11. November

Das bewegt Berlin heute

Das bewegt Berlin heute
Großes Interesse an den deutschen Fußball-Nationalspielern besteht ganz offensichtlich weiterhin.
Mehr schöne Lichterketten und mehr Flüge in Tegel - die Tops und Flops des Tages in Berlin.

Dit is jut:

  • Gestern Abend feierte „Die Mannschaft“ Premiere im Sony Center. Der Film über den WM-Sieg der deutschen Fußball-Nationalmannschaft ist zunächst im Kino und im Dezember auch im Fernsehen zu sehen. Vor dem Auftritt im Kino holten sich die 23 Spieler und das Team noch beim Bundespräsidenten das Silberne Lorbeerblatt ab. Ob sich der vom DFB selbst produzierte Film lohnt? Kritische Töne sind nicht zu erwarten, viel WM-Gefühl schon.
  • Zeit für eure Laternen: Heute ist St. Martin, der traditionelle Tag für Lampion- und Laternenumzüge, auf den sich viele Kinder schon seit Wochen freuen. Wo ihr gemeinsam mit anderen eure vielleicht sogar selbst gebastelten Lampions spazieren tragen könnt, erfahrt ihr in unserer Liste.
  • Und noch mal Fußball: Während die sportliche Lage beim Bundesligisten Hertha BSC gerade alles andere als rosig ist, konnte der Verein bei der gestrigen Mitgliederversammlung gute andere Zahlen präsentieren. Dank des Einstiegs des Investors KKR hat der Klub ein dickes finanzielles Plus zu verzeichnen. Für das nächste Jahr versprach Finanz-Geschäftsführer Ingo Schiller sogar den Abbau aller „zinstragenden Verbindlichkeiten„.
  • Sängerin Kina Grannis hat es mit Hilfe von YouTube und selbst geschriebenen Songs zu einigem Erfolg gebracht. Nun kommt sie nach Berlin und präsentiert ihr neues Album „Elements“ heute Abend im Lido. Was erwartet uns? Sehr schöner Folk-Pop, der zwar eher in den Sommer passt, aber der ist ja nie fehl am Platz, oder?
                     

Dit is oll:

  • Noch mehr Flüge in Tegel? Die Budget-Fluglinie Easyjet überlegt wegen der bevorstehenden Sanierung der Nordbahn in Schönefeld ab März 2015, in den Nordwesten Berlins umzuziehen. Eigentlich sollten Starts und Landungen ersatzweise von einer Bahn des neuen Pannen-Flughafens BER abgewickelt werden, doch der ist Easyjet scheinbar zu weit vom jetzigen Terminal-Gebäude entfernt. Somit könnte Tegel bald noch näher an seine Belastungsgrenze gelangen.
  • Vorhersehbar: Nun protestieren Rechtsradikale unter dem Deckmantel angeblichen Bürgerzorns wieder gegen die neu geplanten Flüchtlingsunterkünfte in Berlin. Gestern war es in Marzahn so weit. Immerhin kamen neben 500 Teilnehmern der Anti-Flüchtlings-Demo auch 200 Gegendemonstranten.
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