8. September

Das bewegt Berlin heute

Das bewegt Berlin heute
Auch Berlin engagiert sich heute für Edward Snowden. Solidaritätslesungen für den NSA-Whistleblower finden u.a. im Haus der Berliner Festspiele statt.
Neues aus dem Soldiner Kiez und Abschied eines beliebten Katholiken - die Tops und Flops des Tages in Berlin.

Dit is jut:

  • Neuer Lesestoff: Die dritte Ausgabe des Kiezmagazins „Soldiner“ ist da und berichtet auf zwölf Seiten aus dem Soldiner Kiez im Wedding. Schwerpunktthema des aktuellen Heftes ist die Bewegung: Die Autoren, die selber Bewohner der Gegend sind, haben sich gefragt, wo und wie man sich im Kiez an der Panke bewegen kann. Zusätzlich zur Print-Ausgabe gibt es ab sofort einen Redaktionsblog.

  • Lesen für Snowden: Für den im Moskauer Exil weilenden NSA-Whistleblower Edward Snowden findet heute eine weltweite Solidaritätslesung statt. Auch das Internationale Literaturfestival Berlin und andere Institutionen aus der Hauptstadt beteiligen sich, darunter das Haus der Berliner Festspiele, das Rockradio und der Nachbarschaftsverein Papageiensiedlung. Mehr dazu hier.

  • Glimpflicher Ausgang: Die Besetzung eines Friedrichshainer Hosteldachs durch Flüchtlinge, die zuvor vom Senat aufgefordert worden waren, ihre Unterkünfte zu räumen, ist beendet. Die vier Besetzer waren gestern Abend dabei, ihre Sachen zu packen und sollen nun vorerst bei einem Pfarrer unterkommen.
     

Dit is oll:

  • Ein Mann, der die überschaubare Zahl Berliner Katholiken positiv überrascht hat, verabschiedet sich. Kardinal Rainer Maria Woelki, einst als konservativ verschrien, hat sich während seiner dreijährigen Amtszeit als Erzbischof der Hauptstadt vergleichsweise offen gezeigt. Doch nun wechselt er an den Rhein und übernimmt die Diözese des ungleich katholischeren Köln. Gestern feierte er in der Hedwigs-Kathedrale seinen Abschiedsgottesdienst.

  • Erneut Angriff auf Busfahrer: An der Haltestelle Wiesenstraße im Wedding schlug ein Fahrgast dem Fahrer eines Busses der Linie M27 ins Gesicht, bespuckte ihn und floh schließlich mit der heruntergefallenen Brille des Opfers. Grund der Attacke: Der Fahrer hatte den Täter aufgefordert, seine Fahrkarte zu entwerten.

Haus der Berliner Festspiele, Schaperstr. 24, 10719 Berlin

Telefon 030 254890
Fax 030 25489111

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Vorverkaufskasse: Montag bis Samstag von 14.00 Uhr bis 18.00 Uhr
Abendkasse immer eine Stunde vor Vorstellungsbeginn

Haus der Berliner Festspiele

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