Berlin am 14. Januar

Dit is jut & dit is oll

Was uns in Berlin heute sonnig oder trübe stimmt.
Was uns in Berlin heute sonnig oder trübe stimmt.
Portraits junger Europäer und naive Mieter - die Tops und Flops des Tages in Berlin.

Dit is jut:

  • Ab heute präsentiert das Museum Europäischer Kulturen die Portraitausstellung „I’m not afraid of anything“. Gezeigt werden 100 Fotografien junger Europäer. Zusammen mit Interviews und Gesprächen sollen sie dem Besucher vor Augen führen, welche Ängste, Hoffnungen und Ziele die nächste Generation umtreiben.
     
  • Vorfreude: In wenigen Wochen beginnt die Berlinale. Stars wie George Clooney, Matt Damon, Edward Norton, Tilda Swinton, Ralph Fiennes und Charlotte Gainsbourg werden am roten Teppich erwartet. Was in diesem Jahr bei den Internationalen Filmfestspielen in Berlin noch ansteht, erfahrt ihr hier: Das erwartet euch bei der Berlinale 2014.

  • Träumereien: Flughafenchef Hartmut Mehdorn geht davon aus, dass der Großflughafen BER in diesem Jahr weitgehend fertiggestellt werden kann. Einen Eröffnungstermin wollte er bei der gestrigen Pressekonferenz dennoch nicht nennen. Wir glauben erst an dieses sehr optimistische Statement, wenn der erste Flieger vom Hauptstadtflughafen abhebt …

Dit is oll:

  • Eine wilde Verfolgungsjagd lieferten sich heute Nacht Unbekannte mit der Berliner Polizei. Mit hohem Tempo ging es durch Mitte, zahlreiche rote Ampeln wurden überfahren. Glücklicherweise kam kein Unbeteiligter zu Schaden – die Flucht endete schließlich in einem Blumenbeet am Roten Rathaus.
     
  • Nach dem Schulessen gerät nun auch der hygienische Zustand an vielen Berliner Lehreinrichtungen in die Kritik. Die drohende Teilschließung einer Schule in Friedrichshain-Kreuzberg konnte zwar abgewendet werden, doch der allgegenwärtige Spardruck zwingt Bezirke in ganz Berlin zu Abstrichen in Bezug auf die gebuchten Reinigungsfirmen. Alles weitere erfährst du hier.
     
  • In den vergangenen Jahren lag die Aufklärungsquote im Falle eines Einbruchs bei nur rund sieben Prozent. Durchschnittlich entsteht bei jedem Vorfall ein Schaden von 5.400 Euro. Zehn Prozent aller Einbrüche ließen sich jedoch vermeiden, wenn die Wohnungstür abgeschlossen oder die Fenster zugemacht worden wären. Diese und weitere ernüchternden Fakten teilte der für Spandau, Wilmersdorf und Charlottenburg zuständige Chefermittler Karsten Gillert am Montag im Innenausschuss des Abgeordnetenhauses mit.
Museum Europäischer Kulturen, Arnimallee 25, 14195 Berlin

Telefon 030 83901287
Fax 83901283

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