1. Juni

Das bewegt Berlin heute

Ob die Mietpreisbremse wirklich für mehr bezahlbaren Wohnraum sorgt oder sich die Mieten im Durchschnitt einfach weiter erhöhen, werden die kommenden Monate zeigen.
Ob die Mietpreisbremse wirklich für mehr bezahlbaren Wohnraum sorgt oder sich die Mieten im Durchschnitt einfach weiter erhöhen, werden die kommenden Monate zeigen.
Gebremste Mieten und leere Schwimmbäder - die Tops und Flops des Tages.

Dit is jut:

  • Top, die Miete gilt: Ab heute tritt die Mietpreisbremse in Berlin offiziell in Kraft. Nun darf die Miete nur noch maximal zehn Prozent über dem ortsüblichen Mietpreis liegen. Was sich dadurch praktisch ändert, haben die Kollegen vom Tagesspiegel zusammengefasst.
  • Schwarzfahren adé? Die Berliner Linke hat am Wochenende mal wieder ihre „Öffi-Flatrate“ ins Gespräch gebracht. Jeder Berliner soll nach ihren Vorstellungen 30 Euro pro Monat zahlen, damit man automatisch mit sämtlichen Bussen und Bahnen herumdüsen darf. Ob das überhaupt realisierbar ist, bleibt aber noch abzuwarten.
  • Auf jeden Fall realisierbar scheint der Finaleinzug von Alba Berlin. Gestern gewannen die Basketballer ihr zweites Spiel in der Best-of-Five-Serie gegen den amtierenden Meister aus München und können mit einem Sieg morgen alles perfekt machen. Wir drücken die Daumen!
     
  • Heute startet nicht nur ein neuer Monat, sondern es ist zusätzlich der Internationale Weltkindertag. Wir meinen, dass das (unabhängig vom Wetter) ein Grund ist, um sich mit kleinen und großen Kindern eine prima Zeit zu machen, zum Beispiel in einer der besten Eisdielen der Stadt.
     
  • Und dann stehen ab heute auch noch die Kessler-Zwillinge im Theater des Westens auf der Bühne. Einige Eindrücke aus ihren Proben für das Musical „Ich war noch niemals in New York“ bekommst du hier zu sehen.

Dit is oll:

  • „Mai, oh Mai!“, dürfte so mancher Schwimmbadbetreiber in den vergangenen Wochen gestöhnt haben. Denn durch den verhältnismäßig kühlen Monat blieben die Schwimmbecken (noch) leerer als erwartet. Und auch Freiluftkinos und Seerestaurants hoffen für den Juni auf steigende Besucherzahlen – und den Sommer.
  • Laut Ladenschlussgesetz dürfen Berlins Spätis an Sonntagen nur Brötchen, Zeitungen und Milch verkaufen. Halten sie sich nicht daran, drohen Strafgelder, die schon so manchen beliebten Laden in die Knie gezwungen haben. Eine Online-Petition setzt sich nun dafür ein, dass Spätis mit Tankstellen und Bahnhofsläden gleichgestellt werden – und damit die Ladenkultur erhalten bleibt.
     
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