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Top 10: Steak-Restaurants in Berlin

Top 10: Steak-Restaurants in Berlin
Einig sind sich Steak-Fans nur darin: "Well done" darf es nicht sein!
Das Geheimnis guter Steak-Restaurants? Ganz einfach: Top-Fleisch in bester Qualität. Ob es nun vom Sternekoch zubereitet wird oder du selbst am Tisch grillst, ob rare oder medium gegart, in unseren Berliner Highlight-Restaurants bekommst du den ultimativen Steakhouse-Genuss.

Grill Royal (Mitte)

Der prominenteste Ort, um der Fleischeslust zu frönen, ist seit seiner Eröffnung 2007 das Grill Royal. Die Gäste aus Politik, Kunst und Showbiz lieben die royal gegrillten Steaks, die zuvor hinter Glas im hauseigenen Trockenreifeschrank den idealen Reifegrad erreichen konnten. Normalsterbliche sind hier selbstverständlich auch willkommen und werden mit der gleichen Freundlichkeit behandelt wie anwesende Weltstars – in Berlin immer noch keine Selbstverständlichkeit. Ob das drei Wochen in Edelschimmel gereifte Striploin vom Fleischveredler Luma, das legendäre Wagyu Entrecôte  oder das „schlichte“ Rinderfilet aus Deutschland– hier ist jedes Fleisch sein Geld wert, auch wenn einige Preise dein tägliches Budget übersteigen.
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The Meat (Charlottenburg)

Für alle, die meinen, sie können Fleisch am besten selbst braten, ist das The Meat die Top-Adresse in Berlin. Hier bekommt der Gast das feinste Fleisch serviert, um es direkt am Tisch auf dem elektischen Grill zuzubereiten. Warum man dann nicht gleich zu Hause bleibt? Im The Meat musst du auf die Vorzüge einer gehobenen Gastronomie nicht verzichten. Neben leckeren Beilagen und Salaten stehen dir eine Auswahl toller Weine und Desserts zur Verfügung. Der Service ist zuvorkommend und du musst dich um nichts weiter kümmern – abgesehen davon, dein Fleisch rare, medium oder well done zu braten.
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The Brooklyn (Mitte)

Das American Fine Dining-Restaurant kürt sich selbst zum Steak-Tempel. Warum auch nicht: Die Steaks sind göttlich. Dabei liegt das The Brooklyn ganz bescheiden im Souterrain in der Köpenicker Straße 92. Das Geheimnis des Geschmackerfolgs ist die Zubereitung des Fleischs, das nur kurz aber heftig erhitzt wird. Das gelingt perfekt durch den Original Montague-Grill, der Temperaturen bis zu 900 Grad erreicht. So bekommt das Fleisch eine dunkle Kruste mit tollen Röstaromen und bleibt innen butterzart – das gelingt nur perfekt, wenn es sich um bestes Fleisch handelt. Diese hervorragende Qualität kann das The Brooklyn durch die Zusammenarbeit mit ausgesuchten Züchtern aus dem Mittleren Westen der USA garantieren.
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The Wilson’s (Schöneberg)

Rein äußerlich ist das The Wilson’s nach seiner Modernisierung in ein cooles Szenerestaurant mit internationalem Flair kaum noch wiederzuerkennen, aber zum Glück ist auf dem Teller alles beim Alten: die Spezialität des Hauses, das US Prime Rib, ist nach wie vor jeden Besuch wert. Der magere Kern der Hochrippe vom amerikanischen Prime Beef kommt hier in nur in höchster Qualitätsstufe auf den Tisch. Die Zubereitung der Köstlichkeit kannst du live in der neuen Showküche verfolgen. Auch wenn du bestimmt nicht sooo gern was von diesem Fleisch abgeben willst: Sharing is caring wird im The Wilson’s groß geschrieben. Keine Sorge, du kannst das Prime Rib in der Bad Guy-Version (500 g) bestellen und mit herrlichen Beilagen bereichern. Dann fällt das Teilen sicher nicht mehr schwer…
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Pantry (Mitte)

Eins vorweg: Dieses Fleisch-Paradies hat auch ein Herz für Fisch-Liebhaber, und sogar Veganer dürfen sich hier ganz und gar zu Hause fühlen. Im gemütlichen Ambiente aus Chesterfield-Ledercouches und klaren Holztischen kannst du den Trubel rund um die Tourimeile vor der Tür des Lokals bestens vergessen. In Sachen Fleisch hält man hier die Auswahl gering, dafür landest du immer einen Volltreffer. Ob du dich allein mit dem Two Hundred glücklich machst oder zu zweit The Quest genießt, lass ein wenig Platz für die wunderbaren Beilagen. Im Pantry regiert das Konzept der Harmonie: vom Service über das Interior bis zu den Speisen. Ein unverzichtbarer Urlaub für die gestressten Großstadtsinne…
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Ojo de Agua (Wilmersdorf)

