21. Mai

Das bewegt Berlin heute

Ein Handschlag, der Berlin aufatmen lässt! Der GDL-Vorsitzende Claus Weselsky und der Personalchef der Deutschen Bahn, Ulrich Weber reichen sich hier die Hände.
Ein Handschlag, der Berlin aufatmen lässt! Der GDL-Vorsitzende Claus Weselsky und der Personalchef der Deutschen Bahn, Ulrich Weber reichen sich hier die Hände.
Bahnstreik beendet und Wohnungsmangel - die Tops und Flops des Tages.

Dit is jut:

  • Die beste Meldung des Tages: Der Bahn-Streik ist vorbei! Die Deutsche Bahn arbeitet schon daran, alle Züge wieder in die Spur zu schicken, die GDL will den Streik um 19 Uhr offiziell beenden. Möglich macht das die Einwilligung der beiden Parteien zu einem Schlichtungsverfahren. Das soll bis zum 17. Juni in Sack und Tüten sein. Für den Schlichtungszeitraum sind weitere Streiks übrigens ausgeschlossen.
  • In Marienfelde wird heute erstmals an einem Runden Tisch über bessere Unterbringung und medizinische Versorgung für Flüchtlinge in Berlin gesprochen. An dem Treffen nehmen 40 Vertreter des Senats, von Parteien, Kirchen, Verbänden und Initiativen teil.
  • Donnerstag ist Kinotag! Und weil man sich bei so viel Sonnenschein ungern in muffige Kinosäle zurückzieht, erfährst du in unserer Liste, welche Freiluftkinos auch in diesem Jahr ihre Leinwände aufgestellt haben.
  • Ein besonderes Kinohighlight startet heute im Filminstitut Arsenal mit dem Visionary Archive Festival. Das bringt Archivfilme aus Berlin, Bissau, Johannesburg, Kairo und Khartun zusammen und setzt sie miteinander in Beziehung. Bis zum 31. Mai kann man die kinematografische Archivforschung in Filmscreenings, Ausstellungen oder Workshops kennenlernen.
  • Aufschwung auf dem Wista-Gelände in Adlershof: Um alle Studenten und Wissenschaftler unterbringen zu können, die in Berlins Südosten lernen und forschen wollen, war bisher zu wenig Platz. Jetzt wird Abhilfe geschaffen und ein neues „Medienfenster“ gebaut. Wir waren bei der Grundsteinlegung dabei. Alles Wichtige zum Projekt liest du in diesem Artikel.

Dit is oll:

  • „Hauptsache erstmal ein Dach über’m Kopf“ muss zurzeit allerdings das Motto vieler Berliner sein. Weil es so wenig freien Wohnraum gibt, werden jetzt immer öfter auch Räume bezogen, die eigentlich schon seit Jahren keiner mehr haben wollte. Der Leerstand ist so niedrig wie in den letzten 20 Jahren nicht: Nur 1,9 Prozent der Mietwohnungen sind noch auf dem Markt.
Kino Arsenal - Institut für Film und Videokunst e.V., Potsdamer Straße 2, 10785 Berlin

Bis zum 17. Juni wird im Arsenal die Vielfalt des jüdischen Kinos präsentiert.

Bis zum 17. Juni wird im Arsenal die Vielfalt des jüdischen Kinos präsentiert.

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