Berlin am 11. Februar

Dit is jut & dit is oll

Was uns in Berlin heute sonnig oder trübe stimmt.
Was uns in Berlin heute sonnig oder trübe stimmt.
Für Sternengucker und Politikverdrossene - die Tops und Flops des Tages in Berlin.

Dit is jut:

  • Futter für den Geist: Die Kritikerin Dorothea von Törne stellt heute um 20 Uhr in der Literaturwerkstatt „Die besten Lyrikdebüts 2013“ vor. Mit dabei sind unter anderem die Berliner Autorin Odile Kennel mit „oder wie heißt diese interplanetare luft“ oder Jan Skudlarek mit seinem „Elektrosmog“.
     
  • Die Berliner Eisschnellläuferin Jenny Wolf geht auf Medaillenjagd. Am Nachmittag startet die Sprinterin bei ihren vierten Olympischen Spielen im 500-Meter-Rennen. Wir drücken feste die Daumen!
     
  • Wir haben einen Abstecher ins „Grusel-Labyrinth“ in der wilden Renate gewagt. Noch bis März kann man sich hier die Nerven kitzeln lassen. Was euch erwartet, erfahrt ihr hier.
     
  • Ausflugstipp: Der rund 1.300 Quadratmeter große Naturpark Westhavelland (70 Kilometer westlich von Berlin) ist von Experten der „International Dark Sky Association“ zum offiziellen Sternenparadies erklärt worden. Nirgendwo sonst in Deutschland kann man die Himmelskörper aufgrund der absoluten Dunkelheit so gut beobachten. Den Titel „Sternenpark“ tragen europaweit nur acht Regionen, weltweit sind es 24. Bald schon sollen spezielle touristische Angebote der Auszeichnung Rechnung tragen.

Dit is oll:

  • Die Bundesregierung hält an ihren Plänen fest, sich in der Nähe des Hauptbahnhofs ein teures „Haus der Zukunft“ zu errichten. Das Science Center gilt bei Opposition und Experten als unnötiges Aushängeschild des Bundesbildungsministeriums für dessen Bau Summen aufgewendet werden, die eigentlich der Forschung und Lehre zugute kommen könnten. Stoppen kann man das Projekt wohl nicht mehr.

  • Wowi sitzt es – mal wieder – aus: In der Steueraffäre um seinen ehemaligen Kulturstaatssekretär Andre Schmitz hat unser Regierender Bürgermeister natürlich überhaupt nichts falsch gemacht – dessen ist zumindest er sich vollkommen sicher. „Ich stehe zu der Entscheidung von damals“, so Wowereit.

Literaturwerkstatt Berlin, Knaackstr. 97, 10435 Berlin

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