2. Februar

Das bewegt Berlin heute

Das bewegt Berlin heute
Bedient: Johannes van den Bergh, Fabian Lustenberger, Valentin Stocker und Sandro Wagner (v.l.n.r.) nach der Niederlage in Bremen.
Leuchtender Turm, doch bei der Hertha wird es düster - die Tops und Flops des Tages in Berlin

Dit is jut:

  • Der Fernsehturm leuchtet und es ist keine Zweitausgabe des Festival of Light. Dass Berlins Wahrzeichen seit gestern Abend hell erstrahlt, verdanken wir Olympia – oder vielmehr der Kampagne, um die Olympischen Spiele 2024 in die Hauptstadt zu holen. Zuvor war bereits das Brandenburger Tor angestrahlt worden; nun folgte die Übergabe des ‚Staffelstabs‘ an das vermutlich zweitbekannteste Wahrzeichen der Stadt.
  • Die selbsternannte „Bürgerbewegung Marzahn“, die etliche Male gegen ein Flüchtlingsheim im Ost-Berliner Stadtteil protestiert hatte, wird nach einer letzten Kundgebung am heutigen Montag auf weitere Versammlungen vorerst verzichten. Von der Bürgerrechtsbewegung der DDR hatte sich die Gruppierung den Begriff „Montagsdemo“ ausgeborgt, doch mit deren Werten hatte sie nichts zu tun. Bekannte Rechtsextremisten gehörten zu den Organisatoren der Bürgergbewegung. Einen Grund für das Aus hat man auch gefunden: angebliche „staatliche Willkürmaßnahmen„.
  • Berliner Dschungelqueen: Bei aller Kritik an der zu Ende gegangenen Staffel der RTL-Show „Ich bin ein Star, holt mich hier raus“ freuen wir uns doch ein wenig für die frührere „Glücksrad“-Buchstabenumdreherin und West-Berlinerin Maren Gilzer, die von den Zuschauern am Samstagabend zur Siegerin gekürt wurde.
  • Berlinale-Lust: Heute beginnt das große Anstehen. Um Karten für die besten Filme zu bekommen, haben sich die besonders großen Fans bereits am Sonntagabend zur Verkaufsstelle in den Potsdamer Platz Arcaden begeben. Ansichtssache, ob das lange Warten zum Erlebnis dazugehört und ja auch kommunikativ ist …

Dit is oll:

  • … oder doch etwas verrückt und im Misserfolgsfall großen Frust auslöst.
  • Hertha BSC rutscht weiter ab: Zum Auftakt der Rückserie hat der Fußball-Bundesligist 0:2 bei Werder Bremen verloren. Überraschend war das angesichts der dortigen Bilanz der Berliner in den letzten Jahren nicht, doch die Art und Weise ist nur noch schwer schön zu reden. Die Hertha steht nun auf Platz 15, mit nur noch einem Punkt Vorsprung auf die Abstiegsplätze.
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