Die einen kennen den Schweizer Dieter Meier als abgefahrenen Musiker, der mit Yello internationale Erfolge feierte. Die anderen denken, Dieter Meier… das ist doch der mit der bio-zertifizierten Rinderzucht in Argentinien und dem tollen Restaurant in Wilmersdorf. Beide haben recht. Und beide haben gute Gründe, öfter mal im Ojo de Agua vorbeizusehen. Das Fleisch, das natürlich von Weide-Rindern aus eigener Produktion stammt, wird nicht gegrillt oder gebraten, sondern nach dem scharfen Anbraten in Spezialöfen bei niedriger Temperatur zu Ende gegart. So kann der Eigengeschmack des Fleisches erhalten bleiben und das Steak schmeckt nicht einfach nur nach Röstaromen. Ob Bife de chorizo, dem Lendenstück, oder das Filet: Mit der argentinischen Würzsauce Chimichurri, der Café de Paris-Sauce und Ojo Brot wird das Fleisch zum besonderen Genuss. Wer sich auf Reisen nach dem Ojo de Agua sehnt: Es gibt Filialen in Frankfurt, Zürich und Buenos Aires.
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Kumpel und Keule (Kreuzberg)

In der Markthalle Neun ist die gläserne Metzgerei Kumpel und Keule längst kein Geheimtipp mehr, aber es soll noch ein paar Berliner geben, die nicht wissen, dass man das supergute Fleisch auch zubereitet genießen kann: in der der dazugehörigen Speisewirtschaft Kumpel und Keule. Wer den Koch auf Herz und Nieren prüfen will, kann das bei den Vorspeisen gern tun. Die Innereien beeindrucken sogar die Gaumen von zaudernden Gemütern. In Sachen Steaks geht nichts über das Dry Aged Entrecôte, ok, vielleicht ist das Filet noch einen Hauch zarter. Im Reifeschrank kann man bewundern, was künftig auf die Teller kommt. Falls du ein wenig mehr über das Fleisch wissen will, gönn dir ein paar Minuten, um die Speisekarte zu studieren. Hier erfährst du seitenweise, woher das Fleisch kommt und warum es die Experten von Kumpel und Keule begeistert.
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The Grand (Mitte)

Unverputzte Wände, Vintage-Look und Shabby-Chic: Das The Grand, in den Gemäuern einer ehemaligen Armenschule, hat sich nicht nur in Sachen Fleisch einen guten Ruf erkocht. Die exzellente deutsch-französische Küche trumpft mit Meeresfrüchten auf, überzeugt mit außergewöhnlichen Königsberger Klopsen und weiß auch vegane Vorlieben mehr als nur zu erfüllen. Die Grillkarte allerdings ist legendär: Kobe Beef, GOP Beef, Pommersches Rind, Irish Hereford Prime Beef, Filet vom Charolais, Luma Beef. Gegart werden die erstklassigen Stücke im Southbend-Grill, der bei extrem hohen Temperaturen dem Fleisch eine fast schon karamellisierte Kruste verleiht. Dazu kannst du von getrüffelter Schwarzwurzel bis zu Speckbohnen die verschiedensten Beilagen und Saucen ordern. Sogar die Pommes Frites erhalten im The Grand noch einen besonderen Dreh: durch Entenfett.
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To The Bone (Mitte)

Im To The Bone ist weniger mehr. Um dem Fleisch geschmacklich die ganze Bühne zu überlassen, verzichtet man auf unnötige Saucen und anderen Schnickschnack. Du wirst überrascht sein, wie ein in Olivenöl gebratenes Flanksteak zu einem wahren Erlebnis werden kann. Auch die anderen Fleisch-Köstlichkeiten, die am Knochen gereift deinen Gaumen faszinieren werden, sind immer wieder eine gute Wahl. Wenn du dich für den besonderen Schnitt der verschiedenen Fleischteile interessierst, klärt dich der Service sehr gern auf. Es scheint tatsächlich ein Anstellungskriterium zu sein, zu wissen, was man serviert. Das ist in der Berliner Gastronomie wirklich nicht selbstverständlich. Solltest du ausgerechnet in Begleitung von Vegetariern das To The Bone besuchen wollen, können wir dir sagen: Glück gehabt, auch für fleischlose Genüsse ist gesorgt.
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Entrecôte (Mitte)

Es gibt Lokale, die überstehen jeden Hype und machen jenseits von schnellen Trends einfach weiterhin das, was sie sehr gut können. Das Entrecôte ist so ein Lokal, das seit 1999 für beste französische Küche steht. Begonnen hat alles mit der Liebe zu Paris und dem namensgebenden Entrecôte, doch schnell erweiterte sich die Karte um Spezialitäten wie Weinbergschnecken, Fischsuppe, Lammfilet oder auch die klassische Zwiebelsuppe mit Käse überbacken. Hier und jetzt interessiert uns natürlich nur die Fleischauswahl, die bei hervorragender Qualität gleichermaßen gewachsen ist. Das Entrecôte gibt es natürlich immer noch, hinzu gekommen sind feine Rinderfilets, Rindersteaks, Chateaubriand oder auch Rumpsteaks. Abgerundet wird der Abend durch die Gemütlichkeit im modernen, einer Brasserie ähnlichen Restaurant durch die charmanten Kellner und sehr guten Wein. Trotz seiner Lage zwischen Checkpoint Charlie und dem Gendarmenmarkt sind im Entrecôte überwiegend Berliner hier zu Gast.
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