in jedem Fall auf besten Geschmackswegen zu wandeln: weiße Wände, massives, honigfarbenes Holz, Industrielampen und viel Liebe zu Details.

Dear (Prenzlauer Berg)
In dem schicken kleinen Vintage-Laden Dear gibt es tatsächlich Gleichberechtigung. Die Herren werden nicht wie sonst üblich mit ein paar Einzelteilen abgefrühstückt: Hier finden Männer eine tolle Auswahl an Secondhand-Designerstücken. Hemden, Hoodies, Hosen, aber auch Anzüge, Accessoires und Ausnahmeteile, die man sofort mitnehmen sollte. Balenciaga, YSL, Prada und andere Labels sind zu finden. Und weil Inhaberin Inga Birkenfeld auch Schauspielerin ist, könnte es durchaus sein, dass du eines Tages in den Schuhen eines Promis steckst. Von wem die Vintage-Teile sind, erfährst du offiziell natürlich nicht. Aber der Mode und der Fantasie sind ja keine Grenzen gesetzt.

Voo Store (Kreuzberg)
Ein Concept Store stellt nicht das Kaufen in den Vordergrund, sondern versucht den Spagat zwischen Kunst und Konsum – so wie der VooStore in der Oranienstraße. 2010 eröffnete der Laden in einer ehemaligen Schlosserwerkstatt in Kreuzberg und seither soll man in erster Linie gerne Zeit hier verbringen: daher auch das integrierte Café, wechselnde Kunstprojekte, Buchvorstellungen und kleine Vernissagen. Und trotzdem sind die über 300 Quadratmeter des VooStores vor allem ein Mekka für Mode-Liebhaber: von Streetwear bis High Fashion, von klassischen Marken bis neuen Labels – Shoppen im VooStore ist ein Erlebnis.

A.P.C. (Charlottenburg)
So ganz ohne Mitte geht es nicht: Zwar half das Atelier de Production et de Création, kurz A.P.C., in der Fasanenstraße das Image der City West zu entstauben, doch dank der Dependance in Mitte brauchten Hipster ihren Kiez trotzdem nicht zu verlassen, um die hochwertigen Designerklamotten zu erschwinglichen Preisen zu shoppen. Mittlerweile sind beide Läden feste Größen für modebewusste Herren (und Damen). Klare, zeitlose Schnitte in alltagstauglichen Farben – das französische Kultlabel überzeugt mit klassischer Ästhetik. Aber auch aus Interior-Sicht ist das A.P.C. eine Attraktion: Einem Showroom ähnelnd präsentiert sich das Mode-Epizentrum mit minimalistischem Design.





