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Top 5: Partyspiele mit Freunden via Skype, Facetime und Co

Vermisst du deine Freunde auch während der Kontaktsperre? Bei unserer morgendlichen Videokonferenz haben wir uns überlegt, was beruflich funktioniert, geht auch privat: Nutze Facetime und Co. zum Spielen. Partylaune (fast) garantiert ...

Mord im Hotel

Zunächst wird ein Mitspieler zum Detektiv auserkoren, der herausfinden soll, wer den Koch im Hotel ermordet hat. Kaum habt ihr einen Detektiv benannt, schmeißt du den aus der Skype-Sitzung, um mit deinen anderen Freunden zu besprechen, wer von euch der Übeltäter gewesen sein soll. Dann überlegt sich jeder ein feuerfestes Alibi. Jetzt kannst du den Detektiv wieder in den Call aufnehmen. In der ersten Spielrunde erzählt jeder dem Detektiv, wo er zur Tatzeit war und was er gemacht hat. In der zweiten Runde ändert der Mörder ein Detail in seiner Erzählung, die anderen bleiben bei ihren Versionen. Mal sehen, ob der Detektiv pfiffig genug die Fragen stellt und merkt, wer hier Dreck am Stecken hat… Beim nächsten Spiel ist der Mörder der Detektiv.

Ich habe noch nie …

Das Spiel ist etwas für gute Freunde, die noch ein bisschen mehr über die anderen erfahren wollen. Jeder überlegt sich etwas, was er noch nie getan hat. Zum Beispiel: „Ich bin noch nie von einem Seil in einen See gesprungen!“ Alle, die das ebenfalls noch nie gemacht haben, heben die Hand. Dann ist der nächste an der Reihe. Wenn man Shots mit ins Spiel nimmt, werden die Mitspieler irgendwann bis zum Fremdschämen offen und die Themen gehen unter die Gürtellinie. Also jeder, der schon mal etwas getan hat, bei der die Mehrheit passen muss, hat einen Schluck verdient … Ihr könnt natürlich auch klassisch Wahrheit oder Pflicht spielen und statt Flaschendrehen geht es einfach reihum.

Städte-Reigen

Das Spiel funktioniert so ähnlich wie Ich-packe-meinen-Koffer, was ihr natürlich auch gut via Skype oder Facetime oder auf anderen Video-Kommunikationswegen spielen könnt. Beim Städte-Reigen werden Städtenamen aneinandergereiht, wobei die neue Stadt beginnen muss, wie die Stadt davor endete. Klar? Also ein Beispiel wäre Bottrop-Paderborn-Nürnberg-Göttingen und so weiter. Natürlich muss jeder die Städte, die schon genannt wurden, erst aufsagen, ehe er die Reihe mit einem neuen Namen ergänzt. Verloren hat derjenige, der die Reise nicht mehr auf der Reihe bekommt.

Wer bin ich?

Wer bin ich? ist wohl der Partyklassiker schlechthin – funktioniert aber nur, wenn ihr nicht ganz allein isoliert seid. Einer bestimmt hierbei nämlich für einen anderen, wer er oder sie ist, schreibt das auf einen Zettel und klebt den ihm oder ihr auf die Stirn. Nun steht zum Beispiel bei mir „Justin Bieber“, aber natürlich habe ich keine Ahnung. Durch mit Ja oder Nein zu beantwortenden Fragen kann ich herausfinden, wer ich bin. „Bin ich weiblich?“ wäre eine klassische Auftaktfrage. In diesem Fall würde ich dafür ein „Nein“ kassieren und der nächste wäre dran, seinen Zettel zu lösen. Bei einem „Ja“ darfst du weiterfragen. Ihr könnt auch immer jeweils einen Mitspieler im Chat ausschließen, um dann festzulegen, wer derjenige sein soll. Das wissen dann alle bis auf ihn, nur die Zettel wären nicht da, um sich saudumm vorzukommen.

Blickduell vs 24

Wer zuerst lacht, hat verloren: ein Blickduell funktioniert auch digital. Ihr könnt bestimmen, wie viele von euch ernst bleiben müssen und wie viele andere in der Zwischenzeit dreckige Witze oder Anekdoten erzählen, um euch zum Grinsen zu bringen. Wem das zu banal ist, der kann auf 24 ausweichen. Bei dem Spiel werden dir vier Zahlen zwischen 1 und 9 vorgegeben, aus denen du eine Rechnung aufstellen musst, die zum Ergebnis 24 führt. Also wenn du zum Beispiel 1, 3, 4, 8 erhältst, könnte die Auflösung lauten: 4 × ( 8 − 3 + 1 ) = 24. Die Zahlen dürfen nicht als Ziffern zu größeren Zahlen zusammengesetzt werden, also 38 – 14 = 24 wäre keine gültige Lösung.

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