Berlin am 17. Juli

Dit is jut & dit is oll

Was uns in Berlin heute sonnig oder trübe stimmt.
Was uns in Berlin heute sonnig oder trübe stimmt.
Fußball-EM 2020 und Klo-Berichterstattung  - unsere Tops und Flops des Tages in Berlin  ...

Dit is jut:

  • Die Bundeshauptstadt bewirbt sich offiziell um die Austragung der Fußball-Europameisterschaft 2020. Bis August muss sich der Fußball-Bund entscheiden, ob er mit München oder Berlin ins Rennen um das große Turnier gehen will. Wichtige Voraussetzung für die Wahl unserer Stadt: Die Fertigstellung des Großflughafens BER. Also Daumen drücken, dann gibt’s vielleicht ein neues Sommermärchen.
     
  • Besucheransturm: Immer mehr Menschen besuchen die Gedenkstätte im ehemaligen Untersuchungsgefägnis der Stasi in Hohenschönhausen. Im Juni kamen mit rund 43.600 Besuchern so viele Interessierte wie nie zuvor. Die Einrichtung wird nun zusätzliche Führungen anbieten.
     
  • Rosige Aussichten für Hertha-Fans. Die Elf hat in der Vorbereitung erneut ein Testspiel, gegen Wisla Krakau, für sich entscheiden können.
     

Dit is oll:

  • Der Termin für den Volksentscheid über ein kommunales Stromnetz steht fest: Anders als von den Organisatoren der Initiative Berliner Energietisch angestrebt, wird die Abstimmung nicht mit der Bundestagswahl im September zusammengelegt sondern erst im November stattfinden. Das bedeutet: weniger Tageslicht, kältere Temperaturen und damit definitiv eine geringere Beteiligung der Berliner. Darüber hinaus mahnt der Bund der Steuerzahler an, dass der spätere Termin 1,4 Millionen Euro zusätzlich verschlingen dürfte.
     
  • Klo-Berichterstattung. Nachdem es gestern vor allem darum ging, dass es kaum noch kostenlose öffentliche Toiletten in der Stadt gibt, steht heute das entstehende Gratis-Klo am Fernsehturm im Mittelpunkt.  Puh …
     
  • Ein brennender Vogel hat gestern in Zossen (Brandenburg) einen Großeinsatz der örtlichen Feuerwehr ausgelöst. Der Vogel stürzte, vermutlich nach einem Stromschlag, zu Boden und steckte 2.000 Quadratmeter Wiese in Flammen.
Gedenkstätte Berlin-Höhenschönhausen, Genslerstr. 66, 13055 Berlin

Telefon 030 98608230
Fax 030 98608234

Webseite öffnen


Dauerausstellung täglich 09:00 bis 18:00 Uhr
Führungen ohne Anmeldung stündlich zwischen 11:00 und 15:00 Uhr
an den Wochenenden und an Feiertagen stündlich zwischen 10:00 und 16:00 Uhr

Hier in Alt-Hohenschönhausen befand sich früher die zentrale Untersuchungshaftanstalt des Ministeriums für staatssicherheit. Die Gedenkstätte besteht seit 1994, um die Geschichte der Haftanstalt aufzuarbeiten und regt zur Reflexion der kommunistische Diktatur an.

Hier in Alt-Hohenschönhausen befand sich früher die zentrale Untersuchungshaftanstalt des Ministeriums für staatssicherheit. Die Gedenkstätte besteht seit 1994, um die Geschichte der Haftanstalt aufzuarbeiten und regt zur Reflexion der kommunistische Diktatur an.

Weitere Artikel zum Thema

Essen + Trinken | Frühstück + Brunch | Kultur + Events
Top 10: Osterbrunch in Berlin 2024
Ob du die Osterfeiertage 2024 mit deiner Familie oder Freunden verbringst: Geschlemmt wird immer! Ganz […]