3. Dezember

Das bewegt Berlin heute

Das Wort Inklusion wurde in einer Inklusionsklasse groß an die Tafel geschrieben.
Das Wort Inklusion wurde in einer Inklusionsklasse groß an die Tafel geschrieben.
Mehr Teilhabe für behinderte Menschen und frostige Stimmung an der Staatsoper - die Tops und Flops des Tages in Berlin.

Dit is jut:

  • Heute ist Welttag der Menschen mit Behinderungen. Den Aktionstag gibt es bereits seit 1992 und er soll dazu dienen, auf die häufig schwierige Situation der Betroffenen hinzuweisen und diese zu verbessern. Alleine in Deutschland leben etwa 7,5 Millionen Schwerbehinderte (Stand Ende 2013), das sind etwa 9,4 Prozent der Bevölkerung. Der Tag wird auch zum Anlass für verschiedene Aktionen genommen. In Berlin veranstaltet zum Beispiel die Aktion Mensch einen Zukunftskongress bei dem es darum geht, nach vorne zu schauen und eine Vision zur Situation behinderter Menschen im Jahr 2025 zu entwickeln.
     
  • Seit 6.30 Uhr heute Morgen wird in der Neuen Heimat eine Breakfast-Raving-Party gefeiert. Das Konzept ist nach London und New York City jetzt auch in Berlin angekommen. Angesprochen werden sollen Berufstätige, die abends keine Zeit und Lust haben, feiern zu gehen. Bei elektronischer Musik und frisch gepresstem Orangensaft oder Kaffee an der Bar kann dort in den neuen Tag gestartet werden.
     
  • Das REC-Filmfestival geht  weiter. Ab 9 Uhr morgens findet heute der Wettbewerb der Filme der sechs bis 15 Jährigen statt. Um 18 Uhr dann beginnt der Wettbewerb der Filme der 16- bis 27-Jährigen und eine Jury bestehend aus Fachleuten gibt zu jedem Film ein Feedback.Um 20.15 Uhr beginnt dann eine Veranstaltung, auf der die Filme der verschiedenen Wettbewerbe gezeigt werden.
     
  • In genau drei Wochen ist schon Weihnachten! Noch genug Zeit, um auf den Weihnachtsmärkten in Stimmung zu kommen. Wir zeigen euch hier die coolsten. Weitere Tipps für die Adventszeit findet ihr hier.

Dit is oll:

  • Kostenvoranschlag? Kannste vergessen! Die Sanierung der Staatsoper wird noch einmal deutlich teurer. Statt der anvisierten 310 Millionen gehen die Verantwortlichen nun von Kosten bis zu 400 Millionen Euro aus. Ein Termin für die Wiedereröffnung steht ebenfalls noch nicht fest.
     
  • Langsam aber sicher wird es zu kalt zum Fahrrad fahren. Selbst mit dicken Socken und Skihandschuhen friert man sich halb tot.
     
  • Weil man ja nicht mehr Fahrrad fahren oder zu Fuß gehen kann, ohne zu erfrieren, werden die U-Bahnen immer voller und die eingesetzten Trambahnen immer älter. 
    Neue Heimat, Revaler Straße 99, 10245 Berlin

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