Berlin am 23. August

Dit is jut & dit is oll

Was uns in Berlin heute sonnig oder trübe stimmt.
Was uns in Berlin heute sonnig oder trübe stimmt.
Shakespeare in Lichtenberg und Hartmut Mehdorn vor dem Abgeordnetenhaus - unsere Tops und Flops des Tages in Berlin  ...

Dit ist jut:

  • Das Beste aus der Grafik, von Illustration bis Kunst, versprechen die Berlin Graphic Days zu zeigen, die heute und morgen im Kater Holzig stattfinden. Die Arbeiten der rund 100 Aussteller sind jeweils von 14 bis 21 Uhr zu sehen, der Eintritt kostet 3 Euro.
  • Spende für Medaille: Die Präsidenten von Handwerkskammer und IHK, Stephan Schwarz und Eric Schweitzer, steuern je 10.000 Euro aus ihrem Privatvermögen für die Franz-von-Mendelssohn-Medaille bei. Diese Auszeichnung wird an Unternehmer verliehen, die sich sozial stark engagieren. Die Bewerbungsfrist läuft noch bis zum 12. September – die 20.000 Euro werden als Preisgeld an den oder die Auserwählte(n) ausgezahlt.
     
  • Shakespeare im Park – dieses Jahr auch in Lichtenberg. Heute um 19 Uhr feiert Juliane Meyerhoffs Inszenierung vom „Sommernachtstraum“ Premiere im Landschaftspark Herzberge. Das Besondere: Die Besucher folgen den Schauspielern über das Gelände, bewegen sich zwischen Brunnenrondell, Museum Kesselhaus und Natur. Karten gibt es an der Abendkasse im Museum Kesselhaus in der Herzbergstraße 79 oder unter Telefon 54 72 24 24.
     
  • Jazz vom Feinsten! Wir freuen uns auf Jamie Cullum, der heute in der Zitadelle Spandau spielt. Weitere Tipps zum Wochenende finden Sie hier.
     

Dit is oll:

  • Und schon wieder BER: Mitglieder des Beteiligungsausschusses des Abgeordnetenhauses sind unzufrieden mit den Antworten, die ihnen BER-Vorstand Hartmut Mehdorn hinter verschlossenen Türen zur weiteren Planung am Flughafen gab. Unter anderem scheinen die Gründe für einen Teilbetrieb des Nordpiers nicht eingeleuchtet zu haben. Und auch Mehdorns Idee, den Flughafen Tegel länger offen zu halten, stieß auf viele Vorbehalte. Lesen Sie mehr
  • Der Bedarf an Sozialwohnungen in Berlin wächst – nicht jedoch deren Zahl. Die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung hat berechnet, dass es im Jahr 2023 nur noch 101.000 Sozialwohnungen zur Miete geben könnte. Heute sind es noch 143.000.
  • Nun wollen sie alle dabei sein: Nachdem die Rechtspopulisten von „Pro Deutschland“ schon seit Tagen an verschiedenen Orten in der Stadt gegen das Flüchtlingsheim in Hellersdorf protestieren, hat nun auch die NPD für Samstag eine Demonstration in Hellersdorf angemeldet, wie der Tagesspiegel berichtet.
Kater Holzig, Michaelkirchstraße 23, 10179 Berlin

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