16. Juli

Das bewegt Berlin heute

Das bewegt Berlin heute
Vorbildlich! Trotzdem muss dieser Hundehalter seinen Hund im nächsten Sommer zu Hause lassen. Der Schlachtensee ist dann Sperrzone für Vierbeiner.
Bald Klarheit im Hundestreit, aber Warten auf Briefe - die Tops und Flops des Tages.

Dit is jut:

    • Baldiges Urteil? Der Streit ist eigentlich eher oll: Das Bezirksamt Steglitz-Zehlendorf und Hundehalter aus dem Südwesten beharken sich seit Monaten wegen des Hundemitführverbots an den Ufern des Schlachtensees. Doch nun gab es eine Anhörung vor dem Berliner Verwaltungsgericht, nach der sich nicht nur beide Seiten zuversichtlich geben – der „Tagesspiegel“ berichtet auch, dass Gericht habe eine Entscheidung noch 2015 angekündigt.

    • Tanzen und Techno: Dass die beiden zusammengehören ist klar. Doch der Tanzstil der Formation MS Schrittmacher dürfte auch erfahrene Clubgänger noch überraschen. Im SO36 improvisiert die Kompanie ihre Moves zur Musik von Automat und den Pentatones. Das Ganze läuft ab 20.30 Uhr in der Reihe „Taktstelle“, Tickets kosten 15 Euro, im Vorverkauf 12 Euro.

    Dit is oll:

    • Altglienicke hat einen Spielplatz weniger: Heute werden die Geräte auf der Fläche an der Mundolfstraße demontiert, der Spielplatz wird aufgegeben. Das Bezirksamt nennt neben der ungenügenden Größe auch die Nähe zu einer Reihenhaussiedlung als Grund. Die Anwohner könnten sich belästigt fühlen. Die Spielgeräte werden nun zunächst auf andere Plätze verteilt; irgendwann soll zwischen Ortolfstraße und Schönefelder Chaussee ein neuer Spielplatz entstehen.

    • Bombenentschärfung: In Stolpe-Süd, nahe der nördlichen Berliner Stadtgrenze, wurde eine Weltkriegsbombe gefunden. Heute ab 10 Uhr erfolgt die Entschärfung. Dazu müssen auch in Heiligensee rund 1.000 Haushalte evakuiert werden. Kurz vor der Entschärfung wird der Verkehr auf der Autobahn A111 gestoppt, außerdem werden zwei Auffahrten gesperrt. Und auch die S25 wird von ca. 11 bis 14 Uhr zwischen Tegel und Hennigsdorf unterbrochen.
    • Hier ist der Anschluss 110 … bitte warten: Wer derzeit versucht, in Berlin einen Notruf abzusetzen, könnte im ungünstigen Fall länger auf Antwort warten als normal. Grund: In der Notrufleitzentrale sind bei Bauarbeiten möglicherweise Schadstoffe freigesetzt worden. Vorsorglich ist man deshalb in ein Ausweichquartier gezogen, in dem es weniger Plätze gibt. Natürlich soll schnellstmöglich geprüft werden, ob die Zentrale tatsächlich belastet ist.
    • Weiter warten auf die Post: Die bis vor Kurzem bestreikte Deutsche Post hat eingeräumt, dass es in Berlin, anders als in vielen anderen Teilen Deutschlands, noch Rückstände und vereinzelt Probleme bei der Zustellung von Sendungen gibt. Ein Grund sei, dass die Hauptstadt ein Streikschwerpunkt war.
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