Ratgeber

Sport mit Stil: Im richtigen Outfit zum Sieg

Frau auf Yogamatte
Eigentlich sollte das Trainingsoutfit nur eine Nebensache sein. Allerdings werfen Markenlabels immer mehr Funktionskleidung auf den Markt, die auf dem Weg zum sportlichen Sieg ebenso gut aussieht wie im Privaten.

Der Veranstaltungskalender von Berlin macht Hoffnung auf ein Lauf-Jahr 2021. Nachdem der S-25-Berlin-Lauf, der im Mai hätte stattfinden soll, abgesagt wurde, können Sportfreunde in der Hauptstadt zumindest zwei Ereignisse im kommenden Jahr anvisieren: Den Berliner Halbmarathon, der im April 2021 stattfinden soll, und den Avon Frauenlauf, der im kommenden Jahr zum 37. Mal in der Hauptstadt geplant ist. Genug Zeit also, um sich sportlich auf das Jahr 2021 vorzubereiten, an einem kostenlose Outdoor-Training teilzunehmen – oder vielleicht mit den folgenden sportlichen Outfits im nächsten Jahr den Sieg besonders stylisch einzufahren. 

Mit dem perfekten Outfit auf der Sieggeraden

Bei der Kleidung hat man wie immer die Qual der Wahl. So wie das Styling betreffend, sind auch die Vorlieben für Materialien unterschiedlich. Die meisten Sport-Kleidungsstücke sind aus synthetischem Fasergewebe, damit es schnelltrocknend ist. Nicht jeder aber mag dieses Material. Baumwoll- oder Baumwoll-Mischgewebe sind hier schon angenehmer, trocknen aber eben langsamer. Merinowolle ist sicherlich super geeignet, allerdings sollte man bei Produkten aus diesem Material unbedingt auf die Tierwohl-Zertifikate der Hersteller achten.  

Wer neben hochwertigen Materialien auch auf den Faktor Styling nicht verzichten möchte, der findet bei den angesagten Modelabels wie Hugo Boss und Co. sicher geeignete Outfits, ob für das Training oder sogar den Wettkampf! Auf jeden Fall pusht es das Selbstbewusstsein enorm, wenn man sich in seinem Outfit wohl fühlt, auch abseits der sportlichen Aktivitäten. Denn der sportive Look, ob stylischer Jogginganzug oder Performance-Sportkleidung, ist längst in der Abteilung Alltags-Kleidung angekommen. 

Zudem setzen viele Markenlabel, wie auch Hugo Boss, immer häufiger auf Nachhaltigkeit bei der Produktion von Bekleidung. Im Nachhaltigkeitsplan dieses Labels stehen ambitionierte Ziele, wie etwa die Reduzierung des Energieverbrauchs um 30 Prozent (bis 2025), die Reduzierung von CO2-Emissionen sowie die Reduzierung des Wasserverbrauchs bei der Produktion der Bekleidung. So ist die Sportbekleidung von Hugo Boss nicht nur für Sport und Alltag geeignet, sondern auch, um das Thema Nachhaltigkeit in der Modeproduktion zu platzieren.  

Outdoor-Sportler setzen auf Signalfarben nach dem „Urban Outdoor“-Prinzip

Wer im Freien sportlich aktiv ist, setzt gerne auf Signalfarben in Rot, Gelb, Grün oder Blau. Dabei können diese Farben nicht nur beim Joggen oder Radeln eine gute Wahl sein, sondern auch bei der Trendsportart Stand-up-Paddling oder beim Bouldern. Immer dann also, wenn es darum geht, auch sichtbar zu werden – beispielsweise für Mitstreiter, die ebenfalls sportlich aktiv sein wollen – sind helle, sichtbare Farben eine gute Wahl für den Sport.

Mann joggt auf Beton

Der Trend der „Urban-Outdoor“-Kleidung ist hingegen etwas dezenter. Dabei wird nämlich funktionale Sportbekleidung mit gezielten farblichen Akzenten kombiniert. Das bedeutet in der Praxis, dass der Erdton durch einen neonfarbenen Streifen in Szene gesetzt werden könnte. Diese Kombinationen gibt es beispielsweise von Marken wie Adidas oder The North Face. Auch hier zeigt sich – ähnlich wie bei den sportlichen Designer-Outfits von Hugo Boss: Sie sind durchaus alltagstauglich.  

Für Pilates, Yoga und Co. gibt es Entspannungsoutfits

Wie das ganz individuelle Entspannungsoutfit aussieht, ist von Typ zu Typ unterschiedlich. In der Regel passen Shirt und Trainingshose zusammen – egal ob es sich dabei um ein Outfit im lockeren Wellness-Style handelt oder um die hautenge Leggins, mit Sport-Bustier on top. Wichtig ist, dass die Trainingskleidung zum Look wird, denn wer Yoga oder Pilates macht, könnte als Location auch einen Stadtpark wählen oder Ghost Yoga in Wedding ausprobieren. 

Besonders softe Sportswear wird vor allem in Fitnessstudios getragen oder beim Workout in den eigenen vier Wänden. Leggins in Kombination mit Sport-Tops in einer einheitlichen Farbkombination sind sowohl zum privaten Training als auch zum Indoor-Gruppentraining die richtige Wahl. Farblich sind diese Sport-Sets eher im Reich der Pastellfarbtöne zuhause. Wer über mehrere Sets verfügt, kann diese munter zueinander kombinieren. 

Frau macht Yoga

Beim Boarden steigt der Coolness-Faktor der Mode deutlich an

Auf dem Longboard oder dem Skateboard ist die Sweathose endlich dort angekommen, wo sie hingehört – auf einem coolen Sportgerät, auf dem Bewegungsfreiheit groß geschrieben wird und mit jeder Menge Lässigkeit und Coolness einhergeht. Zur Sweathose wird das Sport-Bustier oder ein lässiges Achselshirt oder Tanktop getragen. Zudem gehört zum richtigen Skaterlook nicht nur Hose und Oberteil, sondern auch Sportschuhe sowie ein cooler Rucksack, der das Skaten sowohl sportlich als auch alltagstauglich anmuten lässt. So kann auf dem Board der Sport im Fokus stehen, wohingegen die Strecke, die zurückgelegt wird, vielleicht zur Schule führt. Allerdings sollte man bei aller Liebe zum Style auch auf die Sicherheit achten, denn ein Sturz bei erhöhter Geschwindigkeit kann schnell zu starken Verletzungen führen. 

Röcke gibt’s auf dem Tennisplatz und dem Golfcourt

Wer denkt, dass Röcke so ganz und gar nichts mit Sportoutfits zu tun haben können, der irrt sich. Auf dem Tennisplatz haben kurze Sportröcke längst Tradition. Je nach Wetter werden diese dann mit einer sportlichen Leggins kombiniert. Auch auf dem Golfplatz lässt sich frau hier und da mal mit einem Rock sehen. Wichtig dabei ist, dass der Rock durchaus auffällig gemustert sein darf – schließlich ist das Golfen gar nicht so bieder, wie so manch einer annimmt. 

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