16. Juni

Das bewegt Berlin heute

Das bewegt Berlin heute
Beim Creative Cloud Event wird genetzwerkt, geworkshopped und gechilled, was die Kreativenrechner hergeben.
Volle Kanne Kreativität für lau und verstärkte Spätikontrollen - die Tops und Flops des Tages.

Dit is jut:

  • Das Creative Cloud Event im Postbahnhof ist ein Muss für alle Kreativen! Creative was? So nennt man die Cloud mit den wichtigen, richtigen Programmen für alle Designer, Art Direktoren und Grafiker. Die werden heute im Postbahnhof mit jeder Menge Inspiration, spannenden News, erstklassigen Sprechern und wertvollen Tipps zu den neuen Editionen von Photoshop & Co. versorgt. Beim kostenlosen Event ist jeder willkommen, wild zu netzwerken, zu lernen, zu chillen, zu feiern und was zu erleben. Mehr Infos hier.
  • Nur noch eine Woche, dann ist die Queen in Berlin. Schon heute machen ihre Doubles schon Selfies vor dem Brandenburg Tor und langsam aber sicher überkommt uns in der Redaktion auch das königliche Fieber. Bereits zum siebten Mal stattet eure Majestät der Hauptstadt einen Besuch ab und wird drei Tage lang mit den Berlinern auf Tuchfühlung gehen. Weitere Infos zu ihrem Programm und öffentlichen Auftritten hier.
  • Alles im grünen Bereich! Was wurde diskutiert über den Görlitzer Park, die Dealer, das Gras. Um das Problem mit dem illegalen Drogenhandel endlich in den Griff zu bekommen, stellt der Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg noch diesen Monat einen Antrag beim Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte. Der Wunsch: spezielle Modellgeschäfte, die Cannabis kontrolliert abgeben (unter strengen Auflagen, mit einem Ausweis, nur für Erwachsene). Mal sehen, ob das zündet.

Dit is oll:

  • Schönes Wetter, Sommer, gute Laune. Ein Tor, der da nicht mit dem Fahrrad zur Arbeit, Schule, Uni fährt. Wären da nicht diese total nervigen Schleicher, Pöbler, Raser auch unterwegs. QIEZ ist selbst täglich auf den Straßen und Fahrradwegen der Stadt unterwegs und hat sich ihnen einmal angenommen: Den fünf nervigsten Stereotypen auf dem Zweirad.
  • Das Späti-Verbot ist ja schon länger Thema. Ernst genommen hat es keiner, auch die Besitzer nicht. Schließlich könnte dann glatt die Hälfte von ihnen direkt dicht machen. Und auch ihre Kundschaft wäre sicherlich irritiert, wenn sie am Sonntag auf Tabak und Alkohol verzichten müsste. Aber genau das soll sie ab jetzt. Aktuell wird vor allem in Neukölln strenger kontrolliert und geschaut, dass nur die Läden sieben Tage öffnen, die entweder Touristenbedarf verkaufen oder ein begrenztes Warenangebot bestehend aus: Blumen, Zeitungen, Backwaren und Milchprodukte.
  • Und noch eine Diskussion kommt einem 2015 in Berlin echt gestrig vor. Der Streit um die Gleichstellung homosexueller Paare. Neun Bundesländer haben einen entsprechenden Antrag beschlossen, der es Schwulen und Lesben ermöglichen soll, zu heiraten und zu adoptieren. Nur Berlin hält sich zurück. Eigentlich war der Regierende Bürgermeister Michael Müller dafür, enthielt sich bei der Abstimmung aber am Ende, weil CDU-General Kai Wegener offen mit Koalitionsbruch drohte. Das soll einer verstehen.
Postbahnhof am Ostbahnhof, Straße der Pariser Kommune 8, 10243 Berlin

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