7. April

Das bewegt Berlin heute

Das bewegt Berlin heute
73 Stunden standen Berlins Autofahrer im vergangenen Jahr im Stau. Ob sich daran in diesem Jahr etwas ändert?
Parkplatzsuche per Sensor und Bauarbeiten bei der U-Bahn - die Tops und Flops des Tages.

Dit is jut:

  • Gewusst? Heute ist Weltgesundheitstag, an dem eine angenehme Buchlektüre für die „Kopfgesundheit“ nicht verkehrt sein kann. Noch auf der Suche nach einer kleinen Frühlingslektüre? Dann können euch unsere zehn tollen Buchläden in Berlin ganz bestimmt weiterhelfen.

  • Sportlicher Aufwind: Am Ostermontag ist die U23 von Hertha BSC zum siebten Mal in Folge zuhause ungeschlagen geblieben. Im Lokalderby gegen Babelsberg erkämpfte sich das Team ein 1:1-Unentschieden und festigte den 9. Tabellenplatz. Auch für die Hertha-Profis gab es am Sonntag einen Grund zum Jubeln, da sie Paderborn mit 2:0 besiegten und wichtige Punkte für den Ligaverbleib holten.

  • Die manchmal ewige Parkplatzsuche gehört für viele Berliner Autofahrer zum Alltag. Das könnte sich bald ändern, denn Siemens will ab Mai ein System testen, das freie Parkplätze per Sensor erkennt und seine Daten den  Parkplatzsuchern bereitstellt. Das Projekt wird in der Bundesallee in Friedenau ausprobiert, womit wohl einiges an Zeit gespart werden kann…

      Dit is oll:

      • …die man wiederum wohl an anderer Stelle absitzt. Denn die Stau-Statistik 2014 vom Navigationshersteller Tomtom zeigt: rund drei Tage verbringen Berliner pro Jahr wartend im Auto. Immerhin: In Stuttgart, Köln und Hamburg stehen die Autofahrer noch länger auf der Stelle.
         
      • Stichwort Warten: Seit gestern Abend 22 Uhr fahren zwischen Wittenbergplatz und Bismarckstraße keine U-Bahnen (U2) mehr. Bis Montagmorgen 3 Uhr sollen diesen Ausfall Ersatzverkehrbusse übernehmen. Dann sollen die Gleisbauarbeiten abgeschlossen sein.
         
      • Kein Platz für Kunst? Steigende Mieten belasten die Berliner Kunstszene. Die rund 400 Galerien müssten daher ihr Angebot kommerzieller ausrichten, um überhaupt einen geringen Gewinn einzufahren. Das wiederum erschwert den Einstieg unbekannter Künstler. Nun soll der Berliner Senat die bedrohten Ateliers stärker unterstützen.
         
      U-Bahnhof Wittenbergplatz, Wittenbergplatz, 10789 Berlin

      Weitere Artikel zum Thema

      Wohnen + Leben
      S-Bahn-Sperrung wegen Autobahnbau
      Köllnische Heide / Baumschulenweg - Aufgrund des Weiterbaus der Autobahn A100 müssen zwei Bahnbrücken auf […]
      Unterhaltung | Shopping + Mode
      Top 10: Tolle Buchläden in Berlin
      Schlaflose Nächte bereiten uns in Berlin nicht nur die zahlreichen Clubs, sondern auch die große […]
      Kultur + Events | Party | Freizeit + Wellness
      Top 5: Oktoberfest feiern in Berlin
      O' zapft is! Das Münchner Oktoberfest wird auch in Berlin zünftig begangen. Wo du mit […]