Berlin am 20. November

Dit is jut & dit is oll

Dit is jut & dit is oll
Was uns in Berlin heute sonnig oder trübe stimmt.
Berliner Fußball-Literaturwettstreit und fehlender Respekt für Schranken - unsere Tops und Flops des Tages in Berlin.

Dit is jut:

  • Ha-ho-he – Hertha BSC! Oder bist du doch lieber regelmäßig in der Alten Försterei in Köpenick zu Gast? Egal ob dein Herz für die Alte Dame oder den FC Union schlägt – bei der Derby-Lesung heute um 20 Uhr in der FC Magnet Bar, kommen beide Fangruppen auf ihre Kosten. Autor Frank Nussbücker tritt dabei mit seinem Buch „111 Gründe, den 1. FC Union Berlin zu lieben“ gegen Knut Beyers „111 Gründe, Hertha BSC zu lieben“ an.
  • Was tut an diesen grauen Novembertagen so gut wie eine Tasse heißer Tee? Ernährungsberater Jörg Schweikart hat sich ausführlich damit beschäftigt, welche positiven gesundheitlichen Auswirkungen Grüner Tee haben kann, betreibt eine Webseite zum Thema und hält heute um 19 Uhr einen Vortrag dazu in der Teestube des Chasinho in Neukölln.
  • Robbie kommt nach Berlin! Nachdem der Sänger die Hauptstadt bei seinen letzten Tourneen geflissentlich übersehen hatte, ist Williams im Mai in der O2-World zu Gast. Der Vorverkauf startet am 3. Dezember …

 

Dit is oll:

  • 90 Großbaustellen behindern derzeit laut ADAC-Angaben den Verkehr in der Hauptstadt. Kurz vor dem Jahreswechsel kommen dank des üblichen Aktionismus der zuständigen Ämter noch schnell ein paar neue Baustellen – etwa in der Monumentenstraße oder der Landsberger Allee – dazu, obwohl der Frost die Arbeiten sicher auch in diesem Jahr an vielen Stellen zum Erliegen bringen wird.
  • Bei einer Kontrolle am Bahnübergang Gorkistraße in Tegel haben Polizisten festgestellt, dass zahlreiche Passanten die Gleise trotz der sich schließenden Schranke noch überquerten. Das kann nicht nur gefährlich sein, sondern auch teuer werden. Laut Straßenverkehrsordnung kostet das Vergehen 290 bis 350 Euro, je nachdem ob nur das Warnlicht blinkt oder die Schranke schon geschlossen ist. Bei der Überprüfung in Tegel beließen es die Beamten bei einsichtigen Sündern bei einer Belehrung.

  • Fast wie in der Werbung: Ein 86-jähriger Rentner hat beim Ausparken gleich sechs Autos beschädigt. Zunächst rammte er im Rückwärtsgang das Auto hinter ihm so heftig, dass auch die zwei dahinter stehenden Fahrzeuge in Mitleidenschaft gezogen wurden. Das Gleiche passierte dem Mann anschließend im Vorwärtsgang mit den drei vor ihm stehenden Autos. Darüber hinaus verletzte er auch noch seine wartende Ehefrau, als diese die Beifahrertür öffnete.

FC Magnet Bar, Veteranenstr. 26, 10119 Berlin

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